Born To Be Free

Zufrieden arbeiten, leben und Geld verdienen im Ausland

Seltsames Europa! Wenn Sie in diesem Land ein Haus kaufen, kriegen Sie als Zugabe den Pass gratis dazu

2. March 2018

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

ja, natürlich war es nicht anders zu erwarten. Und ja … ein Schock ist es trotzdem. Denn eine kleine Hoffnung gibt’s natürlich immer: Sie könnten sich ja doch ausnahmsweise mal wie anständige Menschen verhalten….

Nein! Natürlich nicht! Die SPD-Mitglieder haben »Ja« gesagt zu den vielen schönen Posten ihrer Parteispitze, darunter so gigantische Nichtsnutze wie der G-20-Versager Olaf Scholz, Kriegsministerin von der Leyen und womöglich sogar der Rechtverdreher Heiko Mass…

 Die Koalition des Bösen darf weitermachen!

Frau Merkel hat ihr Ziel erreicht. Das ist eigentlich unglaublich, wenn Sie bedenken, wie viele Menschen sie schon auf dem Gewissen hat. Die SPD schafft sich ab. Vermutlich wird sie jetzt, so wie es ihr aufmüpfiger Nachwuchsmann Kevin androht, hinter der AfD in der Bedeutungslosigkeit verschwinden…

… wo sie auch hingehört, und nicht erst jetzt !!!

Aber wen interessiert’s, wo doch die lukrativen Posten für die Parteispitze gerettet sind, und die staatlichen Delinquenten dieser sogenannten GroKo nochmal vier Jahre lang das Recht brechen, andere Meinungen verbieten, Kriminelle importieren und mit diesem früher mal guten Land machen dürfen, was sie wollen … obwohl sie aktuell gar keine Mehrheit mehr haben.

Da muss man wohl gratulieren … und
beschweren darf sich auch keiner

Was wollen Sie schn erwarten in einem Land, wo Menschen nach dem, was in den letzten Jahren passiert ist, immer noch ihr Kreuzchen hinter einer dieser Parteien machen, die sich miteinander bei realistischer Betrachtung längst zu einer kriminellen Vereinigung entwickelt haben.

Zumindest am Wahltag vor einem halben Jahr, so wurde uns jedenfalls erzählt, haben angeblich 40,6 Prozent aller wahlberechtigten Deutschen Untergang, Tod und Verderben gewählt. Das sind fast 25 Millionen Geisteskranke oder Masochisten, die für Merkel, Seehofer und Schulz stimmten, vorausgesetzt, dass es bei der Auszählung mit rechten Dingen zuging. Schlimmer geht es nicht. Da ist eigentlich jeder Kommentar überflüssig.

Wie es in einer der heutigen Demokratie so üblich ist, müssen die restlichen rund 55 Millionen – die Summe aus Wählern anderer Parteien, Nichtwählern und nicht Wahlberechtigten – die Kröte schlucken … oder sie ziehen die Reissleine und wählen ein besseres Leben in einem vernünftigeren Land.

Andererseits erzählt uns heute jeder, wir sollten die Dinge positiv sehen. Das ist nicht ganz einfach in so einem Fall … aber wie so oft hat alles Schlechte auch was Gutes. Das ist in meinem Fall die Tatsache, dass Frau Merkel mit Hilfe ihrer Knechte, den Karriere-Sozialisten, immerhin weitere vier sehr erfolgreiche Jahre für »Leben im Ausland« garantieren wird…

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Sie wollen helfen, Deutschlands kranke
Situation zu verbessern? Hier einige
Vorschläge … und viel Glück!
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Ab und zu schreiben mir Leser, es sei – mal höflich gesagt – unanständig, sich ins Ausland abzusetzen, während Deutschland immer schneller vor die Hunde geht. Nach dem Motto, wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, habe man gefälligst ein Patriot zu sein … was in dem Fall heisst, mit dem sinkenden Schiff unterzugehen.

Dazu ist zu sagen, dass sowas zum Glück noch jeder für sich selbst entscheiden darf, ohne dass er sich dafür rechtfertigen muss. Was mich betrifft, bin ich schon aus Deutschland weggezogen, als die Welt dort noch halbwegs in Ordnung war. Verglichen mit heute jedenfalls, und in der Kleinstadt, wo ich lebte, sowieso. Da gab es höchstens mal etwas Aufregung, wenn der Wirt das Bier 10 Pfennig teurer machte.

Müsste ich heute in Deutschland zwischen Widerstand und Abreise entscheiden, würde ich sehen, dass ich so schnell wie möglich wegkomme – weil ich befürchte, dass ich mich dort über viele Dinge ärgern müsste, und weil ich es nicht für realistisch halte, dass ich diese überhand nehmenden Mißstände ändern könnte.

Den Kampf gegen das Regime
halte ich eher für aussichtslos!

Nun kann nicht jeder von heute auf morgen abreisen. Wenn Sie also in Deutschland wohnen und womöglich bereits Pläne für ein Leben in besserer Umgebung machen, müssen sie sich natürlich nicht alles gefallen lassen. Tatsächlich gibt es allerlei Wege, wie sie die Obrigkeit ganz legal etwas ärgern und vielleicht sogar Ihre Mitbürger zur Nachahmung animieren. Ich habe Ihnen hier einige Vorschläge zusammen gestellt – ohne Gewähr und auf eigene Gefahr …

–– Lügenpresse: Wenn Sie die Medien nicht mögen, die immer unverschämter für Frau Merkel lügen, dann treffen Sie sie da, wo es weh tut: Geben Sie keinen Cent mehr für eine Zeitung oder Zeitschrift am Kiosk aus! Auch im Internet ist übrigens nichts kostenlos: Da zahlen Sie mit Ihren Klicks, den den Zeitungen Werbeeinnahmen bringen … und mit Ihren persönlichen Daten!

–– Krieg gegen Bargeld: Kämpfen Sie gegen die Abschaffung von Bargeld, indem Sie so oft wie möglich bar zahlen. Vor allem auch höhere Beträge. Boykottieren Sie Unternehmen, die nur Kreditkarten akzeptieren. Grosse Autovermieter (Europcar, Avis & Co.) sind die schlimmsten von allen, denn die nutzen Ihre Kartendaten, um hinterher abzubuchen, was sie wollen!

–– Privatsphäre: Kämpfen Sie für Diskretion, auch auf Kosten der Bequemlichkeit. Sagen Sie nicht, Sie haben nichts zu verbergen. Besser etwas weniger Smartphone nutzen oder ein »Librem 5« reservieren (puri.sm). Und bloss keine sozialen Medien…

Millionen Fliegen können sich nicht irren?
Doch! Kein Mensch braucht Facebook!

–– Diskretion: Verschlüsseln Sie Ihre Mails. Mieten Sie eine sichere Mailbox (hier). Vor dem Staatstrojaner auf Ihrem Computer, erlaubt seit August 2017, schützt angeblich Linux, aber da gehen die Meinungen auseinander, und ich bin da kein Fachmann. Eins jedoch ist sicher: Windows und Apple spionieren Sie auf jeden Fall aus, verraten zahlende Kunden an Schnüffler.

Diese genannten Dinge können Sie tun, ohne unangenehm aufzufallen. Wenn Sie sich weiter aus dem Fenster lehnen wollen, ziehen Sie auch Folgendes in Erwägung…

–– Bezahlen Sie nicht für Ihre eigene Gehirnwäsche! Wenn Sie die GEZ-Gebühr verweigern, sind Sie in guter Gesellschaft. 4,56 Millionen Nichtzahler riskieren lieber ein Mahnverfahren, über 4.000 klagen sogar gegen die Rechtmässigkeit der Zwangsgebühr. Oder kündigen Sie den Bankeinzug und bestehen auf Barzahlung an Ihrem Wohnort, sowas ist angeblich nicht vorgesehen.

–– Doch Facebook? Nach dem Unrechtsgesetz von Zensurminister Maas zieht Zuckerberg den Schwanz ein und lässt vorsichtshalber auch kritische Beiträge löschen, die locker einem Gerichtsverfahren standhalten würden. Also sagen Sie, was Sie zu sagen haben, aber bleiben Sie sachlich und bei den Fakten – und wenn sowas dann gelöscht wird, klagen Sie! Medienanwalt Dr. Christian Stahl aus Regensburg hat sich mit Erfolg auf solche Klagen spezialisiert. Weitere Infos und Kontakt auf www.repgow.de .

–– Gehen Sie protestieren – aber Vorsicht! Rechnen Sie mit Gegenwehr: Der Staat macht sich da nicht selbst die Hände schmutzig. Für die Drecksarbeit bezahlen Merkel und Komplizen die Linksfaschisten der sogenannten Antifa, einer kriminellen Terrortruppe!

Was Sie beachten sollten, wenn Sie selbst Aktionen starten, erklärt Oliver Janich hier (zweites Video). Ein gutes Beispiel, wie es funktionieren kann, sehen Sie auf 120db.info. Die Frauengruppe dieses Namens hat ihr Video »Frauen wehrt Euch« nach der Löschung wieder online.

Pervers:
Als die Mädels in Berlin ein Treffen der Me-too-»Opfer« störten, um vor der lebensgefährlichen Bedrohung durch illegale Einwanderer zu warnen, wurden sie als Nazis beschimpft – von Me-too-Frauen um Maas-Freundin Natalia Wörner, die seit einiger Zeit im Licht der Öffentlichkeit sonnen und sich gegenseitig zu ihrem Mut gratulieren, weil sie jetzt damit rausrücken, dass sie vor 25 Jahren womöglich einmal Opfer eines anzüglichen Kompliments wurden.

Nein, ich will das nicht ins Lächerliche ziehen. Sicher
ist da vieles passiert, was nicht in Ordnung ist…

Aber wenn ich sehe, wie die mit ihren oft grotesken Vorwürfen die Aufmerksamkeit unserer verkommenen Medien auf sich ziehen – und wenn ich dann sehe, wie diese selbsternannten Opfer andere Frauen als Nazis beschimpfen, weil diese vor der sprunghaft angestiegenen Todesgefahr durch Merkles Fachleute warnen, dann frage ich mich wirklich, ob es noch ein schäbigeres Verhalten geben kann.

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Interesse an einem Zweitpass? Hier kriegen Sie
am einfachsten in ganz Europa neue Papiere
und neue Staatsangehörigkeit
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Kataloniens verhinderte Separatisten werden langsam langweilig. Einer ist auf der Flucht in Brüssel, eine andere auf der Flucht in Genf. Drei der Anführer sind hinter Gittern, andere sitzen gegen Kaution im aktuellen Parlament, und jetzt wollen sie einen zum Präsidenten machen, der aktuell in Untersuchungshaft sitzt. Aber jetzt hat mir Puigdemont eine interessante Information für die aktuelle Ausgabe verschafft, wenn auch ungewollt.

Der Möchtegern-Staatschef traut sich nicht mehr nach Spanien, weil dort der Knast auf ihn wartet. Er ist nach wie vor auf der Flucht in Belgien, das den europäischen Haftbefehl nicht vollstreckte. Dort hat er eine Villa in Waterloo bezogen, iegendwie symbolträchtig, deren Miete (4.500 Euro im Monat) ihm ein Unternehmer aus Gerona spendiert, wo Puigdemont früher mal Bürgermeister war. Wird er ihm halt was schuldig sein…

Während Puigdemont immer noch davon faselt, in Abwesenheit erneut zum Präsidenten gewählt zu werden und Katalonien aus dem belgischen Exil per Skype zu regieren, wird er von seinen eigenen Separatisten-Kollegen nicht mehr wirklich ernst genommen.

»Neues Fluchtziel für Puigdemont?« fragt eine spanische Zeitung und berichtet, Parteifreunde hätten ihm geraten, die diversen Vorteile eines kleinen, hochinteressanten europäischen Staates zu nutzen. Erstens sei er dort raus aus der EU, zweitens wohne er nahe am Geburtsort seiner Ehefrau, und drittens, fügte das Blatt hämisch hinzu, könne er von den dortigen Separatisten lernen, wie man sowas richtig macht…

Der wichtigste Vorteil sei es aber,  dass er sich dort ganz einfach und sehr preiswert einen neuen Pass beschaffen könnte, denn Pässe für Ausländer werden in diesem Land sehr, sehr preiswert angeboten.

Dieses Pass-Angebot hat mich natürlich interessiert, weil es auch viele Leser interessiert. Genau genommen ist es sogar so, habe ich dann erfahren, dass Sie sich nur ein Haus in dem Land kaufen müssen, dann kriegen Sie nämlich den Pass sozusagen als Zugabe gratis obendrauf. Wie dieses interessante Land heisst, was Sie dort erwartet und wie die genauen Details dieses Pass-Deals aussehen …  diesmal in »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen der neuen Ausgabe:

Paraguay: So billig kriegen Sie Ihr Südamerika-Domizil nie mehr! Ein Deutscher in Paraguay baut 24 Qualitäts-Apartments – und 8 davon sind noch zu haben

Der Staat, der keiner ist: Das erwartet Sie im Staat am Rande Europas, der von keinem Land der Welt offiziell anerkannt wird! Leben im Niemandsland, in einem Zombie-Staat: Sie werden Orte besuchen, vor denen Sie jeder gewarnt hat. Vorsicht, das ist eine Alternative nur für Abenteurer

Zweitpass: Seltsames Europa! Wenn Sie in diesem schönen Land ein Haus kaufen, kriegen Sie die
Staatsangehörigkeit und den Pass als Zugabe gratis obendrauf

Perpetual Traveller: So passen Sie das beste Konzept, um sich nie mehr über Politiker und Beamte zu ärgern, an die aktuellen Entwicklungen an. Lesen Sie, wie es heute am besten geht mit dem Wohnsitz und der Eröffnung eines Auslandskontos

Reisen:
Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Anarchie:
»Mythos Demokratie« entzaubert! Lesen Sie die logischen Gründe, wie die angeblich beste aller Staatsformen in Wirklichkeit unsere Freiheit und unseren Wohlstand vernichtet

Finanztrends: Nach dem Absturz der Krypto-Währungen ist eine zweite Panikwelle denkbar – wie Sie jetzt am besten handeln

Aktientipp: Nach 17.392 Euro Gewinn-Mitnahmen und 9.576 Euro Buchgewinnen: Jetzt gibt’s neue Spezialempfehlungen von Hans-Peter Holbach

Hier geht’s zur Ausgabe 121 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 120 Ausgaen im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Bitte denken Sie daran, dass Sie »Leben im Ausland« (und alle anderen Produkte von Coin S.L.) jetzt auch mit Bitcoins zahlen können. Andere Krypto-Währungen auf Anfrage – bitte machen Sie Gebrauch davon… danke!!!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst im Merkel-Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Wer Merkel und Schulz hat, braucht keine Feinde! Was uns blüht, wenn sich die beiden gegen uns verbünden

31. January 2018

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

kaum war der Nürnberger Narkosearzt Henrik Schmolla zur Arbeit gegangen, klingelte es an seiner Haustür. Als seine thailändische Ehefrau Inthira die Tür öffnete, nahmen sie die Beamten einfach mit, setzten sie in München in einen Flieger nach Bangkok. Grund: In ihrem Antrag auf Ehegatten-Nachzug fehlte eins der unzähligen Papiere. Verheiratet? Egal – Formular ist Formular.

Ja, so ist das im Rechtsstaat Deutschland.
Da hat eben alles seine Ordnung…

In Nürnberg hat die Gerechtigkeit gesiegt, werden die Beamten sagen. Woanders zeigen sie mehr Verständnis, als mit dieser Ehefrau eines Deutschen, die niemandem zur Last fiel und keinen bedrohte: Kein Beamter stört sich dran,  dass an die 500.000 Moslems auf Einladung von Frau Merkel im Land unterwegs sind, darunter potentielle Mörder und Terroristen, die gar keinen Pass dabei haben. Geschenkt!

Bei den armen Männern kann man doch mal Auge zudrücken, oder? Die haben genug damit zu tun, auf ihre Handys aufzupassen, da kann einer schon mal seinen Ausweis vergessen, oder?

Deutschland geht’s gut, sagt uns die Regierung. Es stimmt ja auch: An Unheil und Chaos gewöhnt man sich. Und etwas tägliche Belästigung, Bedrohung, Vergewaltigung und ab und zu mal einen Mord muss ein Land halt in Kauf nehmen, dessen Regierung soviel Gutes tut, oder?

–– Dass Prügeleien nicht wie früher mit einem blauen Auge enden, sondern immer öfter mit einem Messer zwischen den Rippen – na und? Zeitungen berichten sowieso nicht darüber, also kann’s doch nicht so schlimm sein, oder?

–– Dass Bürgermeister minderjährige Mädchen an erwachsene Moslems verkuppeln, die sie bei Ungehorsam dann eben umbringen müssen, so wie es bei ihnen zuhause üblich ist? Ja, Tradition ist eben Tradition. Ist doch ganz normal, dass es dafür von deutschen Richtern Rabatt gibt, oder?

–– Dass Regierungssender ZDF von Ihren Zwangsgebühren verlogene Love Stories dreht, um deutschen Kindern alte Araber schmackhaft zu machen, die sich als Jungs ausgeben? Natürlich geht es gar nicht, dass deren Alter medizinisch festgestellt wird – muss doch jeder selber wissen, wie als er ist, oder?

–– Dass der andere zwangsfinanzierte Regierungssender ARD, Unterabteilung WDR, illegalen Einwanderern in deren Sprache Tipps gibt, wie sie am besten einer drohenden Abschiebung entgehen, bezahlt von Ihren Gebühren? Klar doch, ein Neubürger muss ja seine Rechte kennen, oder?

Wundert es da einen, dass Frau Merkel sagt, sie könne
nicht erkennen, was sie falsch gemacht hätte…

Und dass ihr der ordentliche deutsche Wähler wieder seine Stimme gibt, wie es sich gehört?

Und was tun deutsche Frauen? Gehen die endlich auf die Strasse? Schliesslich sind sie ja am stärkten bedroht…

Ja, tun sie! Das wurde aber auch Zeit, dass sie endlich gegen die Araber demonstrieren, für die sie nur Dreck sind, und gegen Merkel, die sie in diese ungemütliche Lage gebracht hat…!!!

Halt, kleiner Scherz…

Ja, sie demonstrieren wirklich in Berlin. Aber nein, natürlich nicht gegen Merkel auf die Strasse, sondern gegen … Trump!

Merkel ist gut und Trump ist schlecht, wissen sie aus Presse und Fernsehen – und im Merkelland ist ja für Frauen wieder alles klar, wo man ihnen doch jetzt Schutzzonen eingerichtet hat. Da soll einer sagen, die deutsche Politik schert sich nicht ihre Bürger.

Aber jetzt mal im Ernst…

Aktuell wird Deutschlands kranke Situation wenigstens nicht schlimmer, dank der Zombie-Regierung, die seit einem halben Jahr »geschäftsführend« nichts tut und trotzdem vom Steuerzahler alimentiert wird. Natürlich haben die SPD-Bonzen »Ja« gesagt zum Poker um die begehrten Plätze am Schweinetrog.

Jetzt könnte uns theoretisch noch die SPD-Basis vor diesem Merkel-Schulz-Regime retten, aber viel Hoffnung mache ich mir da nicht. Das werden sie schon so hintricksen, dass da nichts mehr dazwischen kommt.

Der Gipfel des Zynismus: Jetzt stellen Schulz und Komplizen ihre Arbeit an der eigenen Karriere auch noch als Opfer für’s Vaterland hin, nach dem Motto, wir wollten ja gar nicht, aber wenn der Staat in solcher Not ist, müssen wir halt in den sauren Apfel beissen, widerwillig. Geht’s noch verlogener?

»Opposition ist Scheisse«, sagte schon Genosse Müntefering.
Schulz brauchte einige Wochen, um es zu kapieren …

… und um sich zu überlegen, wie er aus dem Unsinn wieder rauskam, den er da am Wahlabend gefaselt hatte. Es war eigentlich ganz leicht … einfach so tun, als sei nichts gewesen.

Haben Sie wirklich geglaubt, dieser Schleimer würde sein Versprechen vom Wahlabend halten? Wäre er nur in Brüssel geblieben, da konnte er weniger Schaden anrichten. Da durfte er den Klugscheisser geben, genoss sogar eine gewisse Autorität, durfte gegen Abgeordnete Strafen fordern … wie gegen Nigel Farage, als dieser den Nichtsnutz van Rompuy einen nassen Lappen nannte.

Andererseits kann so eine grosse Koalition so schlimm
nicht sein – Sie haben ja schon zwei überlebt, oder?

Wenn die dritte unter Merkel immer noch kein Grund für Sie ist, sich aus Deutschland zu verabschieden, dann zücken Sie schon mal in Gedanken Ihren Geldbeutel, denn jetzt kann es richtig teuer werden. Denn eins ist klar:

Im Geist ist Schulz immer noch in Brüssel. Dessen Interessen kann er als Minister in Berlin sehr viel leichter umsetzen, als es ein Präsident dieses Europäischen Scheinparlaments tun kann.

Sein Europawahn macht Schulz zum natürlichen Feind Deutschlands – und zum idealen Komplizen Merkels, die es gar nicht erwarten kann, die EU nach den Wünschen ihres jungen Freundes Macron im Sinn der neuen Weltordnung umzukrempeln – und dabei ganz nebenbei das abgewirtschaftete Frankreich zu einem deutschen Problem zu machen. Halt wie immer…

Merkel rettet die Welt, Schulz wird ihr neuer Knecht … und
mit Deutschland wischen sich beide den Hintern ab

Macron machte übrigens gegenüber einem BBC-Reporter, weitgehend unbeachtet von deutschen Medien, eine hammerartige Aussage: Die Franzosen, gab er zu, würden in einem Referendum vermutlich auch für den Austritt aus der EU stimmen!

Seine praktische Lösung: einfach kein Referendum zulassen…

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Besser leben ohne Staat: Ein Leben ohne jede Regierung
ist für Viele sehr schwer vorstellbar – hier lesen Sie,
wie so etwas funktionieren könnte
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Wirklich wichtig ist es vermutlich gar nicht, wer die nächsten vier Jahre den Kanzlerdarsteller geben darf, da geben Sie mir vielleicht recht. Weniger Staat und weniger Steuern, das wäre doch mal wirklich eine Veränderung zum Besseren, oder?

Wenn weniger Staat besser ist, dann ist freilich die logische Folge davon, dass es als Idealzustand gar keinen Staat geben dürfte. Kein Staat, keine Steuern, keine Polit-Parasiten, die auf Kosten der prduktiven Bevölkerung leben wie die Maden im Speck. Wie könnte sowas funktionieren?

Ein Leben ohne Staat, der Traum aller Libertären
oder Libertarier oder Anarchisten – geht das?

Es wäre eine Gesellschaft, in der das Individuum – jeder einzelne Mensch – sein eigener Herr ist, dessen Freiheiten nur enden, wo er anderen schaden würde. Übrigens: Verwechseln Sie Libertarier bloss nicht mit sogenannten Liberalen wie etwa bei der FDP. Die will Politik und Posten wie alle. Libertarier dagegen wollen eine Privatrechts-Ordnung ohne jede Politik…

… ohne Gewaltmonopol des Staates, ohne Geldmonopol des Staates, und ohne dass der Staat immer der höchste Richter ist, auch wenn er in eigener Sache urteilt!

Tatsache ist, Anarchie ist längst nicht so gefährlich, wie es durch die jahrhundertealte Negativ-Propaganda eingetrichtert wurde. Der Amerikaner Ron Paul ist so ein Libertärer oder Anarchist – kein Wunder, dass uns den die Medien im US-Wahlkampf immer unterschlagen haben.

Leben ohne Staat und Regierung, einfach nach privatem Recht, geschützt von privaten Sicherheits-Unternehmen und privaten Richtern. Lesen Sie mal aufmerksam Zeitung … und dann überlegen Sie sich, wie viele von den diesen Skandal-Richtern von heute ihren Job behalten würden, wenn es in einer Privatrechts-Ordnung auch in der Justiz eine natürliche Konkurrenz gäbe.

Aber … muss ich da nicht für meine Sicherheit selber zahlen, fragen Sie sich vielleicht. Ja – aber haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, wie viel der Staat von Ihren Steuern für Ihre Sicherheit ausgibt? Ich sag’s Ihnen…

Es sind etwa 600 Euro im Jahr, also 50 Euro im Monat pro Person – und ein effizienter privater Anbieter würde das für die Hälfte hinkriegen! Würden Sie 25 Euro im Monat für Ihre Sicherheit ausgeben … wenn Sie dafür keine Steuern zahlen müssen?

Überlegen Sie mal, wie viel Geld Sie für Ihre Sicherheit, Ihre Gesundheit, Bildung, Altersversorgung und so weiter ausgeben könnten, wenn es keine Steuern gäbe?

Vermutlich wäre so ein Leben eine gute Idee. Aber das Problem ist halt, dass sich auch viele vernünftige Menschen, die sowas prinzipiell begrüssen, oft nur schwer vorstellen können, wie die vielen Dinge des täglichen Lebens in so einer privatrechtlichen Ordnung praktisch ablaufen würden.

Es ist vor allem deshalb so schwer vorstellbar, weil wir kein einziges Beispiel kennen, wo sowas funktioniert. Kein Wunder, es wird ja nirgends ausprobiert. Wie denn auch – wir wissen zwar seit Sarrazin, dass sich Deutschland abschafft, aber die Regierung denkt gar nicht daran, den Staat abzuschaffen.

Wie die schöne Theorie eines Lebens ohne Staat in der Praxis funktionieren könnte: diesmal im Detail beschrieben in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Italien: Die preiswertete (und schönere?) Toskana! Alte Städte, alte Kirchen, alte Traditionen … und eine angenehme und entspannte Lebensart, wie sie heute leider sehr selten geworden ist

Preiswertes Asien: Unter dem kommunistischen Regime in Laos leben Sie sorglos für sehr wenig Geld – und vom Überwachungsstaat ist hier sehr viel weniger zu spüren, als Sie das heute bei uns in Deutschland und der gesamten westlichen Welt gewohnt sind

Besser Leben ohne Staat: Ein Leben ohne Regierung und Staat ist für viele Menschen sehr schwer vorstellbar – hier lesen Sie anhand vieler praktischer Beispiele, wie so eine Privatrechts-Ordnung funktionieren könnte

Deutschland: Wer von Merkel und Schulz regiert wird, braucht keine Feinde mehr! Was uns blüht, wenn sich die beiden schlimmsten Gegner der deutschen Bürger künftig zu Komplizen werden und sich gegen uns verbünden

Blockchain-Raketen: Viele Zweifel an der Zukunft von Bitcoin! Als Zahlungsmittel zu volatil, zu teuer, zu langsam – welchen Krypto-Währungen und Blockchain-Aktien jetzt die Zukunft gehört

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Aktientipp: Wieder 12,76 Prozent Gewinn mit Hans-Peter Holbach! Hier erstmals komplett: Sein aktuelles Top-Ten-Depot – welche Werte jetzt ein Kauf sind – und wie Sie anschliessend die Entwicklung weiter verfolgen

Hier geht’s zur Ausgabe 120 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 119 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: »Hey du, wach auf!« singt Lisa Fitz, kritischste und konsequenteste Akteurin im politischen Kabarett – und der Mainstream heult sofort auf! »Verschwörungstheorie!« ist da noch der harmlostste Angriff, und nicht einmal der Nazi-Vorwurf darf da fehlen.

Ich glaube, der richtige Titel heisst »Ich sehe was, das du nicht siehst«. Das Lied ist Teil einer neuen CD, die im Sommer erscheinen soll. Auf Youtube können Sie sich das schon mal anhören. Wenn Sie einfach »Lisa Fitz« eingeben, erscheint es vermutlich ganz oben … und dazu alle Kritiken und Verunglimpfungen. Viel Spass!

PPS: Bitte denken Sie daran, dass Sie »Leben im Ausland« (und alle anderen Produkte von Coin S.L.) jetzt auch mit Bitcoins zahlen können. Andere Krypto-Währungen werden folgen – bitte machen Sie Gebrauch davon… danke!!!

Noch ein PS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Leben wo die Uhren stillstehen … für 250 Euro im Monat

30. December 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

wieder ein Monat rum, und Deutschland immer noch ohne Regierung. Was für ein Unglück! Um »das Schlimmste« von Deutschland abzuwenden, was auch immer das sein soll, wird jetzt womöglich Schulz zum Umfaller … um sich hinterher als Patriot feiern zu lassen.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich nach Lindner schon wieder in einem deutschen Politiker täusche, behaupte ich mal…

Schulz macht’s – wenn die
Minister-Posten stimmen…

… und vorbei ist die gute, ruhige Zeit ohne neue Steuern, neue Kriege, irgendwelche Reformen, die alles verschlimmern, und immer neue Gesetze gegen Verbrechen ohne Opfer, was nur dazu dient, dass der Staat bei Bedarf gegen jeden Bürger was in der Hand hat.

Dass in Europa und besonders in Deutschland immer mehr Dinge gewaltig schief laufen, hat jetzt auch die Bildzeitung gemerkt. Bild-Online Chef Julian Reichelt fragt…

–– Wann hat es eigentlich aufgehört, dass Politiker in Deutschland für politisches Versagen Verantwortung übernehmen?
–– Warum musste für das Hamburger G20-Debakel niemand zurücktreten?
–– Warum steht in der UN Deutschland an der Seite von Nordkorea, Syrien und Venezuela?
–– Warum ist es eigentlich okay, dass wir deutsche Soldaten nach Kabul schicken, aber keine Afghanen (abschieben)?
–– Warum glaubt die Kanzlerin, sie habe alles richtig gemacht?

Ja, Herr Reichelt, warum glaubt sie das wohl? Könnte es vielleicht sein,
weil sie sich auf die Rückendeckung durch »Bild« verlassen kann?

Warum schreiben »Bild« und Reichel Frau Merkel eigentlich nicht dahin, wo sie hingehört? Fast 70 Prozent der Deutschen wollen sie nicht mehr sehen. Sie ruiniert Deutschland. Einer der wenigen, dem sie überhaupt noch nützt, bin ich … weil sie spätestens in den nächsten vier Jahren jeden vernünftigen Menschen aus Deutschland vertreibt … und mancher landet dann auf meiner Webseite.

Mit einer Ihrer Medien-Kampagnen wie gegen Wulff wäre Merkel in drei Wochen Geschichte. Julian Reichelt hat es in der Hand. Oder gäbe es da Ärger mit Ihrer Chefin? Was muss eigentlich noch passieren, dass Friede Springer diese Kanzlerinnen-Zumutung, die als ihre Freundin gilt, zum Abschuss freigibt? Sogar die FDP fordert schon Merkels Verschwinden als Bedingung für politische Unterstützung.

Andererseits – übertriebene Hoffnungen dürfen wir uns
auch nicht machen für die Zeit nach Merkel…

… denn wer auch immer der nächste ist, besser wird es kaum werden. Seit Kohl dachte ich jedesmal, schlimmer kann es nicht mehr kommen. Jedesmal war es ein Irrtum.

Vor allem seit Merkels Fachkräfte Deutschland so richtig aufmischen, haben die Gutmenschen Hochkunjunktur. Das Land ist gespalten wie nie. Überall scheinen kleine Merkels heranzuwachsen, die sie noch übertreffen wollen und immer zufriedener werden, je kränker es in Deutschland und Europa zugeht.

Oder wie ist es zu erklären, dass ein Afghane ein 15jähriges Mädchen ersticht – ermöglicht duch das Versagen so ziemlich aller Beteiligten – und der SPD-Bürgermeister des Ortes hat nur eine Sorge: dass die Fremdenfeindlichkeit zunehmen könnte. Hinterher stellte sich noch heraus, dass die Stadt selbst als Kuppler auftrat, indem sie Treffen veranstaltete, bei denen erwachsenen Moslems minderjährige Mädchen zugetrieben wurden.

Der Bürgermeister als Zuhälter…

darf man da vermutlich sagen sagen, da er sich ja daraus politischen Nutzen versprach, also einen persönlichen Gewinn.

Der Täter soll ja angeblich auch erst 15 sein, da wird er praktischerweise als Jugendlicher verschont. Die kritische Abgeordnete Erika Steinbach auf Twitter: »Man sollte zur Begutachtung einen Blindenhund hinzuziehen…«

Was funktioniert eigentlich noch in diesem Land, in dem ein Deutscher für jeden Furz einen amtlichen Antrag mit elf Durchschlägen stellen muss?

Ich denke, kaum ein Deutscher ist von Natur aus fremdenfeindlich. Was hat es denn mit Fremdenfeinlichkeit zu tun, wenn sich Interessengruppen zusammentun, die von der Polizei fordern, nicht zu lügen, die von der Justiz erwarten, genauso zu urteilen wie bei Deutschen und von der Politik, die Gesetze einzuhalten?

Was die Politik Fremdenfeindlichkeit nennt, ist in Wirklichkeit
Politiker-Feindlichkeit, und das mit allem Recht der Welt!

Sie wollen verheimlichen, dass die Kriminalität explodiert. Warum brauchen Frauen eigentlich neuerdings Schutzzonen? Spätestens wenn es Tote gibt, ist Schluss mit Verheimlichen.

Dann legen Zeitungen den Maulkorb ab – aber Politiker aller Parteien zeigen überall die gleichen kranken Reflexe … es kommt der unsinjnige Hinweis, es gebe doch auch Deutsche, die sowas machen. Stimmt ja auch, aber wofür ist das ein Argument? Viele Frauen und Mädchen würden noch leben, wenn sich Frau Merkel an die Gesetze gehalten hätte, das ist eine ganz einfache Tatsache, die nicht zu leugnen ist.

Politiker aller Parteien? Nein! Eine Ausnahme
gibt’s natürlich zur Zeit … die AfD

Nicht dass Sie jetzt denken, ich sei ein Fan der AfD. Ich bin kein Freund irgendeiner politischen Partei. Dismal hätte ich sie vermutlich gewählt, würde ich in Deutschland leben, aber auf lange Sicht wird die AfD keine Alternative bleiben. Irgendwann wird sie wie selbstverständlich mt zur Politikerbande gehören und sich genauso anpassen, wie es vor fast 40 Jahren die Grünen taten.

Aktuell ist es aber durchaus erfrischend, wie die AfD im Bundestag einen kritischen Ton anschlägt, der in all den Jahren ohne Opposition gegen Merkel noch nie zu hören war. Leider hat all die berechtigte Kritik der AfD nicht mehr als Unterhaltungswert, und auch das nur auf Youtube, denn in der Tagesschau oder bei Kleber hören Sie wenig von denen.

Noch ein deutsches Problem…

Parallel zur Islamisierung entwickelt sich die Bananenrepubik Deutschland immer mehr zur Zensur-Republik. Nein, so weit wie Saudi Arabien sind wir noch nicht … aber auf dem besten Weg dahin.

Tausende Vergehen illegaler Einwanderer werden von Polizei oder Gerichten gar nicht mehr an die Presse gegeben. Falls doch, weiss der zuständige Redakteur, was er zu tun hat, wenn er an seinem Job hängt: Papierkorb!

Von unzähligen alltäglichen Schlägereien, Drohungen, Messerstechereien, versuchten und gelungenen Vergewaltigungen erfahren Sie höchstens noch aus Internet-Blogs und Online-Medien, die sich mit dem neuen Umgang mit der Wahrheit nicht abfinden wollen.

Sie haben es zunehmend schwerer. Ihre Twitter-Tweeds werden gelöscht, Youtube schaltet ihre Videos ab und bei Facebook werden sie gesperrt. Warum sind sie da eigentlich? Kein Mensch braucht Facebook…!!!

Obendrein stehen sie immer mit einem Bein im Gefängnis. Seit den Zensur-Gesetzen von Maas und Merkel gehen ehrliche Journalisten und Hobbyschreiber ein sehr reales Risiko ein, ohne dass dies von selbsternannten Rettern der Menschenrechte wie Reporter ohne Grenzen oder Amnesty International irgendwie kritisiert wird.

Gerade ist wieder einer in den Knast gegangen: Blogger Ernst Köwing (»Honigmann«) wurde als Holocaustleugner acht Monate weggesperrt, obwohl die kritischen Texte gar nicht von ihm waren, sondern Leser-Kommentare. Sowas wie Menschenrechte – und dazu gehören nunmal freie Meinungsäusserung und auch ein Recht auf Privatsphäre – gibt’s im Land von Maas und Merkel offenbar nur für illegale Einwanderer. Die müssen nichtmal ihr richtiges Alter verraten.

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Mainstream-Medien verschweigen Sensations-
Enthüllung: Logen-Grossmeister deckt auf, wer
wirklich hinter den Anschlägen von New York steckt
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Der Italiener Gioele Magaldi, Grossmeister der Loge GOD – was für Grande Oriente Democratico steht – hat 2014 mit Hilfe von vier weiteren Hochgrad-Freimaurern ein Buch geschrieben, das auf 650 Seiten Unbegreifliches verständlich macht. Alles was auf der Welt passiert, werde laut Magaldi durch 36 Super-Logen auf den Weg gebracht, die sich selten einig seien.

Als mich jetzt eine Leserin darauf aufmerksam machte, dachte ich erst, dass ich die Geschichte seinerzeit verschlafen hätte. Aber ich habe das Stichwort bei allen grossen Medien eingegeben, mit dem Ergebnis, keine einzige Zeitung oder Zeitschrift hat darüber berichtet, Ausnahme der Focus vor etwa einem Jahr in einem Nebensatz.

Was Magaldi enthüllt, sollen wir lieber nicht wissen,
entscheiden Deutschlands Journalisten

Dabei ist es doch interessant zu erfahren, in welcher Urloge Frau Merkel Mitglied ist, und mit wem sie da zusammen ist, oder? In welcher Loge Osama Bin Laden Mitglied war, und wer ihn da hineingebracht hat. Wer den ISIS-Anführer Abu Bakr aus dem Terror-Knast holte, und in welche Loge er dann aufgenommen wurde…

Wenn wir schon von Osama bin Laden reden: Magaldi enthüllt auch, welche Loge hinter den Terroranschlägen von New York steckt, und wer dabei alles seine Finger im Spiel hatte. Natürlich … wenn da einer die offizielle Version widerlegt, dann es kein Wunder, dass deutsche Medien Magaldis Buch verschweigen, oder?

Die wichtigsten EnthÑullungen aus dem Inhalt lesen Sie in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Die ungewöhnlichste Wahl Europas: Viele Katalanen stimmten
für die Kandidaten im Knast oder auf der Flucht – und eine
neue Region will sich von Katalonien abspalten
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Im Gegensatz zu Deutschland hat die Entwicklung in Spanien wenigstens Unterhaltungswert. Eigentlich wollte ich gar nichts über Katalonien schreiben, aber es wird immer grotesker. Oder haben Sie schon mal von einer Wahl in Europa gehört, bei der Spitzenkandidaten im Knast sitzen oder auf der Flucht sind?

Mariano Rajoy ist eher nicht der schlimme rechte Franco-Erbe, als den ihn linke Parteien hinstellen, aber Spaniens dümmster Regierungschef ist er bestimmt. Dass bei der Katalonien-Wahl die Separatisten die Mehrheit nach Sitzen holten, ist Konsequenz zweier grober Fehler der spanischen Politik, für die Rajoy auch viele Spanien-Befürworter in Katalonien verantwortlich machen:

–– Einmal das perverse Wahlsystem, das Stimmen in kleineren Regionen mehr Gewicht gibt. In absoluten Zahlen erhielten die Separatisten 47,5 Prozent. Sie hätten die Mehrheit verpasst, aber in kleineren Regionen wie Gerona etc. – wo mehr für die Unabhängigkeit sind – zählt eine Stimme 1,6 bis 2,4 mal soviel wie etwa in Barcelona.

–– Zweitens die pro-katalanische Gehirnwäsche in den Schulen, der Madrid seit 40 Jahren untätig zusieht. Eine ganze Generation ist mit Hasskommentaren gegen Spanien erzogen worden und aufgewachsen. Hätte Spanien einen Maas, gäbe es dort vermutlich ein Schulstoff-Durchsuchungs-Gesetz, aber für die Art Zensur ist sich Spanen zu fein. Dafür hat Rajoy jetzt die Quittung bekommen.

Aber auch für die Separatisten läuft längst nicht alles nach Plan. Der aktuelle Schock für sie: eine neue spanische Region mit dem Namen Tabarnia, die im Fall einer Abspaltung der Katalanen von Spanien ein Referendum über den Austritt aus Katalonien fordert.

Wie es dann weiter geht … in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Preiswert leben, wo die Uhren stillstehen?
Wenn das Ihr Traum ist, dann sehen Sie
sich doch mal in Laos um
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12 Länder, in denen Sie für 1.000 Euro im Monat gut leben, war Thema der letzten Ausgaben. 11 Länder in Europa, Südamerika und Südostasien, die diese Voraussetzung erfüllen, habe ich bereits vorgestellt. Duesmal kommt der letzte Teil dieser kleinen Serie, und er ist sehr viel ausführlicher geworden – denn über Laos hatte ich in über 10 Jahren bisher kein einziges Mal berichtet.

Dabei ist es eines der preiswertesten Länder überhaupt! Mit 250 Euro sei er anfangs über die Runden gekommen, erzählt ein deutscher Auswanderer, der heute als Unternehmer in Laos lebt.

Warum lassen die meisten Ausländer Laos links liegen, ziehen lieber nach Thailand, Vietnam, Kambodscha und sogar ins islamische Malaysia? Kann es etwas damit zu tun haben, dass Laos als einziges Land weit und breit nicht am Meer liegt?

Keine Frage: 777,4 Kilometer Mekong-Ufer sind kein Ersatz für einen Strand. Ebenso klar ist aber: Wer in erster Linie nicht viel Geld ausgeben will, sollte sich das ruhige, friedliche Laos ansehen.

Die Einzelheiten in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Bitcoin schon mal bei 17.000 Euro! Diesmal geht’s um die
neuen Shooting-Stars unter den Blockchain-Währungen,
die diese Preis-Explosion noch vor sich haben
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2017 wird als das Jahr in die Börsengeschichte eingehen, in der die Blockchain-Technologie im Mainstream ankam. Wie das Internet die Dezentralisierung von Informationen und Wissen brachte, könnte Blockchain für die Dezentralisierung von Macht und Geld stehen.

Viele Bitcoin-Anleger der ersten Jahre sind überzeugte Libertäre, die jeden staatlichen Eingriff, alle Kontrolle und zentrale Strukturen ablehnen. Zentralbanken mit beliebig vermehrbarem Fiat-Geld sind die Gegner. Deshalb hat ein Austausch von Bitcoin gegen andere Blockchain-Währungen begonnen, die noch nicht in den Fängen der Wall Street sind, schreibt Finanzfachmann Sascha Opel.

Bei den Bitcoin-Haltern finde ein Austausch statt. Viele neue Anleger glauben durch die vielen Presseberichte, dass sie weitere Gewinne verpassen, und springen auf den Zug auf.

Daneben gebe es viele Bitcoin-Besitzer, die jetzt einen Teil ihrer Bitcoins in andere Kryptos diversifizieren. Da müssen Sie nur verfolgen, wie die Coins der zweiten Reihe gegenwärtig zulegen.

Bleibt Bitcoin die Nr. 1 – oder wer wird das nächste Bitcoin?
Sich da jetzt festlegen hiesse einfach zu raten…

…aber welche Blockchain-Währungen Sie im Auge behalten sollten, wenn Ihnen Bitcoin inzwischen zu teuer und zu riskant geworden ist – und wenn Sie den nächsten Boom nicht verpassen wollen: in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Preiswerte Länder: Leben wo die Uhren stillstehen, fernab von Trubel und Hektik der Welt: Wenn das Ihr Wunsch ist, sehen Sie sich mal in Laos um

Weltregierung: Offizielle Medien verschweigen sensationelle Enthüllung! Ein Logen-Grossmeister deckt auf, wie Freimaurer Präsidenten und Päpste machen – und wer wirklich hinter den Terroranschlägen von New York steckt

Karibik: Ein deutsches Dorf auf Jamaika beweist, wie hart Auswandern früher war – zum Glück haben Sie es heute sehr viel einfacher auf Bob Marleys Insel von Rasta und Reggae

Krypto-Währungen:
Bitcoin fast bei 17.000 Euro – lesen Sie hier, welche anderen Blockchain-Währungen eine ähnliche Preis-Explosion jetzt vor sich haben

Deutschland: Wird Schulz zum Umfaller? Gelten im Merkelland die internationalen Menschenrechte nur noch für illegale Einwanderer?

Spanien: Separatismus wird zur Farce … Katalonien-Wahlsieger im Knast oder auf der Flucht … Barcelona will Abspaltung von Katalonien … es entsteht die neue Region Tabarnia

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Aktientipp: Wieder ein Weltmarktführer abgestürzt! Nutzen Sie den günstigen Zeitpunkt zum Kauf dieses Übernahme-Kandidaten!

Hier geht’s zur Ausgabe 119 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 118 Ausgaben im Memberbereich): www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Bitte denken Sie daran, dass Sie »Leben im Auskand« (und alle anderen Reports) jetzt auch mit Bitcoins zahlen können. Andere Krypto-Währungen werden folgen – bitte machen Sie Gebrauch davon… danke!!!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Was Sie schon immer über Geld und Konten im Ausland wissen wollten

10. December 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

die Risiken für Ihr Geld auf heimischen Banken werden von Tag zu Tag grösser … aber im Moment haben Sie eine kurze Verschnaufpause, solange in Berlin Grüne und sogenannte Liberale mit Frau Merkel darüber palavern, wer es Ihnen künftig wegnehmen darf.

Zum Glück ist Geld auf deutschen
Banken nicht alternativlos!

Am besten nutzen Sie die Zeit, in der in Berlin um Posten gestritten wird, um Ihre Alternativen kennenzulernen und Ihr Geld auf einem Konto im richtigen Land in Sicherheit zu bringen.

Sagen Sie bloss nicht, es hätte Sie keiner gewarnt, wenn eines womöglich gar nicht so fernen Tages Ihr Geld auf der Bank nicht mehr da ist. Einfach so, über Nacht oder übers Wochenende … oder wenn die Bank geschlossen ist, der Geldautomat ausser Betrieb, und Sie kommen nicht mehr an Ihr Guthaben.

Oder – um nicht gleich vom Schlimmsten auszugehen – wenn am Montagfrüh einfach mal 10 Prozent weniger auf Ihrem Konto sind, als am Freitag … weil Frau Merkel entschieden hat, die Forderung von Frau Lagarde vom IWF zu erfüllen und von jedem Bankguthaben einen Anteil einzukassieren, um damit den Konkurs diverser Pleitestaaten wieder ein paar Wochen weiter zu verschleppen.

»Bankeinlagen sind sensibel, deswegen macht man sowas meistens am Wochenende« – diese Grundregel moderner Bankräuber kannte schon Schäuble … und er wird sein Wissen sicher seinem Jamaika-Nachfolger hinterlassen.

Meinen Sie, da wird Sie vorher einer fragen,
ob Sie damit einverstanden sind?

Es kommen immer neue Risiken dazu. In Zypern wurden die Einlagen von Kunden zur Rettung von Banken verwendet. Spanien führte als erstes EU-Land eine Steuer auf Bankguthaben ein. Banken lassen sich von Ihnen immer teurer dafür bezahlen, dass sie Ihr Geld nehmen. Überall in Europa gehen Banken pleite. Sogar ein Gigant wie die Deutsche Bank ist da nicht mehr sicher.

Durch die Europäische Bankenunion haften Sie auch als Kunde einer soliden Bank für Pleitebanken in der ganzen Eurozone. Und wenn US-Behörden mit Ihren Geldwäsche-Beschuldigungen daher kommen, geht auch schon mal eine völlig gesunde Bank den Bach runter, weil sie gerade irgendwo im Weg war.

Gar nicht so einfach, da den Überblick zu behalten, oder?

Zum Glück gibt’s für alles einen Ausweg. Nur … darum kümmern müssen Sie sich schon selber. Die gute Nachricht: Hier ist einer, der Ihnen sagt, wie Sie das am besten machen…

Der Mann, von dem die Rede ist, hat sein ganzes Berufsleben lang Erfahrung als Steuerberater gesammelt – womit er zwangsläufig zum Fachmann für Banken wurde. Für Auslandsbanken, um genau zu sein. Denn Steuersparen und das Konto im Ausland waren jahrelang überhaupt nicht zu trennen.

Heute brauchen Sie ein Auslandskonto nicht mehr so sehr zum Steuersparen … sondern einfach dafür, um Ihr Geld vor der immer schlimmeren Gier westlicher Regierungen zu retten, und vor diversen Risiken, die sich seit Jahren häufen.

Seine Erfahrungen zum Thema Steuern hat der Mann im Report »Besteuerung vermeiden« aufgeschrieben – hier kommt, um die Geschichte rund zu machen, der fehlende Teil 2! Was Sie Im »Banken Dossier« des Steuerberaters a.D. lesen und wo Sie dieses Banken Dossier bestellen … bitte hier klicken

Ich wünsche Ihnen die nötige Entschlusskraft bei der Rettung Ihrer Ersparnisse…!!!

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS:
Eins ist sicher … diese ganze Problematik um Ihr Geld wird sich nicht von selbst erledigen. Wenn Sie meinen, Sie können das einfach aussitzen, dann dürfen Sie hinterher nicht jammern. Bitte deshalb hier weiterlesen

Danke Lindner, dass Merkel ein paar Monate länger nicht gegen uns regieren darf

30. November 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Ich habe mich geirrt! Für mich war klar, dass es in Berlin zu dieser kranken Koalition politischer Feinde kommen würde, die sie, um uns von diesem absurden Deals abzulenken, mit »Jamaika« verniedlicht haben. Ich war sicher, Posten wären allen Beteiligten wichtiger als Prinzipien…

Bei den Grünen hatte ich recht. Aber Lindner
hat mich überrascht, dieser Spielverderber…

…und prompt sind alle über ihn hergefallen, die in Gedanken schon als Minister in ihrem Dienstwagen mit Chauffeur sassen oder von Amts wegen zum Händeschütteln im Privatjet der Flugbereitschaft  um die Welt zu düsten.

Was für ein Glück, dass es für diese neue Liebe aus Grün und Schwarz nicht zu einer Mehrheit reicht. Jetzt lassen wir uns mal überraschen, ob Schulz Wort hält, oder ob er am Ende doch einknickt, und alles geht weiter wie bisher.

Ich denke, in Deutschland sollte jeder Lindner dankbar sein für die Verlängerung der Auszeit, in der Frau Merkel noch ein paar Monate länger nicht gegen Sie regieren kann.

In den Medien wird das gern so dargestellt, als sei es die Vorstufe zum Weltuntergang. Wie schrecklich, Deutschland ohne Regierung! Auf einmal nehmen sogar die Grünen Worte wie »Patriotismus« in den Mund, und Steinmeier erinnerte die Verhandlungspartner, sie seien…

»…nicht für die Menschen da, die sie gewählt
haben, sondern für das Gemeinwohl«

Das ist etwas vornehmer für: »Hat der Wähler seine Stimme abgegeben, ist er einen Dreck wert«. Was für eine Verhöhnung, und keiner regt sich auf.

Mal ehrlich: Fehlt Ihnen irgendwas, seit Merkel und Komplizen »geschäftsführend« reagieren – was auch wieder eine höfliche Umschreibung dafür ist, dass sie weiter ihr Gehalt kassieren, ohne was dafür was zu tun – denn der aktuelle Kampf um die Macht ist ja eher Basteln an der eigenen Karriere und damit Privatsache.

Immerhin ist Frau Merkel damit offiziell zur Geschäftsführerin geworden – was die Reichsbürger ja schon seit langer Zeit behaupten…

Ich denke, die Regierung per »Geschäftsführer«
gönnt uns eine angenehme Ruhepause

Mal ein paar Monate kein rechtswidriges Zensurgesetz von Maas, kein Einwanderer-Tsunami, kein Streit um die Maut, keine neue Front für die Kriegsministerin und keine Reform von diesem und jenem, die am Ende alles nur schlimmer macht.

Gefährlich ist die aktuelle Situation für die Politiker selbst: Wenn das so weiter geht, könnte ja irgendwer die Frage in den Raum stellen, wozu wir die eigentlich brauchen.

Wenn eine Regierung wie das Regime Merkel seit Jahren nicht das Geringste tut, was den Menschen im Land irgendwie nützt – ist da so eine Verschnaufpause wie jetzt nicht so richtig wohltuend?

Für mich ist diese Lage übrigens nicht neu…

Ich  halte mich ja jedes Jahr  mehrere Monate in Spanien auf, wo es nach den Wahlen im Dezember 2015 fast ein Jahr lang keine Regierung gab. Sozialistenchef Sanchez sagte auf Rajoys Anfrage »Nein«. Als Rajoy nicht nachgab und ihn mehrmals überreden wollte, antwortete ihm Sanchez:

»Ich habe Nein gesagt! Welchen Teil
davon haben Sie nicht verstanden?«

Ein Satz, den sich Schulz gut merken sollte…

Ende Juni 2016 musste in Spanien dann neu gewählt werden, und es dauerte bis Ende Oktober, dass Rajoy die nötigen Stimmen für eine Minderheitsregierung auftrieb und weitermachen durfte.

Hat fast ein Jahr ohne echte Regierung Spanien geschadet? Nein! Nicht im geringsten. Es wurde sehr viel weniger Unsinn geredet und gemacht. Ich kenne jedenfalls keinen, dem in dieser Zeit
irgendwas fehlte. Ein Rätsel ist mir heute, warum die Separatisten in Katalonien diese Phase des Stillstands nicht für ihre Zwecke ausnutzten – aber das ist ein anderes Thema.

So eine Minderheitsregierung ist aus der
Sicht des Bürgers eine gute Sache

Sie garantiert, dass die Regierung kaum Dinge durchsetzen kann, die dem Bürger allzusehr schaden. Dafür bekommt sie keine Hilfe von den Opposition, die ja Stimmen für die nächste Wahl sammeln will.

Wenn dagegen wichtige Dinge passieren – bestes Beispiel in Spanien sind die Ereignisse in Katalonien – stimmen auch politische Gegner mit der Regierung – und das, obwohl in Spanien Konservative uns Sozialisten sehr viel unterschiedlicher ticken als in Deutschland.

Für die Menschen in Deutschland wäre es vermutlich das beste, wenn Merkel zu einer Minderheitsregierung gezwungen würde. Da könnte sie nicht länger einsame oder widerrechliche Entscheidungen oder im Alleingang durchziehen, müsste sich vernünftige Dinge einfallen lassen und versuchen, politische Gegner überzeugen. Das ist eher nicht ihre Stärke.

Wenn ich da jetzt nichts durcheinander bringe, wäre es gar nicht schwer, Merkel zur Minderheits-Kanzlerin zu machen. Schulz darf nur nicht seine Absage zurücknehmen. Für Neuwahlen müsse, so hab ich das verstanden, erst eine erfolglose Kanzlerwahl im Bundestag stattfinden.

Zur Wahl stellen muss sie sich…

… und wenn sie dann alle Parteien wählen, die keine Koalition mit ihr wollen, wäre sie, ob sie will oder nicht, die Kanzlerin ohne Mehrheit, die immer vor dem Bundestag Männchen machen müsste. Kein Wunder, dass sie dazu keine Lust hat – aber es wäre eine gerechte Strafe für den hinterhältigen Unsinn, den sie Deutschland in den letzten Jahren eingebrockt hat.

Sie könnte zwar die Vertrauensfrage stellen, glaube ich, aber da müssten ihr halt die gegnerischen Parteien ausnahmsweise mal das Vertrauen aussprechen. Natürlich würden die Medien aufheulen, aber die Menschen im Land blieben ein paar Jahre vor den schlimmsten Dingen verschont, das ist ja auch was!

In deutschen Zeitungen lesen wir, wichtige Fragen würden auf Antwort warten, weshalb die Hängepartie besonders schlimm für das Land sei.

Ich kenne nur einen, der auf Antwort wartet – und je länger
der warten muss, desto besser für deutsche Steuerzahler

Sie wissen ja, wer das ist, und was er will: Ich rede von Frankreichs Rothschild-Präsidenten Macron, und ich habe eine leise Ahnung, wie die Antwort auf seine Forderung einer noch mächtigeren – und teureren – EU aussehen würde, wenn Frau Merkel wieder so ein Regime leitet, in dem jeder vor ihr kuscht.

Mit einer Minderheits-Merkel stünden wir alle besser da – jetzt bleibt uns nur die Hoffnung, dass Schulz nicht zum Umfaller wird und am Ende doch wieder bei der linken Koalition aus SPD und Union mitmacht.

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Katalonien: Unabhängigkeit wird zur Komödie!
Expräsident Puigdemont auf der Flucht – er
strebt jetzt eine Exilregierung an
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Über Katalonien habe ich in der aktuellen Ausgabe nichts geschrieben, denn was da passiert, erinnert eher an eine Almodovar-Komödie, als an Politik. Die politischen Chefs der Separatisten sind im Knast gut aufgehoben.

Die Regierung Madrid hat die Autonomie Kataloniens beendet und für 21. Dezember Neuwahlen angesetzt. Spätestens an dem Tag werden die Separatisten wissen, wieviel Unterstützung sie wirklich haben – und wie ihr Referendum ausgegangen wäre.

Die Entmachtung der Regionalregierung ging völlig ruhig über die Bühne. Viele Menschen,
die zeitweise die Unabhängigkeit unterstützten, kapierten so langsam, was sie angerichtet hatten…

3.000 grosse und kleine Unternehmen haben Katalonien verlassen und ihren Sitz in andere Provinzen verlegt. Touristen stornierten Barcelona-Reisen und viele Kreuzfahrtschiffe mieden die Stadt. Europas Arzneimittel-Agentur, die von London nach Barcelona wollte, entschied sich für Amsterdam.

Viele Kandidaten für die Dezember-Wahl sitzen im Knast. Nur wenige der Schlüsselfiguren sind aktuell auf freiem Fuss. Parlaments-Präsidentin Carmen Forcadell sagte vor dem Richter aus, die Erklärung der Unabhängigkeit sei nur symbolisch gewesen und durfte nach einer Nacht hinter Gittern gegen 150.000 Euro Kaution wieder gehen.

Expräsident Puigdemont entging mit einer Handvoll Abgeordneten der Verhaftung durch die Flucht nach Brüssel, wo er täglich Interviews gibt und Madrid und die EU beschimpft. Natürlich kandidiert er auch am 21. Dezember und hat angekündigt, Katalonien dann als Präsident aus dem Exil zu regieren.

Mit dem internationalen Haftbefehl und dem Auslieferungsgesuch aus Madrid wischen sich belgische Behörden seit Wochen den Hintern ab – da sehen Sie, was der europäische Haftbefehl in der Praxis wert ist. In Spanien wird derzeit ermittelt, ob Puigdemonts Flucht nach Brüssel und den Aufenthalt dort der Steuerzahler finanziert.

Schau’n wir mal, wie die Komödie weiter geht…

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Jamaika gescheitert?  Unsinn, es ist immer noch da,
wo es immer war – bevor es deutsche Medien als Ablenkung
von einem kranken Polit-Spektakel missbrauchten
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Jamaika sei gescheitert, haben wir in letzter Zeit oft gehört und gelesen. »Aus für Jamaika« war  eine beliebte Überschrift. Das ist natürlich Unsinn.

Jamaika ist immer noch da, wo es immer war, bevor es in deutschen Medien als Schlagwort für ein peinliches Polit-Trauerspiel zum Machterhalt Merkels herhalten musste, nur weil die Farben der beteiligten Parteien in der Flagge des Inselstaates vertreten sind.

Das beginnt bereits die Verwirrung. Jamaika schwarz-grün-gelb? Bei Jamaika denken viele an das Grün-Gelb-Rot, das Sie immer auf Fotos mit Bob Marley sehen, oder auf den Wollmützen der Rastafari. Aber diese Farben, mit denen sich viele Jamaikaner schmücken, sind die Farben Äthiopiens, weil die Männer mit den Dreadlocks dessen letzten Kaiser Haile Selassie als Messias verehren.

Was erwartet Sie auf Jamaika?

Höchste Zeit, sich einmal mit der schönen Antillen-Insel zu befassen, die früher Harry Belafontes »Island in the sun« war und später Bob Marleys Reggae-Insel … bei der wir je nach Interesse an Piraten und Rum denken, an Rasta, Reggae und Marihuana, das hier Ganja heisst, an alte James Bond-Filme, den teuersten Kaffee der Welt aus den Blue Mountains und neuerdings auch an Sprinterstar Usain Bolt … ohne dass wir deshalb viel über Jamaika wissen … deshalb jetzt ausführlich in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Bitcoin bei 9.823 Euro: Lesen Sie Schritt
für Schritt, wie Sie mit der diskreten
Krypto-Währung beginnen
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Seit drei Wochen können Sie »Leben im Ausland« auch mit Bitcoin bezahlen! Die Reaktionen auf meinen diesbezüglichen Hinweis per E-Mail waren eine Handvoll Bestellungen – und eine ganze Menge Anfragen, wie das nun genau geht mit Bitcoin.

Das Interesse ist riesengross seit dem Anstieg über 4.000 Dollar im August. Da dachten viele, sie hätten was verpasst. Hatten sie auch – aber wer damals Bitcoins kaufte, hat seinen Einsatz schon wieder verdoppelt! Aktuell ist ein Bitcoin 9.823 Euro und 59 Cent wert!

In »Leben im Ausland« geht es diesmal ganz praktisch und zum Nachmachen darum, wie Sie anfangen. Schritt für Schritt lesen Sie, wie ich es gemacht habe – und wie das jeder von Ihnen tun kann. Ich rate jedem, es ganz genauso zu machen.

Ob Sie das tun, ist natürlich Ihre Sache – und hängt davon ab, was genau Sie mit Bitcoin wollen. Wenn Sie auf Diskretion und Unabhängigkeit von Banken wert legen und Ihr Geld dem Finanzsystem entziehen wollen, werden Sie mir zustimmen und auf die Hilfe von Dienstleistern verzichten.

Alle Einzelheiten in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Karibik: Alle reden von Jamaika – warum die alte Pirateninsel von Henry Morgan mehr als eine Reise wert ist

Preiswert leben: Kambodscha, Vietnam, Philippinen – 3 Billig-Paradiese in Fernost mit Preisen, wie in Thailand vor 30 Jahren

Bitcoin: Krypto-Geld einfach gemacht! Schritt-für-Schritt-Anleitung: So bewahren Sie Ihre Bitcoins im Wallet am eigenen Computer auf, statt bei einer Bitcoin-Bank

Deutschland: Danke Lindner - für die verlängerte Verschnaufpause, bevor Merkel weiter gegen uns regieren darf!

Bolivien: »Als ich 1993 zum ersten Mal nach Bolivien kam und Deutschland noch die heile Welt war, hätte ich mir nicht im Traum vorstellen können, dass es knapp ein Viertel Jahrhundert später Bedarf an einem autarken Zufluchtsort für die Menschen in Deutschland geben könnte, weit weg von den zunehmenden Gefahren in Europa!« Mit der Meinung steht Enrique Rosenthal nicht allein da. Aber er sieht nicht untätig zu. Er baut in Bolivien ein autarkes Dorf für Auswanderer auf, in dem sich bereits 60 Familien dabei sind! Noch haben Sie die Chance, sich Ihr Land für wenig Geld zu sichern.

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Spekulation: Blockchain ist jetzt ein Mainstream-Thema. Es wird eine Blase geben wie vor 20 Jahren beim Internet – aber bis diese Blase platzt, liegt sehr viel Geld auf der Strasse! Diese Titel sind jetzt heiss…

Geld: Dieser Weltmarktführer ist 19 Prozent abgestürzt – kaufen Sie die Top-Aktie jetzt zum Discount-Preis

Hier geht’s zur Ausgabe 118 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 117 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Bitte denken Sie daran, dass Sie »Leben im Ausland« (und alle anderen Produkte von Coin S.L.) jetzt auch mit Bitcoins zahlen können. Andere Krypto-Währungen werden folgen – bitte machen Sie Gebrauch davon… danke!!!

PPS:
  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Sorgenfrei leben unter Palmen für 300 Euro im Monat – kein Problem auf dieser wunderschönen Sonneninsel

30. October 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Rothschild-Partner Emmanuel Macron hat nicht nur Frankreich vor Marie Le Pen gerettet, auch mit der EU hat er Grosses vor. Was genau, wollte er vor der Wahl in Deutschland nicht verraten. Vermutlich hätte es deutschen Wählern nicht gefallen und Merkel geschadet, die er ja für alles braucht, was er in Brüssel ändern will.

Jetzt wissen wir, wie Macrons EU-Superstaat aussehen soll:

Ein Finanzminister für Euroland mit eigenem Etat - heisst, der Steuerwettbewerb unter den EU-Staaten wird abgeschafft – und vielleicht kommt eine neue Europa-Steuer!

Ausserdem ein europäischer Währungsfonds, gemeinsames Militär einschliesslich Öffnung nationaler Armeen für Soldaten anderer EU-Staaten – die weniger Hemmungen haben, bei Bedarf auch mal auf die eigene Bevölkerung zu schiessen. Dazu ein EU-Geheimdienst, EU-Grenzschutz, EU-Asylbehörde, EU-Zivilschutzbehörde.

Dem Steuerzahler soll mehr Geld für illegale Einwanderer abgenommen werden. Börsengeschäfte sollen besteuert werden. Die Abgaben auf den bösen CO2-Ausstoss sollen um 400 Prozent steigen.

Da sind sie also, die »Vereinigten Staaten von Europa«
als Vorstufe für die Weltregierung…

… vor denen Autor Oliver Janich in seinem gleichnamigen Bestseller warnt. Macron hat auch verraten, wer das alles zahlen soll: der Steuerzahler. Um genau zu sein, der deutsche Steuerzahlerdepp vor allem.

3 bis 4 Prozent seines Inlandsprodukts soll nämlich künftig jedes Land an Brüssel abdrücken, wenn’s nach Macron geht. Deutschland wäre dann mit 125 Milliarden pro Jahr dabei, statt bisher mit 25 Milliarden.

Der Beifall für die Erleuchtung des Rothschild-Helfers hielt sich erstmal in Grenzen – was auch damit zu tun hat, dass Merkel eigene Sorgen hat. Das ist gut so, denn eins ist klar: Die Alte tut alles, was an höherer Stelle von ihr erwartet wird – egal wie oft sie dafür ihr eigenes Land verkaufen muss.

Aber erstmal muss sie halt an der Macht bleiben, ohne dafür all zu viele Ministersessel an FDP oder gar Grüne rauszurücken. Die werden sich nicht mit Peanuts abspeisen lassen – schliesslich haben sie ja nicht jeden Tag die Chance, die nächsten viel Jahre selber mit von der Macht zu profitieren und mal so richtig in die Kassen zu greifen.

Die Medien schreiben, bei den Koalitionsverhandlungen werde viel über Inhalte geredet. Aber die Erfahrung mit Politikern sagt uns, dass es eher um Posten geht. Den Fall Seehofer hat Merkel schon geklärt…

»Na dann sag halt Obergrenze«, wird sie dem Dauer-Umfaller aus Ingolstadt gesagt haben, »du darfst es nennen, wie du willst, und ich mache, was ich will…«

Die Medien beruhigen uns, wenn’s um die Macron-Pläne geht. Die »Welt« will uns FDP-Lindner als Retter vor Macron verkaufen. Dass Lindners Ehefrau dort in der Chefredaktion sitzt, ist sicher nur Zufall.

Machen wir uns nichts vor…

Wenn nach einer Wahl die Beute verteilt wird, so wie jetzt, dann ist alles möglich. Sogar ein so krankes Bündnis politischer Feinde, das sie mit dem bescheuerten Begriff »Jamaika« verharmlosen, um uns davon abzulenken, wer sich da alles zusammentut.

Sind die Posten dann zu aller Zufriedenheit verteilt, gehen sie zur Tagesordnung über, und alles geht so weiter wie bisher. Falls sich doch kleine Detail ändern, dann nur, weil sie wissen, dass ihnen jetzt die AfD im Nacken sitzt und irgendwann ihren Lebensstandard gefährden könnte.

Nein, ich halte die AfD nicht für die Lösung aller
Probleme – und ja, diesmal hätte ich sie gewählt

Warum denn nicht? Die Hetze der Lügenpresse sollte niemand ernst nehmen – und auf die Katastrophe rast Deutschland jetzt schon zu. Schlimmer könnte es unter einer AfD auch nicht werden. Im schlimmsten Fall würde es nicht besser – weshalb sich CDU und CSU, die sich ja als sowas wie Demokraten ausgeben, mit dem Wählerauftrag den Hintern abwischen, wenn sie die drittstärkste demokratische Partei ignorieren und uns dafür sogenannte Liberale oder gar Grüne als Regierung vorsetzen.

Panik vor der AfD gehr vor allem unter den alten Parteien um. Vor allem bei der CSU, bei der sich nach dem Wahl-Debakel mancher Ex-Abgeordnete eine ehrliche Arbeit suchen muss. CSU-Wählern fällt der Wechsel zur AfD offenbar besonders leicht. Da half es auch nichts, dass in München die CSU mit der SPD gemeinsame Sache macht, wenn’s um die Finanzierung krimineller Linksextremisten geht, damit diese die AfD bekämpfen. Dummist nur, wenn sowas rauskommt und die Wirkung ins Gegenteil umschlägt (hier).

Egal was beim Schachern um Ministerposten rauskommt, eins ist klar: Auf die Merkel-Bande können wir uns nicht verlassen, wenn’s darum geht, Macrons EU-Superstaat zu verhindern, der für uns alle nichts Gutes bringen würde.

Dass es damit trotzdem erstmal nichts wird, verdanken wir anderen EU-Ländern, die meisten im früheren Ostblock liegen und eher keine Brüssel-Fans oder gar Merkel-Versteher sind. Kein Wunder:

»Wir haben uns nicht von Moskau befreit, um dann
unsere Befehle aus Brüssel zu kriegen!«…

… sagen die Menschen dort. Politisch korrekter Unsinn, Genderwahn, Klimalüge, illegale Einwanderung und wofür heute sonst noch Steuergeld verbraten wird, hat es schwerer dort. In Ungarn, Polen und Tschechien herrscht noch sowas wie gesunder Menschenverstand, und in Österreich sowieso. Wer dort einen politischen Missstand beim Namen nennt, ist ein Kritiker und kein Populist.

–– Viktor Orbán, der in Ungarn eine Steuer-Flatrate von neun Prozent eingeführt hat und keine illegalen Einwanderer will, ist seit Jahren ein Lieblingsfeind von Juncker, der ihn gern mit »Hallo Diktator« begrüsst.

––  Nach jahrelangem Europa-Kniefall von Buzek bis Tusk hatten die Polen genug. Jetzt hat die absolute Mehrheit eine Koalition konservativer Parteien, Chefin Beata Szydlo bereitet Brüssel allerlei Kopfzerbrechen.

–– In Tschechien gewann jetzt klar Andrej Babis, Milliardär und laut »Bild« natürlich Populist. Der »Tschechen-Trump« ist Euroskeptiker, Merkel-Kritiker und Gegner einer weitergehenden EU-Integration.

–– Und dann ist da noch der erst 31 Jahre alte Sebastian Kurz, der Österreich zum Ärger von Merkel vermutlich mit Haider-Nachfolger Strache regieren wird.

Es ist also noch nicht alles verloren – was freilich nur zum ganz kleinen Teil den deutschen Wählern zu verdanken ist.

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Hier kriegen Sie ein Haus für 1 Euro oder
ein ganzes Dorf geschenkt – Adressen in
Italien, Spanien, Frankreich, England
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Wer ein Haus im Ausland will, muss nicht unbedingt viel Geld ausgeben. Tatsächlich gibt es vor allem in Südeuropa immer mehr Orte, in denen Sie Ihr Haus geschenkt kriegen, bzw. zum symbolischen Preis für einen Euro kaufen.

Was bei Pleitefirmen eine alte Sache ist – siehe Karstadt oder 1986 die Neue Heimat; damals war’s noch eine Mark – greift immer mehr bei Häusern um sich, wenn diese unverkäuflich oder ganze Orte vom Aussterben bedroht sind.

Ganz so billig kommen Sie freilich nicht davon, denn solche Häuser sind natürlich nicht gerade renoviert und alles andere als bezugsfertig. Sie müssen also etwas Geld für die Renovierung in die Hand nehmen bzw. sich als Voraussetzung für die Schenkung gegenüber der Stadt oder Gemeinde dazu verpflichten.

Aber keine Angst: So wie Käufern von 1-Euro-Unternehmen obendrein die Subventionen und Steuergeschenke hinterher geworfen werden, gibt es auch für Käufer von 1-Euro-Häusern oft sehr günstige Darlehen, damit die Renovierung leichter fällt.

Tatsächlich kann sich so ein Unternehmen lohnen, denn die Häuser stehen oft in wunderschönen Orten in Italien oder Spanien, wo Sie gerade im Norden, in Galizien und Asturien, auf diese Art sogar verlassene Dörfer finden und mit einer Handvoll Gleichgesinnter nach Ihren Vorstellungen umbauen können.

Auch in Frankreich ist eine Stadt an der belgischen Grenze auf den Zug der 1-Euro-Häuser aufgesprungen. Die Idee entstand übrigens in Liverpool, das seit der Ära der Beatles von 700.000 auf 500.000 Einwohner geschrumpft ist und mit Erfolg über den Verkauf von 1-Pfund-Häusern bereits einige Strassen in den weniger beliebten Stadtteilen neu belebt hat.

Viele Beispiele und Kontaktadressen, wo Sie überall in Europa ein Haus für einen Euro bekommen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Billig-Paradies: Leben unter Palmen für 300 Euro im Monat – kein Problem auf dieser wunderschönen Sonneninsel … wenn Sie wissen wie’s geht

Immobilien: Wo Sie in Italien, Spanien, Frankreich oder England ein Haus für einen Euro finden, oder ein ganzes Dorf umsonst – und wie so ein Deal genau aussieht

Europa: Glück gehabt! Wie uns Österreicher und Tschechen (erstmal) vor Macrons und Merkels Superstaat retten

Islam: Gehört der Islam nun zu Deutschland oder nicht? Lesen Sie, wie die Zukunft Deutschlands und Europas wirklich aussieht … wie uns Medien belügen … warum immer mehr Deutsche ihr Land verlassen … und wie sich vernünftige Länder gegen die Islamisierung wehren

Spanien: »Aus« für die Republik Katalonien … aber gelöst ist das Problem erst, wenn Madrid die Gehirnwäsche abstellt und die katalanischen Hassprediger gegen Spanien aus den Klassenzimmern verbannt

Katalonien: Das Leben ist zu kurz, um es in Katalonien zu vergeuden – sagt ein holländischer Unternehmer in Barcelona, der jetzt vor der Unterdrückung durch die Separatisten kapituliert. Lesen Sie, welche Gründe aktuell gegen ein Leben dort sprechen

Finanztrends: Tipps für die Geldanlage in Aktien, Bitcoin und Gold … was Sie jetzt als Bitcoin-Spekulant und als Gold-Anleger tun sollten … und wie hoch aktuell das Crash-Risiko an den Börsen ist

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Geld: Kein Witz! Der Weltmarktführer für Kondome setzt jetzt auf Babynahrung – und schafft damit eine 30-Prozent-Chance

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Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Ein Bankkonto im EU-Ausland sollte heute jeder haben, der etwas gespart hat! Dabei geht es gar nicht um die Vermeidung von Steuern, sondern vor allem um Ihre Sicherheit. Das Problem ist, dass es heute gar nicht mehr so einfach ist, die richtige Bank im richtigen Land zu finden. Einen Praxis-Leitfaden dazu hat mir jetzt ein Insider geschrieben, und in einigen Tagen geht dieser Report online. Falls Sie entsprechenden Bedarf haben und noch Fragen offen sind, dann beachten Sie bitte mein E-Mail dazu, das in ca. 10 Tagen rausgeht…

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Wie viele Stimmen werden sie der AfD diesmal stehlen müssen, damit sie für das Regime nicht gefährlich wird?

23. September 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Mit diesem Kommentar hat sich Frau Merkel endgültig verraten…

»Die Deutschen wissen nicht, was gut für sie ist. Ich schon. Ich weiss genau, was sie brauchen. Sie sind wie kleine Kinder, die ich nie hatte. Ich muss ihnen beibringen, was richtig ist. Sagen was sie denken und fühlen und wollen sollen. Allein wissen Sie nicht mal, wovon sie träumen oder Angst haben sollen. Doch zu ihrem Glück haben sie ja mich…!«

Gut, das war jetzt wohl sowas, das heute Fake News heisst. Den Satz hat Frau Merkel nämlich gar nicht gesagt. Er stammt vom Francis Underwood, fiktiver US-Präsident der Demokraten, also der Linken, in der Netflix-Serie »House of Cards«.  Aber mal ehrlich: Er könnte doch von Frau Merkel stammen, oder? Als ich ihn hörte, musste ich sofort an sie denken.

Wie krank ist Deutschland wirklich?
Morgen werden wir’s wissen!

Kein deutscher Regierungschef seit Hitler hat mehr Unheil im Land angerichtet, hat mehr Tote und Opfer von Gewaltverbrechen auf dem Gewissen – und trotzdem wird sie wohl wieder gewählt. Zuhörer pfeifen sie aus, schreien sie nieder, bewerfen sie mit Tomaten, und am Ende liegt sie wieder vorn. Nicht mal richtigen Wahlkampf muss sie machen…

Es reicht ihr, wenn Sie mal inmitten einer Schar Leibwächter durch eine Innenstadt spaziert, damit das Fernsehen berichtet. Das ZDF nennt eine Werbesendung für Merkel »Klartext« und behauptet, sie beantworte Wählerfragen. Dabei waren wirklich kritische Bürger gar nicht zugelassen … und wie weit eine »Frage« gehen durfte, war genau abgesprochen.

Menschen in Deutschland zahlen mit ihrer Zwangsgebühr Werbung
für Merkel – in mancher Bananenrepublik geht es ehrlicher zu

Haben Sie sich das sogenannte TV-Duell angetan? Den besten Kommentar dazu gab ihr früherer Kriegsminister ab. »Ich hab mich gefragt, wann umarmen sich die beiden?«, sagte Karl-Theodor auf und zu Guttenberg, der im Wahlkampf in seinem früheren Wahlkreis Kulmbach die Chance für ein Comeback testete.

Riesenbeifall gab’s da für KT, speziell für seine Witze aus der untersten Schublade über Trump – und für Aussagen über Asyl, Islam, Integration und deutsche Kultur, die glatt von der AfD sein könnten. Nur … warum sagte er das nicht Frau Merkel, sondern den Wählern? Wenn die etwas nachdenken, geben sie ihre Stimme gleich der AfD – statt einer CSU, bei der immer wieder mal einer gross die Klappe aufreisst, und am Ende kuschen und buckeln sie doch alle vor der grossen Vorsitzenden, ganz wie früher in der DDR.

Apropos Guttenberg…

Da habe ich jetzt was gelesen, was wirklich nur in einer Bananenrepublik passiert … und im Merkel-Deutschland. Wissen Sie noch, wer damals beim ergaunerten Doktortitel die Klappe am weitesten aufgerissen hat gegen Guttenberg?

Richtig … Annette Schavan, CDU, Ministerin für Bildung und Forschung. Kurz danach war dann ihr eigener Doktortitel weg, weil an der Universität Düsseldorf und vor Gericht der Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat als erwiesen galt.

Laut Wikipedia hat Schavan ausser ihrer (geklauten) Promotion gar keinen anderen Studienabschluss! Eine Studentin ohne Abschluss! Eine gescheiterte Existenz … aber zum Glück war sie da ja schon in der Politik. Wussten Sie, dass sowas geht, ein Doktortitel ohne abgeschlossenes Studium? Mir war das neu…

Sie verlor vor Gericht … trat als Ministerin zurück … und ich las nie mehr was von ihr. Sie geniesst halt ihre unverdiente Minister-Pension und schneidet ihre Rosen, dachte ich. Vor wegen! Zufällig hörte ich jetzt, wie es mit der gescheiterten Ministerin weiterging…

Ihr Freundin Merkel hat ihr einen echten Traumjob verschafft: Annette Schavan ist seit 2014 deutsche Botschafterin im Vatikan. Trotz der Proteste aus dem Auswärtigen Amt, dass Schavan keinen Studienabschluss habe und deswegen nicht die Voraussetzungen für den höheren Auswärtigen Dienst erfülle, blieb Merkel so stur, wie wir Sie alle kennen und lieben.

Seitdem geniesst die Doktor-Diebin und Merkel-Freundin auf Kosten des Steuerzahlers das süsse Leben in Rom. Mit ca. 11.000 Euro Gehalt und geschätzten 5.000 bis 10.000 Euro Spesen muss sie in dieser teuren Stadt nicht wirklich sparen. Der Bürger zahlt’s ja. Und ihre Aufgabe dort? Einmal im Jahr muss sie einen Fototermin mit Merkel und dem Papst auf die Reihe kriegen, sagte mir ein Regime-Kritiker.

Gut, ich komme vom Thema ab. Es ging um
die Wahl, und was morgen passiert…

AfD, die grosse Unbekannte! »Bild« hält sich auffällig zurück mit der Kritik. Die Wahlkampfhilfe für Merkel ist diesmal nicht ganz so offensichtlich wie sonst. Pfiffe und Tomaten werden nicht verschwiegen. Über einen Umfrage-Absturz Merkels hätten Sie vor früheren Wahlen nichts gelesen. »Viele Menschen haben Merkel satt«, zitiert »Bild« eine SPD-Ministerin.

Weiss »Bild« mehr, als sie uns verraten? Wollen sie sich nicht schon wieder blamieren wie bei Trump? Aber das würde ja heissen, dass die AfD eine echte Chance hätte – und das würde mich wundern.

Natürlich, in einem normalen Land mit normalen Menschen würden Merkel und Komplizen richtig abgestraft. Aber in Deutschland? Eher nicht, fürchte ich.

Wenn es wirklich eng werden sollte für Merkel und Schulz, dann gibt es ja immer noch Mittel und Wege, um das gewünschte Ergebnis auf weniger demokratischem Weg herbeizuführen. Ich bin sicher, entsprechende Experten haben aus den peinlichen Fehlern in Nordrhein-Westfalen gelernt, wo der AfD (hochgerechnet) rund 600.000 Stimmen gestohlen wurden. Das hätte 20 Prozent bedeutet, und sowas in der Grössenordnung wäre vermutlich auch morgen realistisch.

Aber was ist schon normal in Deutschland. Die grossen Medien zensieren sich längst selbst. Journalisten wissen, was der Karriere nützt oder schadet. Maas bringt ungesetzliche Gesetze durch einen mit 40 Abgeordneten fast leeren Bundestag. Alle Kritiker und Hobbyschreiber werden durch Maas aus dem Wahrheitsministerium kriminalisiert und, falls nötig, weggesperrt.

Die Polizei vertuscht Verbrechen von Einwanderern. Gerichte geben Termine nicht an die Presse, in denen ausländische Messerstecher und Vergewaltiger vor dem Richter stehen. Ein »Like« für die AfD auf Facebook kann das berufliches »Aus« bedeuten.

Ja, wir alle haben gehört, dass jetzt mehr Gewaltverbrechen passieren als früher. Aber wir haben nicht die geringste Ahnung, wie schlimm die Lage wirklich ist, und wie viel Leid Frau Merkel über Familien gebracht hat, die Tote, Verletzte und Opfer von Vergewaltigungen zu beklagen haben.

Was heisst, gebracht hat: Sie tut es ja
immer noch, nur nicht so auffällig

Der kritische Journalist Oliver Janich nennt Fakten: zehnmal so viele Morde wie früher und 40 mal so viele Gruppen-Vergewaltigungen.  »Bei dieser Wahl geht es nicht um Ideologie, sondern um die Rettung von Menschenleben«, sagt er und wird deutlich…

»Wer nicht zur Wahl geht, der hat Blut an den Händen!«

Seiner Meinung nach geht es gar nicht darum, ob die AfD etwas ändert. Sondern darum, Merkel zu zeigen, bis hierher und nicht weiter. Schon bei 20 Prozent AfD-Stimmen würden andere Parteien ihre Politik ändern – das wären tausende gerettete Frauen und Kinder.

Im Gegensatz zu Janich sage ich Ihnen natürlich nicht, wen Sie morgen zu wählen haben. Ich bin sicher, Sie machen das schon richtig.

Übrigens … wer die oben erwähnte Netflix-Serie nicht kennt, sollte sie sich ansehen. Zu den Aussagen, die Sie in deutschen Serien eher nicht hören würden, gehört auch dieses Zitat des Präsidenten Underwood, als er seinen eigenen Rauswurf provoziert, um in die Industrie zu gehen:

»Wer hat in dieser Welt die wahre Macht hinter der Macht? Mir ist klar geworden, dass es nicht darum geht, wer im weissen Haus wohnt, sondern darum, wem das Weisse Haus gehört«.

Eine Serie wie aus dem richtigen Leben … und was für die USA gilt, gilt erst recht für das Berliner
Kanzleramt…

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Ihr diskretes Bitcoin-Offshore-Konto mit
Debitkarte von Visa – so geht’s!
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In »Leben im Ausland« geht’s diesmal um etwas sehr Nützliches: Wie Sie bei Ihren finanziellen Dingen die Unabhängigkeit von Ihrer Regierung zurück erobern!

Möglich wird’s mit Bitcoin – genauer gesagt, mit einem Bitcoin-Offshore-Konto. Deswegen müssen Ihre Bitcoins nicht weit weg sein: wenn Sie wollen, sind sie trotzdem auf Ihrem Computer, oder einem Hardware-Wallet. Wenn Sie in einem Laden oder Restaurant, das keine Bitcoins akzeptiert, trotzdem mit Bitcoins zahlen wollen, dann nutzen Sie einfach die Debitkarte von Visa auf Bitcoin-Basis, die bei dieser Offshore-Lösung mit dabei ist.

In Deutschland haben Sie mit Bitcoin ein Problem. Wenn Sie in deutschen Medien was über Bitcoin lesen, dann klingt das immer so, als ob der einzige Weg, in Bitcoin einzusteigen, der deutsche Marktführer »Bitcoin Deutschland AG« mit seiner Webseite bitcoin.de sei. Wenn Sie das tun, freut sich Ihre Regierung, dann damit sind Sie ein gläserner Bitcoin-Nutzer. Aus ist es mit Diskretion und Anonymität!

Zum Glück muss das nicht sein. Wie es besser geht … wie kein Überwacher die Bitcoins in Ihrem Geldbeutel Ihnen zuordnen kann … Sie auf einmal wieder von finanzieller Diskretion profitieren … unerkannt in Bitcoins investieren … Bitcoins legal waschen, so dass kein Zusammenhang mehr hergestellt werden kann … in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Spanien: Nicht nur in Deutschland wird gewählt! Katalonien will ein eigener Staat werden und stimmt am 1. Oktober über die Unabhängigkeit von Spanien ab. Oder doch nicht? Nach spanischer Verfassung ist so ein Referendum illegal. Madrid versichert, es findet nicht statt. Barcelona sagt, es findet doch statt – es wird spannend!

Was mich wundert, ist die Art und Weise, wie sich viele deutsche Medien von der Propaganda der Separatisten blenden lassen und auf die Seite der Katalanen schlagen – und wie Madrid echter Hass entgegen schlägt. Warum die wahren Faschisten in Barcelona sitzen … warum die Welt keinen Staat Katalonien braucht … und warum es ihn doch geben wird, wenn Spaniens Rajoy noch lange so weiter schnarcht und sich so dumm anstellt wie bisher … in »Leben im Ausland«

Preiswert leben: Die besten 12 Länder der Welt und ihre schönsten Orte, wo Sie mit 1.000 Euro im Monat bequem und sorglos leben. Diesmal Teil 2: die billigsten Länder in Südamerika für Renter, Privatiers, Menschen mit ortsunabhängigem Einkommen

Bitcoin: Wie Sie Ihr diskretes Bitcoin-Offshore-Konto bekommen –  in einem Land ohne automatische Auskunft und mit einer Visa-Debitkarte, damit Sie auch in Bitcoins zahlen können, wenn diese gar nicht akzeptiert werden

Deutschland: Haben die Wahlbetrüger aus den peinlichen Fehlern in Nordrhein-Westfalen gelernt? Wie viele Stimmen werden sie der AfD diesmal stehlen müssen, damit sie dem Regime nicht allzu gefährlich wird?

Soziale Medien: Hat die Zukunft nach Facebook begonnen? Dieses soziale Netzwerk kann von Maas und Merkel nicht zensiert werden – und obendrein bringen Ihnen »Likes« hier bares Geld

Bitcoin für Anleger: Ist der Hype um den Bitcoin-Preis wirklich schon eine Blase – oder wollen die Menschen in aller Welt das schlechte Geld der Zentralbanken nicht mehr? Alles was Sie über Ihre Investition in Krypto-Währungen wissen müssen

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Geld: Neuer Top-Ten-Wert – diese Aktie lohnt sich nach den schweren Sturmschäden in den USA und Karibik ganz besonders (es ist nicht, was Sie denken…)

Hier geht’s zur Ausgabe 116 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 115 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Kennen Sie schon das soziale Netzwerk ohne Maas-Zensur, wo »Likes« bares Geld bringen? Viele von Ihnen wissen, dass ich wenig von Facebook, Twitter und Co. halte. Jetzt habe ich mich doch bei so einer Plattform angemeldet – bei einer, wo die Stasi 2.0 von Merkel und Maas mit ihrer Zensur keine Chance hat. Steemit.com heisst das Projekt und ist von der Facebook-Popularität noch weit weg. Aber durch die nicht zensierbare Blockchain-Technologie (Prinzip wie Bitcoin!) direkt von Nutzer zu Nutzer sollte es eine grosse Zukunft haben – hoffe ich jedenfalls. Vielleicht helfen Sie ja mit, dass es sich schnell entwickelt. Nutzen Sie Steemit.com !

Zur Anmeldung geht’s auf https://steemit.com/pick_account. Meine Seite finden Sie unter der Adresse steemit.com/@lebenimausland. Da steht zwar bisher kaum etwas drauf, das Sie nicht schon wissen, aber natürlich freue ich mich trotzdem über jeden Besuch. Schauen Sie doch mal rein! Ich werde auch echte Inhalte auf die Seite stellen – es kann sich also lohnen, wenn Sie mir folgen.

Noch eine spannende Neuheit bei steemit.com: Hier lohnen sich beliebte Posts wirklich, denn »Likes« werden hier bezahlt – in einer Krypto-Währung, die Sie natürlich auch umtauschen können!

Ich bedanke mich schon jetzt bei jedem Follower…!!!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Bitcoin startet durch: Was tun, damit Sie jetzt Ihrer Regierung nicht auf den Leim gehen

30. August 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

es ist noch kein halbes Jahr her, da stand in »Leben im Ausland« ein ausführlicher Bericht über die Onlinewährung Bitcoin. Sind Sie meinem Rat gefolgt und haben sich in das Thema Bitcoin eingearbeitet – und etwas Geld in Bitcoins getauscht?

Das hoffe ich für Sie! Wenn Sie das gemacht haben, hat sich nämlich Ihr Einsatz verfünffacht…

Aus 1.000 Euro in Bitcoin sind
fast 5.000 Euro geworden!!!

Die virtuelle, von Banken und Regierungen unabhängige und allen Überwachern suspekte Währung Bitcoin ist in wenigen Tagen wie eine Rakete nach oben geschossen! Gerade wurde bei CoinDesk ein Bitcoin  für 4.680 Dollar verkauft. Am 2. September um 1 Uhr nachts wurde der bisherige Höchststand erreicht: 4.991 Dollar und 66 Cent!

Längst haben sich Analysten-Propheten, die diese Entwicklung verschnarcht haben, auf die Suche nach Gründen für den sensationellen Wertzuwachs der Kunstwährung gemacht, die uns von den Mainstream-Medien gern als »Währung des Verbrechens« vermiest werden soll. Da werden viele Gründe genannt…

Die einen reden von der Erleichterung, nachdem eine lange diskutierte Aufspaltung von Bitcoin problemlos verlief. Andere erinnern an Aussagen wichtiger Menschen, die in einem Nebensatz irgendwann mal Bitcoin erwähnt und die Währung damit legitimiert hätten.

Sicher, das mag alles dazu beigetragen haben. Wie wir wissen, ist es der Boom selbst, der dann den Boom nährt und irgendwann einen Hype daraus macht, und dann eine Blase. Der Grund, der so eine durch nichts gedeckte Kunstwährung überhaupt erst möglich macht, ist aber ein anderer…

Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen
in  unsere Banken und das Finanzsystem…

… und in unsere Regierungen sowieso … und sie haben die entwürdigende Überwachung satt, und die unglaublichen und durch nichts zu rechtfertigenden Verhöre, wenn Sie heute irgendwo ein Konto eröffnen wollen.

Immer mehr Menschen wollen ihre finanziellen Angelegenheiten lieber privat und diskret regeln, so wie es früher ging, und so wie es nach den von der UNO formulierten Menschenrechten auch ihr gutes Recht ist.

Sie wissen…

Eine Zahlung mit Bitcoin geht wie ein E-Mail vom Auftraggeber direkt zum Empfänger – mit dem Unterschied, dass sie im Gegensatz zum E-Mail nicht überwacht und zugeordnet werden kann. Keine Bank dazwischen, die Dinge wissen will, die sie nichts angehen. Blitzschnelle Abwicklung, und fast keine Kosten

Ganz nebenbei sind Sie mit Bitcoin richtig vorbereitet, wenn es eines Tages wirklich zur drohenden Abschaffung von Bargeld kommt. Damit sind Sie nicht komplett in der Hand Ihrer Bank, die Ihnen dann Negativzinsen abbuchen kann, wie sie Lust hat.

All das sind gute und vernünftige Gründe, um auf das Internet-Bargeld Bitcoin umzusteigen. Ich fürchte nur, dass es leider nicht diese Gründe sind, die Bitcoin nach oben katapultieren.

Es sind Banken und börsennotierte Geldinstitute, wie etwa die auf Xetra gehandelte Bitcoin Group, die auf den Bitcoin-Zug aufspringen und viel nützlichen Service rund um Bitcoin vermarkten – was von den Medien unterstützt und bequemen Nutzern gerne angenommen wird.

Umwechseln, Aufbewahren, Traden, Spekulieren – all das und vieles mehr läuft heute längst über Banken und hochoffizielle Finanzdienstleister. Die deutsche Obrigkeit freut sich – denn wer diesen Service nutzt, muss sich wie bei jeder Bank erstmal identifizieren … und gibt damit den wichtigsten Vorteil von Bitcoin freiwillig auf.

Es ist wie so oft: Viele Menschen verzichten aus reiner Bequemlichkeit auf die wirklichen Nutzen!

Die gute Nachricht: Sie müssen
dabei nicht mitmachen !!!

Zum Glück geht’s auch anders. Wie Sie Bitcoin nutzen, ohne dabei wieder zum gläsernen Bankkunden zu werden … und was Sie jetzt über Bitcoin alles wissen sollten, damit Sie Ihrer Regierung nicht auf den Leim gehen: in »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

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Die 12 besten Länder der Welt, wo Sie
mit nur 1.000 Euro im Monat
bequem und sorglos leben
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»Mich interessieren Länder, wo ich mit meinen paar Piepen möglichst gut leben kann. Oder ein Geheimtipp, der nicht so weit weg ist«, schrieb mir ein Leser. Er ist nicht der einzige, der sich für ein preiswertes Leben interessiert; ähnliche Zuschriften häufen sich in letzter Zeit.

Ich bin deshalb die Welt mal in Gedanken durchgegangen und habe eine kleine Serie der 12 Länder zusammen gestellt, wo Sie das angenehme Leben am wenigsten kostet. In der aktuellen Ausgabe kommen die ersten drei Länder, die diese Voraussetzung erfüllen. Preiswert leben und nicht zu weit weg.

Sie werden staunen, was in Europa alles möglich ist. Südamerika und Asien folgen in den nächsten Ausgaben. Und was ist mit Afrika, wird sich mancher fragen. Ja, billig leben Sie da, aber ich glaube nicht, dass es den meisten von Ihnen dort wirklich gefallen würde, von Südafrika und Namibia mal abgesehen.

Wo Sie in Europa das wenigste Geld zum angenehmen Leben brauchen  – in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Bitcoin: Die Internet-Währung bei fast 5.000 Dollar! Wie Sie einsteigen … wo Fallen lauern … wo Sie mit Bitcoin einkaufen … warum Bitcoin nicht zu stoppen ist … und wo Sie jetzt aufpassen müssen, wenn Sie Ihrer Regierung nicht auf den Leim gehen wollen

Preiswert leben: Die besten 12 Länder der Welt und ihre schönsten Orte, wo Sie mit 1.000 Euro im Monat bequem und sorglos leben. Diesmal Teil 1: die billigsten Länder in Europa für Renter, Privatiers, Menschen mit ortsunabhängigem Einkommen

Bankgeheimnis: Ab sofort automatischer Informationsaustausch – aber USA, Panama, Dubai und andere wichtige Steueroasen sind nicht dabei. Wird der grosse Coup der Hochsteuerländer ein Flop? Lesen Sie, wer am Ende mitmacht – und wie einfach es für Sie ist, dass Sie das alles nicht berührt

Deutschland: Wahlkampf? Terror? Zensur? Air Berlin-Pleite? Nichts Aufregendes im Sommerloch … ausser einer erschreckenden  Erkenntnis…

Kambodscha: Das unkomplizierte Billig-Land für Rentner, Urlauber, Unternehmer: Alle Ausländer sind willkommen, weil sie mit ihrem Geld die Wirtschaft ankurbeln

Finanz-Trends: VW bald ein Rohstoff-Investor? Spekulieren Sie jetzt auf diese Metalle, die bei der Green Energy-Revolution zu den Gewinnern zählen

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Bitcoin: Es ist wirklich passiert! Die Spaltung ist perfekt! Geld aus dem Nichts auch ohne Draghi – jetzt gibt’s zusätzlich Bitcoin Cash – was kaufen?

Geld: Machen Sie’s wie Warren Buffet: Diese Bayer-Tochter bietet nach gelungenem Turnaround eine preiswerte Einstiegschance

Hier geht’s zur Ausgabe 115 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 114 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Erfolg bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Deutsche Politiker, die ihr Schäfchen schon im trockenen haben, kämpfen gegen Rechts … sagen sie. Tatsächlich kämpfen sie gegen die neue Konkurrenz der AfD – und dabei ist ihnen jedes Mittel recht.

Warum nicht die Drecksarbeit gegen die sogenannten Neonazis von Linksextremisten machen lassen, denkt sich zum Beispiel der Münchner OB Dieter Reiter von der SPD – und die CSU hilft ihm dabei.

Am Beispiel München schildert ein ungläubliches Video, wie fast überall in Deutschland Linksextremisten vom Staat systematisch gefördert und Aktionen verfassungsfeindlicher Gruppen vom Steuerzahler finanziert werden. Zu sehen auf Youtube, wenn Sie hier klicken

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Steuern sind nur ein Teil des Problems: Wie Sie die Regierung beklaut, ohne dass Sie es merken

28. July 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Es war eine hammerartige Schlagzeile in der Bildzeitung: »Gabriel knallhart … Deutschland bricht mit Erdogan!« Sie lesen das Kleingedruckte – und was macht der knallharte Sigi?

Er warnt. Er gibt zu bedenken. Er stellt in Frage, rät Touristen zur Vorsicht. Und weiter? Nichts weiter! Nicht mal zur echten Reisewarnung hat’s gereicht!

So sieht also der Bruch mit Erdogan aus?
Ich denke, sowas heisst heute Fake News

Ein Fake-Titel, um Klicks zu provozieren. Ein Text, der das Versprochene nicht hält. Na wenn das kein Fall für die Maas-Stasi ist, oder? Von wegen! Nicht beim Regierungs-PR-Organ »Bild«!

Was war eigentlich in der Türkei passiert, damit sich Knallhart-Gabriel der »Kragen platzte«? Ja genau: Erdogan hatte einen »Menschenrechtler« verhaftet oder, so der Vorwurf aus Berlin, als Geisel genommen.

Sicher, das Muster eines freiheitlichen Rechtsstaates ist die Türkei unter Erdogan vermutlich eher nicht. Aber das ist ja nicht so neu. Mir stellen sich deshalb zwei ganz andere Fragen…

Frage 1:  Wie wird man eigentlich Menschenrechtler? Ist das eine Gabe? Ein Talent? Ein Hobby? Ein Beruf? Kann ich das lernen? Oder reicht es schon, wenn Sie Mitglied bei so einer zwielichtigen Organisation wie Amnesty werden, die dazu da ist, uns Demokratie und Protest vorzugaukeln?

Und Frage 2:  Wann kümmern sich diese selbsternannte Menschenrechtler eigentlich mal um das, was seit Monaten in Deutschland abläuft?

Jaja, ich weiss schon – das ist gar kein Vergleich.
In der Türkei ist Knast viel ungemütlicher…

… wie wir alle aus dem Klassiker »Midnight Express« wissen. Und in so einen Knast lässt Erdogan jeden werfen, der etwas sagt, was ihm nicht passt. Sowas ist undenkbar in Deutschland, oder?

Naja, vielleicht früher mal. Vor Merkel gab’s weniger politische Gefangene in Deutschland. Und heute? Fragen Sie mal einen, der nach der neuen Rechtslage wegen seiner nicht beliebten Meinung ein paar Jahre Gefängnis aufgebrummt bekam. Okay, bequemer als in der Türkei hat er es in einem deutschen Knast vermutlich.

Politische Gefangene sind in der Bundesrepublik nicht neu. Bisher waren es Einzelfälle wie Horst Mahler. Seit wir – oder besser gesagt Sie in Deutschland – von Elementen wie Maas und Merkel regiert werden, häufen sich solche Fälle. Wenn es so weitergeht, werden deutsche Gefängnisse bald voll sein mit Häftlingen mit unerlaubten Meinungen.

Da frage ich mich, wann Deutschland endlich ein Fall für
Amnesty und seine »Menschenrechtler« wird…

Das bestimmt nicht als staatskritisch verdächtige Online-Lexikon Wikipedia schreibt, Menschenrechte stehen … »jedem Menschen gleichermassen zu« … und sie müssen »stets in ihrer Gesamtheit verwirklicht sein«. Heisst:

Ein Staat, der sich als Rechtsstaat versteht, kann sich nicht aus der Liste aller Menschenrechte aussuchen, was ihm gerade passt und was nicht!

Wikipedia weiter: »Das Recht auf Privatsphäre gilt als Menschenrecht … es kann … zu Zwecken der Strafverfolgung eingeschränkt werden«. Bei der aktuellen Rechtslage in Deutschland dagegen ist Privatsphäre generell abgeschafft … und Massenüberwachung auch ohne jeden Verdacht eingeführt.

Nochmal Wikipedia: »Das Bankgeheimnis zählt zu den wesentlichen Elementen des Schutzes der Privatsphäre des Menschen…«

Gerade hat es Merkel offiziell abgeschafft. Aber auch der automatische Informations-Austausch (AIA) der OECD ist eine Verletzung der Menschenrechte.

Wo sind die Proteste? Wo ist
Amnesty International?

Wikipedia: »Meinungsfreiheit … ist das … subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild.

In Deutschland sind »unverletzliche und unveräußerliche Menschenrechte« im Grundgesetz garantiert. Aber seit wann interessiert Frau Merkel schon das Grundgesetz … oder überhaupt ein Gesetz … oder ein EU-Vertrag? Für sie gilt das alles nicht. Da steht sie doch locker drüber, oder?

Ich denke, auf die Hilfe von Amnesty warten wir vergeblich. Da ist eigentlich der Widerstand jedes Einzelnen gefragt, oder? Steht auch im Grundgesetz…

Aber sehr klug wäre das nicht, denn das Recht auf Gewalt liegt ausschliesslich beim Staat … ausser natürlich, 50.000 Polizisten sind nur dazu da, die Sicherheit 20 hochrangiger Marionetten zu bewachen, wie das jetzt bei dieser getarnten Wahlkampf-Veranstaltung für Merkel in Hamburg der Fall war.

Dann dürfen Sie, wie der Fall Hamburg zeigt, gerne Scheiben einschlagen, Läden plündern und Autos anzünden, ohne dass gross was dagegen getan wird.

Sie verabscheuen Gewalt und verlassen sich lieber auf die
Macht des Wortes? Da hat das Regime vorgesorgt…

Damit kein deutscher Mensch im Internet Dinge schreibt, die Maas und Merkel nicht gefallen könnten, haben sie jetzt das »Netzwerkdurchsuchungsgesetz« geschaffen, offiziell um Hasskommentare und Fake News schneller aus dem Netz zu löschen.

Dass es weniger um Hass oder Fake geht, sondern mehr um unbeliebte Meinung, habe jetzt die Gruner&Jahr-Chefin Jäkel bestätigt, schreibt Watergate TV. Sie wissen, Gruner&Jahr ist nicht nur Geo, Stern und so weiter, es gehört vor allem zur mächtigen Bertelsmann-Gruppe – jenem Unternehmen, das schon Wikipedia von unliebsamen Inhalten befreite und seit 2016 über die Tochter Arvato in Merkels Auftrag Facebook-Einträge zensiert.

Wie’s der Zufall will, haben Regierung und grosse Medienkonzerne im Fall von Facebook, Twitter und Co. gemeinsame Interessen. Der Verdacht liegt nahe, dass grosse Verlagshäuser unkontrollierte soziale Netzwerke genauso wenig mögen wie Maas und Merkel. Warum?

Aus einem sehr naheliegenden Grund: Verlage und Zeitungen verlieren seit Jahren massiv an Auflage. Die Verkaufszahlen gehen in den Keller. Soziale Netzwerke sind eine starke Konkurrenz. Leser suchen immer öfter Informationen auf alternativen Medienportalen, Blogs oder bei Facebook. Die sind meistens kostenlos … aber es ist nicht nur das…

Ausserdem laufen dem Mainstream Leser in Scharen weg, weil sie dem gleichgeschalteten Einheitsbrei der regierungsgesteuerten Medien nicht mehr trauen – und sich obendrein langweilen, wenn sie überall das Gleiche lesen … und auch noch dafür zahlen sollen.

Gruner&Jahr geht die Zensur durch Maas und Merkel noch nicht weit genug. Vor allem Beeinflussung von Wahlen in sozialen Medien müsse strafbar sein, so die Verlagschefin. Es müsse ein Weg gefunden werden, »die freiheitlich demokratische Grundordnung im Netz umzusetzen« – oder auf Deutsch:

»Die Beeinflussung von Wahlen muss unser Monopol bleiben! Wir Verlage wollen noch mehr Gesetze, damit im Netz nur das landet, was wir wollen!«

Wetten, dass sie diese Gesetze kriegen?

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Interesse an der DomRep? Jetzt ist ein guter
Zeitpunkt: die Preise für Häuser und
Wohnungen sind im Keller
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Das ist mal was anderes in »Leben im Ausland«: Weniger eine Empfehlung, fast sowas wie eine Warnung vor einem sehr beliebten Land bei deutschen Auswanderern – und gleichzeitig ein Beweis, wie dieser Ort Deutsche magisch anzieht.

Hier geht’s um die Dominikanische Republik, oder genauer gesagt, einen kleinen Abschnitt des Landes an der Nordküste. Ein Leser hat mir einen Bericht über die weniger schönen Dingen geschickt, die dort täglich passieren. Ein Bericht über Gewalt und Tod, Gurus und Sekten, korrupte Ämter und Behörden und einen toten Superstar.

Der Leser, der mir das schrieb, muss es wissen: Er hat selbst lange Zeit in der Nähe von Sosua gelebt. Nach seinen eigenen Erfahrungen aus der Praxis warnt er vor Immobiliengaunern, Betrügern, Gewalt, dem wenig korrekten Umgang heimischer Bürokratie und Justiz mit Ausländern …

…aber vor allem warnt er vor einer ganzen Reihe ziemlich suspekter Elemente unter den eigenen Landsleuten, die in und um Sosua nur darauf warten, dass andere Deutsche, Österreicher, Schweizer ankommen, um deren Vertrauen zu erschleichen und sie dann über den Tisch zu ziehen.

»Der schlimmste Feind des deutschen Residenten ist der deutsche Resident« laute eine Redensart unter deutschen Diplomaten. Und die gute Nachricht?

Trotz seiner üblen Erfahrungen mit den Behörden des Landes zieht der Mann, der mir diese Warnungen schickte, demnächst wieder hin nach Sosua oder in die Nähe…

… und wenn Sie der dominikanische Norden interessiert, dass ist jetzt ein guter Zeitpunkt: viele Ausländer wollen weg und die Preise für Häuser und Wohnungen sind im Keller.

Alle Einzelheiten, Kontakt und was Sie dort erwartet in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Die wichtigsten Fragen, die sich jeder über
Geld stellen sollte – und die Ihnen noch nie
jemand so klar beantwortete wie hier
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Wir alle wissen, Monopole sind schlecht für den Bürger; warum sollte das beim Geld anders sein? Wenn unser Geld in der Obhut des Staates gut aufgehoben ist, warum verliert es dann immer mehr Kaufkraft? Warum darf die EZB immer mehr Geld herstellen – während Sie, wenn Sie Geld drucken, ins Gefängnis gehen?

Die einfache Antwort: Gauner
dulden keine Konkurrenz!

Wieso erlaubt der Staat den Banken, auch Ihrer Sparkassen-Filiale um die Ecke, Geld in Form von Kredit aus dem Nichts zu schaffen? Warum darf die Bank das Geld verleihen, dass auf Ihrem Konto liegt? Und wenn Ihr Geld verliehen ist, wieso steht es dann immer noch bei Ihnen am Konto?

Fragen über Fragen zu einem Thema, das jeden von uns interessieren sollte, wie kein zweites – weil es uns alle angeht. Der grosse Ökonom Roland Baader nannte das Geldmonopol des Staates das grösste Unglück in der Geschichte der Menschheit.

Lesen Sie hier und sagen Sie es jedem, den Sie kennen … wie die Regierung jedem einzelnen Bürger in die Tasche greift, ohne dass Sie merken, wie Sie bestohlen werden … und was unser Geldsystem damit zu tun hat…

… für jeden verständlich erklärt in »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Dominikanische Republik: Viele Ausländer wollen weg, die Preise sind im Sturzflug! Wenn Sie ein Haus in der Karibik reizt, dann ist jetzt ein sehr guter und preiswerter Zeitpunkt

Staatskriminalität! Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden – und wie Ihre Regierung Ihnen und allen Bürgern mit Hilfe des beliebig vermehrbaren Geldes in die Tasche greift, ohne dass Sie merkt, wie Sie bestohlen werden

Sosua: Einer der dort lebte erzählt, was in Sosua wirklich auf Sie zukommt – so deutlich, wie Sie das selten lesen

Überwachung & Zensur: Erdogan verhaftet »Menschenrechtler« – aber wer kämpft eigentlich für die Menschenrechte im Merkel-Deutschland?

Puerto Plata: Dieser prominente Sänger war der bekannteste Ausländer an der Nordküste der DomRep … leider mit einem tragische Ende

Finanz-Trends: Aktuelle Infos direkt aus einer Insider-Konferenz in Kanada – wie die Energiewende made in USA aussieht, ab wann es keine Autos mehr mit Benzinmotoren geben wird – und bei welchen Metallen deswegen bald die Preise explodieren … mit konkreten Kauftipps

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Immobilien:
Ihr Domizil im Süden – Haus oder Wohnung, Miete oder Kauf: Daran müssen Sie denken, damit in Ihrem neuen Leben im Land Ihrer Wahl alles gut geht

Geldanlage: Internetriese Amazon mischt sich in die Lebensmittelbranche ein und sorgt damit für eine sehr verlockende Kaufgelegenheit

Kambodscha: So führen Sie in Phnom Penh oder Sihanoukville ein Leben, das Sie sich in Europa nicht leisten könnten

Hier geht’s zur Ausgabe 114 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 113 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Sicher … irgendwie spricht jeder von Ihnen Englisch, mehr oder weniger. Aber mal ehrlich: Halten Sie Ihr Englisch auf dem Laufenden? Reicht es für eine fundierte Unterhaltung? Für geschäftliche Verhandlungen? Tatsache ist, in fast allen Ländern der Welt, deren Sprache Sie nicht sprechen, kommen Sie mit Englisch zurecht, irgendwie. Nein, unmöglich ist ein Leben im Ausland ohne Englischkenntnisse nicht – auch sehr, sehr viel schwieriger. Deshalb … wenn Sie gut Englisch lernen oder Ihr Schulenglisch spielerisch auffrischen wollen, dann machen Sie einfach mal den Gratis-Test: Bitte klicken Sie hier

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Raten Sie mal, wer 100 Tage vor der Wahl in einer Bildzeitungs-Umfrage mit 50 Prozent führt

30. June 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

ist es nicht grotesk, was aktuell in Deutschland abläuft? Weil Grenzen nicht mehr geschützt und Einwanderer nicht kontrolliert werden, werden wir alle immer strenger überwacht. Zu unserer eigenen Sicherheit natürlich.

Die perverse Logik von Linksfaschisten wie Maas und seiner Chefin Merkel: Sicherheit wird nicht etwa erreicht, indem sie die Einreise von Terroristen verhindern, sondern indem sie die heimische Bevölkerung einer Dauer-Überwachung unterziehen wird, auch ohne jeden Verdacht.

Das dafür nötige Gesetz wurde jetzt auf skandalöse Weise abgenickt: Um lange Diskussionen zu vermeiden, versteckte es Maas wie ein Trickbetrüger in einem anderen Gesetz. Bei der Abstimmung waren dann nur etwa 60 Abgeordnete anwesend, was die Ganoven in Berlin nicht hinderte, den Bundestag trotzdem  für beschlussfähig zu erklären.

»Demokratie in der Endphase« schrieben kritische Webseiten.
Die Regierungs-Medien interessiert diese Art Skandal nicht

Jetzt dürfen Ermittler ohne Erlaubnis eines Richters Ihr Tablet und Smartphone abhören. Sie dürfen heimlich Viren auf Ihrem Computer installieren, die dann rund um die Uhr nach Hause melden, was Sie gerade tun…

und falls das noch nicht reicht, dürfen Sie auch die Kamera und das Mikrofon an Ihrem PC aktivieren und auf die Weise mithören und -sehen, was Sie zuhause reden und tun.

Damit das passiert, muss gar kein Verdacht gegen Sie bestehen;
es reicht, wenn Sie einen kennen, der verdächtig ist!

Wenn Ihr Nachbar Steuern hinterzieht, und Sie trinken ab und zu ein Bier mit ihm, dann haben Sie womöglich bald die digitalen Schnüffler im Haus. Das ist so, als würden Beamte jeden Tag, wenn Sie bei der Arbeit sind, heimlich in Ihre Wohnung einbrechen, alles durchsuchen und in jedem Ihrer Zimmer Wanzen installieren.

Interessant: Ein Leser verglich jetzt nach drei Monaten auf Kuba die Castro-Diktatur mit dem deutschen Merkel-Maas-Regime. Er sieht, was Freiheit und Recht auf freie Meinung betrifft, nur noch sehr geringe Unterschiede:

»Wenn sie heute in Deutschland nicht gerade Werbung für den Bau einer Moschee machen«, sagt er, »oder mit syrischen Fachkräften einen Kuchen backen wollen, werden sie im besten Fall von der Lokalpresse mit Hitler verglichen. Wenn Sie weniger Glück haben, findet ein Sondereinsatz-Kommando zufällig Kinderpornos auf Ihrem Laptop«.

Da ist es kein Zufall, dass die Zahl politischer Gefangener wegen Meinungsdelikten deutlich ansteigt  – nicht in China, Nordkorea oder Venezuela – sondern in Deutschland!
Zum Glück gibt es auch eine gute Nachricht: Gegen alles, was technisch möglich ist, gibt es auch eine technische Abwehr. Was Sie tun können, um sich vor Elementen wie Maas zu schützen, diesmal in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Zum bisher schlimmsten Angriff auf unsere Privatshäre, einer krassen Verletzung der Menschenrechte – denn Privatshäre gilt als Menschenrecht – sagt »Mr. Dax« Dirk Müller:

»Das hat man davon, wenn man eine grosse Koalition hat, die machen kann, was sie will. Das ist eine Sauerei sondersgleichen, und wir werden diese Schweinehunde wieder wählen, wieder und wieder, wir lernen’s einfach nicht!«
´
Wählen wir sie wirklich wieder? Nicht wenn an dem
was dran ist, was jetzt in der »Bildzeitung« passierte…

Die veröffentlichte eine Online-Umfrage, in der Leser anklicken konnten, wem Sie in 100 Tagen ihre Stimme geben. Titel: »Bei Bild können Sie schon mal abstimmen!«

Die Leser nutzten die Gelegenheit. Sie stimmten ab. Aber ganz anders, als es »Bild« erlaubt. Nachdem 4.513 Leser ihre Favoriten angeklickt hatten, führte die AfD mit exakt 50 Prozent! Vor der CDU/CSU mit 19 Prozent, der SPD mit 11 Prozent, FDP mit 8, der Linken mit 5, den Grünen mit 2 und sonstigen Parteien mit 5 Prozent.

Was meinen Sie, wie schnell dieses Umfrage-Tool von der Webseite von »Bild« verschwunden war – und durch eine Grafik mit einem erwünschten Resultat ersetzt, bei dem Merkels Union mit 39 Prozent vor der SPD mit 25 Prozent führte!

Begründung: Es sei technisch möglich gewesen, mehrfach abzustimmen. Das dürfen Sie getrost als Lüge einstufen … denn so vertrottelt sind die Bild-Techniker ganz bestimmt nicht, dass ihnen so ein Fehler passieren würde.

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Boris Becker und seine Schulden: Was
wir aus dem abschreckenden Beispiel des
Zahlemanns der Nation lernen
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In dieser Ausgabe geht’s um Schulden. Um Staatsschuden einerseits, und um das System, wie mit Schulden ganze Länder bewusst und geplant in den Ruin und die Abhängigkeit getrieben werden. Aufgeschrieben hat diese skandalöse Praxis, die seit Jahrzehnten funktioniert, ein Whistleblower, der früher mal selbst einer der Hauptakteure in diesem ganz alltäglichen Fall von Staatskriminalität war.

Ausserdem geht’s um private Schulden, ein ganz aktuelles Thema quer durch alle Medien, seit Deutschlands früherer Vorzeige-Sportler Boris Becker von einem Gericht in London für zahlungsunfähig erklärt wurde. In »Leben im Ausland« geht es weniger um Boris, sondern um das abschreckende Beispiel, das er gibt. Lesen Sie, wie Ihnen so ein Schicksal erspart bleibt, und was zu tun ist, falls Sie doch einmal in so eine unangenehme Lage kommen sollten.

Sicher, jeder soll gefälligst seine Schulden zahlen, wenn er sich Geld borgt, weil er auf irgend ein Luxusteil, wie etwa das neue, schicke Cabrio, nicht verzichten will. Aber gerade bei kleinen Unternehmern ist es oft so, dass die private Insolvenz von der geschäftlichen gar nicht zu trennen ist – und oft nicht bewusst oder leichtsinnig verursacht wurde.

In dem Fall ist es ganz wichtig zu wissen,
was Sie auf keinen Fall tun sollten…

–– Fallen Sie nie auf die Versprechen Ihrer Bank herein, Sie würde weiter zu Ihnen halten, wenn Sie ihr nur weitere Sicherheiten geben. Wenn Sie Ihre letzte Lebensversicherung und das Haus, in dem Sie wohnen, verpfändet haben, dreht sie Ihnen den Geldhahn zu, wollen wir wetten?

Wie Sie diese unangenehme Lage vermeiden und rechtzeitig richtig planen: Alle Einzelheiten und Kontakt in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Schulden: Die Boris Becker-Pleite – was wir aus den Fehlern des Zahlemanns der Nation lernen – und wie Sie Ihre Blitz-Entschuldung in wenigen Monaten auf die Reihe kriegen, falls Sie mal Schulden drücken sollten

Preiswert leben: Sie lieben die Lebensart in Asien und wollen weniger Geld ausgeben als in Thailand oder Vietnam? Dann sehen Sie sich mal das Königreich der Wunder an…

Deutschland: Die »Bildzeitung« löscht 100 Tage vor der Bundestagswahl eine Online-Umfrage von ihrer Webseite, weil darin die AfD mit 50 Prozent führt

Kuba: Die Preise für Immobilien in Havanna steigen stündlich – gibt womöglich Trumps »Veto« allen Käufern eine zweite Chance?

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Überwachung: Die kriminelle Energie des Justizministers – der versteckte Anschlag der Regierung auf uns alle – und wer Ihnen hilft, Ihre Privatsphäre im Internet zurück zu gewinnen

Whistleblower: Wie die Milliarden von Weltbank und IWF in die Taschen weniger reicher Familien fliessen – und Menschen in aller Welt die Zeche zahlen

Finanz-Trends: Aus Angst vor noch mehr Misstrauen gegenüber Brüssel wieder zwei Banken in Italien durch den Steuerzahler gerettet – worauf Sie jetzt setzen sollten…

Deutschland:
Der grösste, unverzeihliche Fehler von Helmut Kohl, an den uns die Medien in den Nachrufen lieber nicht erinnern wollen

Aktientipp: Neues Medikament zugelassen – kaufen Sie jetzt diesen Biotech-Riesen

Hier geht’s zur Ausgabe 113 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 112 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Bitte stören Sie sich nicht daran, dass Sie auf der Webseite von »Leben im Ausland« als letzte Ausgabe die Juni-Ausgabe finden! Es liegt daran, dass es im Juni wieder mal ziemlich spät geworden ist – unter anderem, weil der neue Steuerberater-Report »Besteuerung vermeiden« (Einzelheiten hier) online ging. Sie müssen sich keine Sorgen machen: Sie kaufen nicht etwa eine alte Ausgabe … sondern eine brandaktuelle, wie das Thema Boris Becker zeigt, das gerade jeden Tag durch die Zeitungen geht. Dort lesen Sie freilich überwiegend Klatsch und Vermutungen – während Sie in »Leben im Ausland« passende Lösungen dazu finden…!!!

PPS: 
Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

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