Born To Be Free

Zufrieden arbeiten, leben und Geld verdienen im Ausland

Danke Lindner, dass Merkel ein paar Monate länger nicht gegen uns regieren darf

30. November 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Ich habe mich geirrt! Für mich war klar, dass es in Berlin zu dieser kranken Koalition politischer Feinde kommen würde, die sie, um uns von diesem absurden Deals abzulenken, mit »Jamaika« verniedlicht haben. Ich war sicher, Posten wären allen Beteiligten wichtiger als Prinzipien…

Bei den Grünen hatte ich recht. Aber Lindner
hat mich überrascht, dieser Spielverderber…

…und prompt sind alle über ihn hergefallen, die in Gedanken schon als Minister in ihrem Dienstwagen mit Chauffeur sassen oder von Amts wegen zum Händeschütteln im Privatjet der Flugbereitschaft  um die Welt zu düsten.

Was für ein Glück, dass es für diese neue Liebe aus Grün und Schwarz nicht zu einer Mehrheit reicht. Jetzt lassen wir uns mal überraschen, ob Schulz Wort hält, oder ob er am Ende doch einknickt, und alles geht weiter wie bisher.

Ich denke, in Deutschland sollte jeder Lindner dankbar sein für die Verlängerung der Auszeit, in der Frau Merkel noch ein paar Monate länger nicht gegen Sie regieren kann.

In den Medien wird das gern so dargestellt, als sei es die Vorstufe zum Weltuntergang. Wie schrecklich, Deutschland ohne Regierung! Auf einmal nehmen sogar die Grünen Worte wie »Patriotismus« in den Mund, und Steinmeier erinnerte die Verhandlungspartner, sie seien…

»…nicht für die Menschen da, die sie gewählt
haben, sondern für das Gemeinwohl«

Das ist etwas vornehmer für: »Hat der Wähler seine Stimme abgegeben, ist er einen Dreck wert«. Was für eine Verhöhnung, und keiner regt sich auf.

Mal ehrlich: Fehlt Ihnen irgendwas, seit Merkel und Komplizen »geschäftsführend« reagieren – was auch wieder eine höfliche Umschreibung dafür ist, dass sie weiter ihr Gehalt kassieren, ohne was dafür was zu tun – denn der aktuelle Kampf um die Macht ist ja eher Basteln an der eigenen Karriere und damit Privatsache.

Immerhin ist Frau Merkel damit offiziell zur Geschäftsführerin geworden – was die Reichsbürger ja schon seit langer Zeit behaupten…

Ich denke, die Regierung per »Geschäftsführer«
gönnt uns eine angenehme Ruhepause

Mal ein paar Monate kein rechtswidriges Zensurgesetz von Maas, kein Einwanderer-Tsunami, kein Streit um die Maut, keine neue Front für die Kriegsministerin und keine Reform von diesem und jenem, die am Ende alles nur schlimmer macht.

Gefährlich ist die aktuelle Situation für die Politiker selbst: Wenn das so weiter geht, könnte ja irgendwer die Frage in den Raum stellen, wozu wir die eigentlich brauchen.

Wenn eine Regierung wie das Regime Merkel seit Jahren nicht das Geringste tut, was den Menschen im Land irgendwie nützt – ist da so eine Verschnaufpause wie jetzt nicht so richtig wohltuend?

Für mich ist diese Lage übrigens nicht neu…

Ich  halte mich ja jedes Jahr  mehrere Monate in Spanien auf, wo es nach den Wahlen im Dezember 2015 fast ein Jahr lang keine Regierung gab. Sozialistenchef Sanchez sagte auf Rajoys Anfrage »Nein«. Als Rajoy nicht nachgab und ihn mehrmals überreden wollte, antwortete ihm Sanchez:

»Ich habe Nein gesagt! Welchen Teil
davon haben Sie nicht verstanden?«

Ein Satz, den sich Schulz gut merken sollte…

Ende Juni 2016 musste in Spanien dann neu gewählt werden, und es dauerte bis Ende Oktober, dass Rajoy die nötigen Stimmen für eine Minderheitsregierung auftrieb und weitermachen durfte.

Hat fast ein Jahr ohne echte Regierung Spanien geschadet? Nein! Nicht im geringsten. Es wurde sehr viel weniger Unsinn geredet und gemacht. Ich kenne jedenfalls keinen, dem in dieser Zeit
irgendwas fehlte. Ein Rätsel ist mir heute, warum die Separatisten in Katalonien diese Phase des Stillstands nicht für ihre Zwecke ausnutzten – aber das ist ein anderes Thema.

So eine Minderheitsregierung ist aus der
Sicht des Bürgers eine gute Sache

Sie garantiert, dass die Regierung kaum Dinge durchsetzen kann, die dem Bürger allzusehr schaden. Dafür bekommt sie keine Hilfe von den Opposition, die ja Stimmen für die nächste Wahl sammeln will.

Wenn dagegen wichtige Dinge passieren – bestes Beispiel in Spanien sind die Ereignisse in Katalonien – stimmen auch politische Gegner mit der Regierung – und das, obwohl in Spanien Konservative uns Sozialisten sehr viel unterschiedlicher ticken als in Deutschland.

Für die Menschen in Deutschland wäre es vermutlich das beste, wenn Merkel zu einer Minderheitsregierung gezwungen würde. Da könnte sie nicht länger einsame oder widerrechliche Entscheidungen oder im Alleingang durchziehen, müsste sich vernünftige Dinge einfallen lassen und versuchen, politische Gegner überzeugen. Das ist eher nicht ihre Stärke.

Wenn ich da jetzt nichts durcheinander bringe, wäre es gar nicht schwer, Merkel zur Minderheits-Kanzlerin zu machen. Schulz darf nur nicht seine Absage zurücknehmen. Für Neuwahlen müsse, so hab ich das verstanden, erst eine erfolglose Kanzlerwahl im Bundestag stattfinden.

Zur Wahl stellen muss sie sich…

… und wenn sie dann alle Parteien wählen, die keine Koalition mit ihr wollen, wäre sie, ob sie will oder nicht, die Kanzlerin ohne Mehrheit, die immer vor dem Bundestag Männchen machen müsste. Kein Wunder, dass sie dazu keine Lust hat – aber es wäre eine gerechte Strafe für den hinterhältigen Unsinn, den sie Deutschland in den letzten Jahren eingebrockt hat.

Sie könnte zwar die Vertrauensfrage stellen, glaube ich, aber da müssten ihr halt die gegnerischen Parteien ausnahmsweise mal das Vertrauen aussprechen. Natürlich würden die Medien aufheulen, aber die Menschen im Land blieben ein paar Jahre vor den schlimmsten Dingen verschont, das ist ja auch was!

In deutschen Zeitungen lesen wir, wichtige Fragen würden auf Antwort warten, weshalb die Hängepartie besonders schlimm für das Land sei.

Ich kenne nur einen, der auf Antwort wartet – und je länger
der warten muss, desto besser für deutsche Steuerzahler

Sie wissen ja, wer das ist, und was er will: Ich rede von Frankreichs Rothschild-Präsidenten Macron, und ich habe eine leise Ahnung, wie die Antwort auf seine Forderung einer noch mächtigeren – und teureren – EU aussehen würde, wenn Frau Merkel wieder so ein Regime leitet, in dem jeder vor ihr kuscht.

Mit einer Minderheits-Merkel stünden wir alle besser da – jetzt bleibt uns nur die Hoffnung, dass Schulz nicht zum Umfaller wird und am Ende doch wieder bei der linken Koalition aus SPD und Union mitmacht.

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Katalonien: Unabhängigkeit wird zur Komödie!
Expräsident Puigdemont auf der Flucht – er
strebt jetzt eine Exilregierung an
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Über Katalonien habe ich in der aktuellen Ausgabe nichts geschrieben, denn was da passiert, erinnert eher an eine Almodovar-Komödie, als an Politik. Die politischen Chefs der Separatisten sind im Knast gut aufgehoben.

Die Regierung Madrid hat die Autonomie Kataloniens beendet und für 21. Dezember Neuwahlen angesetzt. Spätestens an dem Tag werden die Separatisten wissen, wieviel Unterstützung sie wirklich haben – und wie ihr Referendum ausgegangen wäre.

Die Entmachtung der Regionalregierung ging völlig ruhig über die Bühne. Viele Menschen,
die zeitweise die Unabhängigkeit unterstützten, kapierten so langsam, was sie angerichtet hatten…

3.000 grosse und kleine Unternehmen haben Katalonien verlassen und ihren Sitz in andere Provinzen verlegt. Touristen stornierten Barcelona-Reisen und viele Kreuzfahrtschiffe mieden die Stadt. Europas Arzneimittel-Agentur, die von London nach Barcelona wollte, entschied sich für Amsterdam.

Viele Kandidaten für die Dezember-Wahl sitzen im Knast. Nur wenige der Schlüsselfiguren sind aktuell auf freiem Fuss. Parlaments-Präsidentin Carmen Forcadell sagte vor dem Richter aus, die Erklärung der Unabhängigkeit sei nur symbolisch gewesen und durfte nach einer Nacht hinter Gittern gegen 150.000 Euro Kaution wieder gehen.

Expräsident Puigdemont entging mit einer Handvoll Abgeordneten der Verhaftung durch die Flucht nach Brüssel, wo er täglich Interviews gibt und Madrid und die EU beschimpft. Natürlich kandidiert er auch am 21. Dezember und hat angekündigt, Katalonien dann als Präsident aus dem Exil zu regieren.

Mit dem internationalen Haftbefehl und dem Auslieferungsgesuch aus Madrid wischen sich belgische Behörden seit Wochen den Hintern ab – da sehen Sie, was der europäische Haftbefehl in der Praxis wert ist. In Spanien wird derzeit ermittelt, ob Puigdemonts Flucht nach Brüssel und den Aufenthalt dort der Steuerzahler finanziert.

Schau’n wir mal, wie die Komödie weiter geht…

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Jamaika gescheitert?  Unsinn, es ist immer noch da,
wo es immer war – bevor es deutsche Medien als Ablenkung
von einem kranken Polit-Spektakel missbrauchten
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Jamaika sei gescheitert, haben wir in letzter Zeit oft gehört und gelesen. »Aus für Jamaika« war  eine beliebte Überschrift. Das ist natürlich Unsinn.

Jamaika ist immer noch da, wo es immer war, bevor es in deutschen Medien als Schlagwort für ein peinliches Polit-Trauerspiel zum Machterhalt Merkels herhalten musste, nur weil die Farben der beteiligten Parteien in der Flagge des Inselstaates vertreten sind.

Das beginnt bereits die Verwirrung. Jamaika schwarz-grün-gelb? Bei Jamaika denken viele an das Grün-Gelb-Rot, das Sie immer auf Fotos mit Bob Marley sehen, oder auf den Wollmützen der Rastafari. Aber diese Farben, mit denen sich viele Jamaikaner schmücken, sind die Farben Äthiopiens, weil die Männer mit den Dreadlocks dessen letzten Kaiser Haile Selassie als Messias verehren.

Was erwartet Sie auf Jamaika?

Höchste Zeit, sich einmal mit der schönen Antillen-Insel zu befassen, die früher Harry Belafontes »Island in the sun« war und später Bob Marleys Reggae-Insel … bei der wir je nach Interesse an Piraten und Rum denken, an Rasta, Reggae und Marihuana, das hier Ganja heisst, an alte James Bond-Filme, den teuersten Kaffee der Welt aus den Blue Mountains und neuerdings auch an Sprinterstar Usain Bolt … ohne dass wir deshalb viel über Jamaika wissen … deshalb jetzt ausführlich in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Bitcoin bei 9.823 Euro: Lesen Sie Schritt
für Schritt, wie Sie mit der diskreten
Krypto-Währung beginnen
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Seit drei Wochen können Sie »Leben im Ausland« auch mit Bitcoin bezahlen! Die Reaktionen auf meinen diesbezüglichen Hinweis per E-Mail waren eine Handvoll Bestellungen – und eine ganze Menge Anfragen, wie das nun genau geht mit Bitcoin.

Das Interesse ist riesengross seit dem Anstieg über 4.000 Dollar im August. Da dachten viele, sie hätten was verpasst. Hatten sie auch – aber wer damals Bitcoins kaufte, hat seinen Einsatz schon wieder verdoppelt! Aktuell ist ein Bitcoin 9.823 Euro und 59 Cent wert!

In »Leben im Ausland« geht es diesmal ganz praktisch und zum Nachmachen darum, wie Sie anfangen. Schritt für Schritt lesen Sie, wie ich es gemacht habe – und wie das jeder von Ihnen tun kann. Ich rate jedem, es ganz genauso zu machen.

Ob Sie das tun, ist natürlich Ihre Sache – und hängt davon ab, was genau Sie mit Bitcoin wollen. Wenn Sie auf Diskretion und Unabhängigkeit von Banken wert legen und Ihr Geld dem Finanzsystem entziehen wollen, werden Sie mir zustimmen und auf die Hilfe von Dienstleistern verzichten.

Alle Einzelheiten in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Karibik: Alle reden von Jamaika – warum die alte Pirateninsel von Henry Morgan mehr als eine Reise wert ist

Preiswert leben: Kambodscha, Vietnam, Philippinen – 3 Billig-Paradiese in Fernost mit Preisen, wie in Thailand vor 30 Jahren

Bitcoin: Krypto-Geld einfach gemacht! Schritt-für-Schritt-Anleitung: So bewahren Sie Ihre Bitcoins im Wallet am eigenen Computer auf, statt bei einer Bitcoin-Bank

Deutschland: Danke Lindner - für die verlängerte Verschnaufpause, bevor Merkel weiter gegen uns regieren darf!

Bolivien: »Als ich 1993 zum ersten Mal nach Bolivien kam und Deutschland noch die heile Welt war, hätte ich mir nicht im Traum vorstellen können, dass es knapp ein Viertel Jahrhundert später Bedarf an einem autarken Zufluchtsort für die Menschen in Deutschland geben könnte, weit weg von den zunehmenden Gefahren in Europa!« Mit der Meinung steht Enrique Rosenthal nicht allein da. Aber er sieht nicht untätig zu. Er baut in Bolivien ein autarkes Dorf für Auswanderer auf, in dem sich bereits 60 Familien dabei sind! Noch haben Sie die Chance, sich Ihr Land für wenig Geld zu sichern.

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Spekulation: Blockchain ist jetzt ein Mainstream-Thema. Es wird eine Blase geben wie vor 20 Jahren beim Internet – aber bis diese Blase platzt, liegt sehr viel Geld auf der Strasse! Diese Titel sind jetzt heiss…

Geld: Dieser Weltmarktführer ist 19 Prozent abgestürzt – kaufen Sie die Top-Aktie jetzt zum Discount-Preis

Hier geht’s zur Ausgabe 118 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 117 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Bitte denken Sie daran, dass Sie »Leben im Ausland« (und alle anderen Produkte von Coin S.L.) jetzt auch mit Bitcoins zahlen können. Andere Krypto-Währungen werden folgen – bitte machen Sie Gebrauch davon… danke!!!

PPS:
  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Sorgenfrei leben unter Palmen für 300 Euro im Monat – kein Problem auf dieser wunderschönen Sonneninsel

30. October 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Rothschild-Partner Emmanuel Macron hat nicht nur Frankreich vor Marie Le Pen gerettet, auch mit der EU hat er Grosses vor. Was genau, wollte er vor der Wahl in Deutschland nicht verraten. Vermutlich hätte es deutschen Wählern nicht gefallen und Merkel geschadet, die er ja für alles braucht, was er in Brüssel ändern will.

Jetzt wissen wir, wie Macrons EU-Superstaat aussehen soll:

Ein Finanzminister für Euroland mit eigenem Etat - heisst, der Steuerwettbewerb unter den EU-Staaten wird abgeschafft – und vielleicht kommt eine neue Europa-Steuer!

Ausserdem ein europäischer Währungsfonds, gemeinsames Militär einschliesslich Öffnung nationaler Armeen für Soldaten anderer EU-Staaten – die weniger Hemmungen haben, bei Bedarf auch mal auf die eigene Bevölkerung zu schiessen. Dazu ein EU-Geheimdienst, EU-Grenzschutz, EU-Asylbehörde, EU-Zivilschutzbehörde.

Dem Steuerzahler soll mehr Geld für illegale Einwanderer abgenommen werden. Börsengeschäfte sollen besteuert werden. Die Abgaben auf den bösen CO2-Ausstoss sollen um 400 Prozent steigen.

Da sind sie also, die »Vereinigten Staaten von Europa«
als Vorstufe für die Weltregierung…

… vor denen Autor Oliver Janich in seinem gleichnamigen Bestseller warnt. Macron hat auch verraten, wer das alles zahlen soll: der Steuerzahler. Um genau zu sein, der deutsche Steuerzahlerdepp vor allem.

3 bis 4 Prozent seines Inlandsprodukts soll nämlich künftig jedes Land an Brüssel abdrücken, wenn’s nach Macron geht. Deutschland wäre dann mit 125 Milliarden pro Jahr dabei, statt bisher mit 25 Milliarden.

Der Beifall für die Erleuchtung des Rothschild-Helfers hielt sich erstmal in Grenzen – was auch damit zu tun hat, dass Merkel eigene Sorgen hat. Das ist gut so, denn eins ist klar: Die Alte tut alles, was an höherer Stelle von ihr erwartet wird – egal wie oft sie dafür ihr eigenes Land verkaufen muss.

Aber erstmal muss sie halt an der Macht bleiben, ohne dafür all zu viele Ministersessel an FDP oder gar Grüne rauszurücken. Die werden sich nicht mit Peanuts abspeisen lassen – schliesslich haben sie ja nicht jeden Tag die Chance, die nächsten viel Jahre selber mit von der Macht zu profitieren und mal so richtig in die Kassen zu greifen.

Die Medien schreiben, bei den Koalitionsverhandlungen werde viel über Inhalte geredet. Aber die Erfahrung mit Politikern sagt uns, dass es eher um Posten geht. Den Fall Seehofer hat Merkel schon geklärt…

»Na dann sag halt Obergrenze«, wird sie dem Dauer-Umfaller aus Ingolstadt gesagt haben, »du darfst es nennen, wie du willst, und ich mache, was ich will…«

Die Medien beruhigen uns, wenn’s um die Macron-Pläne geht. Die »Welt« will uns FDP-Lindner als Retter vor Macron verkaufen. Dass Lindners Ehefrau dort in der Chefredaktion sitzt, ist sicher nur Zufall.

Machen wir uns nichts vor…

Wenn nach einer Wahl die Beute verteilt wird, so wie jetzt, dann ist alles möglich. Sogar ein so krankes Bündnis politischer Feinde, das sie mit dem bescheuerten Begriff »Jamaika« verharmlosen, um uns davon abzulenken, wer sich da alles zusammentut.

Sind die Posten dann zu aller Zufriedenheit verteilt, gehen sie zur Tagesordnung über, und alles geht so weiter wie bisher. Falls sich doch kleine Detail ändern, dann nur, weil sie wissen, dass ihnen jetzt die AfD im Nacken sitzt und irgendwann ihren Lebensstandard gefährden könnte.

Nein, ich halte die AfD nicht für die Lösung aller
Probleme – und ja, diesmal hätte ich sie gewählt

Warum denn nicht? Die Hetze der Lügenpresse sollte niemand ernst nehmen – und auf die Katastrophe rast Deutschland jetzt schon zu. Schlimmer könnte es unter einer AfD auch nicht werden. Im schlimmsten Fall würde es nicht besser – weshalb sich CDU und CSU, die sich ja als sowas wie Demokraten ausgeben, mit dem Wählerauftrag den Hintern abwischen, wenn sie die drittstärkste demokratische Partei ignorieren und uns dafür sogenannte Liberale oder gar Grüne als Regierung vorsetzen.

Panik vor der AfD gehr vor allem unter den alten Parteien um. Vor allem bei der CSU, bei der sich nach dem Wahl-Debakel mancher Ex-Abgeordnete eine ehrliche Arbeit suchen muss. CSU-Wählern fällt der Wechsel zur AfD offenbar besonders leicht. Da half es auch nichts, dass in München die CSU mit der SPD gemeinsame Sache macht, wenn’s um die Finanzierung krimineller Linksextremisten geht, damit diese die AfD bekämpfen. Dummist nur, wenn sowas rauskommt und die Wirkung ins Gegenteil umschlägt (hier).

Egal was beim Schachern um Ministerposten rauskommt, eins ist klar: Auf die Merkel-Bande können wir uns nicht verlassen, wenn’s darum geht, Macrons EU-Superstaat zu verhindern, der für uns alle nichts Gutes bringen würde.

Dass es damit trotzdem erstmal nichts wird, verdanken wir anderen EU-Ländern, die meisten im früheren Ostblock liegen und eher keine Brüssel-Fans oder gar Merkel-Versteher sind. Kein Wunder:

»Wir haben uns nicht von Moskau befreit, um dann
unsere Befehle aus Brüssel zu kriegen!«…

… sagen die Menschen dort. Politisch korrekter Unsinn, Genderwahn, Klimalüge, illegale Einwanderung und wofür heute sonst noch Steuergeld verbraten wird, hat es schwerer dort. In Ungarn, Polen und Tschechien herrscht noch sowas wie gesunder Menschenverstand, und in Österreich sowieso. Wer dort einen politischen Missstand beim Namen nennt, ist ein Kritiker und kein Populist.

–– Viktor Orbán, der in Ungarn eine Steuer-Flatrate von neun Prozent eingeführt hat und keine illegalen Einwanderer will, ist seit Jahren ein Lieblingsfeind von Juncker, der ihn gern mit »Hallo Diktator« begrüsst.

––  Nach jahrelangem Europa-Kniefall von Buzek bis Tusk hatten die Polen genug. Jetzt hat die absolute Mehrheit eine Koalition konservativer Parteien, Chefin Beata Szydlo bereitet Brüssel allerlei Kopfzerbrechen.

–– In Tschechien gewann jetzt klar Andrej Babis, Milliardär und laut »Bild« natürlich Populist. Der »Tschechen-Trump« ist Euroskeptiker, Merkel-Kritiker und Gegner einer weitergehenden EU-Integration.

–– Und dann ist da noch der erst 31 Jahre alte Sebastian Kurz, der Österreich zum Ärger von Merkel vermutlich mit Haider-Nachfolger Strache regieren wird.

Es ist also noch nicht alles verloren – was freilich nur zum ganz kleinen Teil den deutschen Wählern zu verdanken ist.

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Hier kriegen Sie ein Haus für 1 Euro oder
ein ganzes Dorf geschenkt – Adressen in
Italien, Spanien, Frankreich, England
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Wer ein Haus im Ausland will, muss nicht unbedingt viel Geld ausgeben. Tatsächlich gibt es vor allem in Südeuropa immer mehr Orte, in denen Sie Ihr Haus geschenkt kriegen, bzw. zum symbolischen Preis für einen Euro kaufen.

Was bei Pleitefirmen eine alte Sache ist – siehe Karstadt oder 1986 die Neue Heimat; damals war’s noch eine Mark – greift immer mehr bei Häusern um sich, wenn diese unverkäuflich oder ganze Orte vom Aussterben bedroht sind.

Ganz so billig kommen Sie freilich nicht davon, denn solche Häuser sind natürlich nicht gerade renoviert und alles andere als bezugsfertig. Sie müssen also etwas Geld für die Renovierung in die Hand nehmen bzw. sich als Voraussetzung für die Schenkung gegenüber der Stadt oder Gemeinde dazu verpflichten.

Aber keine Angst: So wie Käufern von 1-Euro-Unternehmen obendrein die Subventionen und Steuergeschenke hinterher geworfen werden, gibt es auch für Käufer von 1-Euro-Häusern oft sehr günstige Darlehen, damit die Renovierung leichter fällt.

Tatsächlich kann sich so ein Unternehmen lohnen, denn die Häuser stehen oft in wunderschönen Orten in Italien oder Spanien, wo Sie gerade im Norden, in Galizien und Asturien, auf diese Art sogar verlassene Dörfer finden und mit einer Handvoll Gleichgesinnter nach Ihren Vorstellungen umbauen können.

Auch in Frankreich ist eine Stadt an der belgischen Grenze auf den Zug der 1-Euro-Häuser aufgesprungen. Die Idee entstand übrigens in Liverpool, das seit der Ära der Beatles von 700.000 auf 500.000 Einwohner geschrumpft ist und mit Erfolg über den Verkauf von 1-Pfund-Häusern bereits einige Strassen in den weniger beliebten Stadtteilen neu belebt hat.

Viele Beispiele und Kontaktadressen, wo Sie überall in Europa ein Haus für einen Euro bekommen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Billig-Paradies: Leben unter Palmen für 300 Euro im Monat – kein Problem auf dieser wunderschönen Sonneninsel … wenn Sie wissen wie’s geht

Immobilien: Wo Sie in Italien, Spanien, Frankreich oder England ein Haus für einen Euro finden, oder ein ganzes Dorf umsonst – und wie so ein Deal genau aussieht

Europa: Glück gehabt! Wie uns Österreicher und Tschechen (erstmal) vor Macrons und Merkels Superstaat retten

Islam: Gehört der Islam nun zu Deutschland oder nicht? Lesen Sie, wie die Zukunft Deutschlands und Europas wirklich aussieht … wie uns Medien belügen … warum immer mehr Deutsche ihr Land verlassen … und wie sich vernünftige Länder gegen die Islamisierung wehren

Spanien: »Aus« für die Republik Katalonien … aber gelöst ist das Problem erst, wenn Madrid die Gehirnwäsche abstellt und die katalanischen Hassprediger gegen Spanien aus den Klassenzimmern verbannt

Katalonien: Das Leben ist zu kurz, um es in Katalonien zu vergeuden – sagt ein holländischer Unternehmer in Barcelona, der jetzt vor der Unterdrückung durch die Separatisten kapituliert. Lesen Sie, welche Gründe aktuell gegen ein Leben dort sprechen

Finanztrends: Tipps für die Geldanlage in Aktien, Bitcoin und Gold … was Sie jetzt als Bitcoin-Spekulant und als Gold-Anleger tun sollten … und wie hoch aktuell das Crash-Risiko an den Börsen ist

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Geld: Kein Witz! Der Weltmarktführer für Kondome setzt jetzt auf Babynahrung – und schafft damit eine 30-Prozent-Chance

Hier geht’s zur Ausgabe 117 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 116 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Ein Bankkonto im EU-Ausland sollte heute jeder haben, der etwas gespart hat! Dabei geht es gar nicht um die Vermeidung von Steuern, sondern vor allem um Ihre Sicherheit. Das Problem ist, dass es heute gar nicht mehr so einfach ist, die richtige Bank im richtigen Land zu finden. Einen Praxis-Leitfaden dazu hat mir jetzt ein Insider geschrieben, und in einigen Tagen geht dieser Report online. Falls Sie entsprechenden Bedarf haben und noch Fragen offen sind, dann beachten Sie bitte mein E-Mail dazu, das in ca. 10 Tagen rausgeht…

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Wie viele Stimmen werden sie der AfD diesmal stehlen müssen, damit sie für das Regime nicht gefährlich wird?

23. September 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Mit diesem Kommentar hat sich Frau Merkel endgültig verraten…

»Die Deutschen wissen nicht, was gut für sie ist. Ich schon. Ich weiss genau, was sie brauchen. Sie sind wie kleine Kinder, die ich nie hatte. Ich muss ihnen beibringen, was richtig ist. Sagen was sie denken und fühlen und wollen sollen. Allein wissen Sie nicht mal, wovon sie träumen oder Angst haben sollen. Doch zu ihrem Glück haben sie ja mich…!«

Gut, das war jetzt wohl sowas, das heute Fake News heisst. Den Satz hat Frau Merkel nämlich gar nicht gesagt. Er stammt vom Francis Underwood, fiktiver US-Präsident der Demokraten, also der Linken, in der Netflix-Serie »House of Cards«.  Aber mal ehrlich: Er könnte doch von Frau Merkel stammen, oder? Als ich ihn hörte, musste ich sofort an sie denken.

Wie krank ist Deutschland wirklich?
Morgen werden wir’s wissen!

Kein deutscher Regierungschef seit Hitler hat mehr Unheil im Land angerichtet, hat mehr Tote und Opfer von Gewaltverbrechen auf dem Gewissen – und trotzdem wird sie wohl wieder gewählt. Zuhörer pfeifen sie aus, schreien sie nieder, bewerfen sie mit Tomaten, und am Ende liegt sie wieder vorn. Nicht mal richtigen Wahlkampf muss sie machen…

Es reicht ihr, wenn Sie mal inmitten einer Schar Leibwächter durch eine Innenstadt spaziert, damit das Fernsehen berichtet. Das ZDF nennt eine Werbesendung für Merkel »Klartext« und behauptet, sie beantworte Wählerfragen. Dabei waren wirklich kritische Bürger gar nicht zugelassen … und wie weit eine »Frage« gehen durfte, war genau abgesprochen.

Menschen in Deutschland zahlen mit ihrer Zwangsgebühr Werbung
für Merkel – in mancher Bananenrepublik geht es ehrlicher zu

Haben Sie sich das sogenannte TV-Duell angetan? Den besten Kommentar dazu gab ihr früherer Kriegsminister ab. »Ich hab mich gefragt, wann umarmen sich die beiden?«, sagte Karl-Theodor auf und zu Guttenberg, der im Wahlkampf in seinem früheren Wahlkreis Kulmbach die Chance für ein Comeback testete.

Riesenbeifall gab’s da für KT, speziell für seine Witze aus der untersten Schublade über Trump – und für Aussagen über Asyl, Islam, Integration und deutsche Kultur, die glatt von der AfD sein könnten. Nur … warum sagte er das nicht Frau Merkel, sondern den Wählern? Wenn die etwas nachdenken, geben sie ihre Stimme gleich der AfD – statt einer CSU, bei der immer wieder mal einer gross die Klappe aufreisst, und am Ende kuschen und buckeln sie doch alle vor der grossen Vorsitzenden, ganz wie früher in der DDR.

Apropos Guttenberg…

Da habe ich jetzt was gelesen, was wirklich nur in einer Bananenrepublik passiert … und im Merkel-Deutschland. Wissen Sie noch, wer damals beim ergaunerten Doktortitel die Klappe am weitesten aufgerissen hat gegen Guttenberg?

Richtig … Annette Schavan, CDU, Ministerin für Bildung und Forschung. Kurz danach war dann ihr eigener Doktortitel weg, weil an der Universität Düsseldorf und vor Gericht der Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat als erwiesen galt.

Laut Wikipedia hat Schavan ausser ihrer (geklauten) Promotion gar keinen anderen Studienabschluss! Eine Studentin ohne Abschluss! Eine gescheiterte Existenz … aber zum Glück war sie da ja schon in der Politik. Wussten Sie, dass sowas geht, ein Doktortitel ohne abgeschlossenes Studium? Mir war das neu…

Sie verlor vor Gericht … trat als Ministerin zurück … und ich las nie mehr was von ihr. Sie geniesst halt ihre unverdiente Minister-Pension und schneidet ihre Rosen, dachte ich. Vor wegen! Zufällig hörte ich jetzt, wie es mit der gescheiterten Ministerin weiterging…

Ihr Freundin Merkel hat ihr einen echten Traumjob verschafft: Annette Schavan ist seit 2014 deutsche Botschafterin im Vatikan. Trotz der Proteste aus dem Auswärtigen Amt, dass Schavan keinen Studienabschluss habe und deswegen nicht die Voraussetzungen für den höheren Auswärtigen Dienst erfülle, blieb Merkel so stur, wie wir Sie alle kennen und lieben.

Seitdem geniesst die Doktor-Diebin und Merkel-Freundin auf Kosten des Steuerzahlers das süsse Leben in Rom. Mit ca. 11.000 Euro Gehalt und geschätzten 5.000 bis 10.000 Euro Spesen muss sie in dieser teuren Stadt nicht wirklich sparen. Der Bürger zahlt’s ja. Und ihre Aufgabe dort? Einmal im Jahr muss sie einen Fototermin mit Merkel und dem Papst auf die Reihe kriegen, sagte mir ein Regime-Kritiker.

Gut, ich komme vom Thema ab. Es ging um
die Wahl, und was morgen passiert…

AfD, die grosse Unbekannte! »Bild« hält sich auffällig zurück mit der Kritik. Die Wahlkampfhilfe für Merkel ist diesmal nicht ganz so offensichtlich wie sonst. Pfiffe und Tomaten werden nicht verschwiegen. Über einen Umfrage-Absturz Merkels hätten Sie vor früheren Wahlen nichts gelesen. »Viele Menschen haben Merkel satt«, zitiert »Bild« eine SPD-Ministerin.

Weiss »Bild« mehr, als sie uns verraten? Wollen sie sich nicht schon wieder blamieren wie bei Trump? Aber das würde ja heissen, dass die AfD eine echte Chance hätte – und das würde mich wundern.

Natürlich, in einem normalen Land mit normalen Menschen würden Merkel und Komplizen richtig abgestraft. Aber in Deutschland? Eher nicht, fürchte ich.

Wenn es wirklich eng werden sollte für Merkel und Schulz, dann gibt es ja immer noch Mittel und Wege, um das gewünschte Ergebnis auf weniger demokratischem Weg herbeizuführen. Ich bin sicher, entsprechende Experten haben aus den peinlichen Fehlern in Nordrhein-Westfalen gelernt, wo der AfD (hochgerechnet) rund 600.000 Stimmen gestohlen wurden. Das hätte 20 Prozent bedeutet, und sowas in der Grössenordnung wäre vermutlich auch morgen realistisch.

Aber was ist schon normal in Deutschland. Die grossen Medien zensieren sich längst selbst. Journalisten wissen, was der Karriere nützt oder schadet. Maas bringt ungesetzliche Gesetze durch einen mit 40 Abgeordneten fast leeren Bundestag. Alle Kritiker und Hobbyschreiber werden durch Maas aus dem Wahrheitsministerium kriminalisiert und, falls nötig, weggesperrt.

Die Polizei vertuscht Verbrechen von Einwanderern. Gerichte geben Termine nicht an die Presse, in denen ausländische Messerstecher und Vergewaltiger vor dem Richter stehen. Ein »Like« für die AfD auf Facebook kann das berufliches »Aus« bedeuten.

Ja, wir alle haben gehört, dass jetzt mehr Gewaltverbrechen passieren als früher. Aber wir haben nicht die geringste Ahnung, wie schlimm die Lage wirklich ist, und wie viel Leid Frau Merkel über Familien gebracht hat, die Tote, Verletzte und Opfer von Vergewaltigungen zu beklagen haben.

Was heisst, gebracht hat: Sie tut es ja
immer noch, nur nicht so auffällig

Der kritische Journalist Oliver Janich nennt Fakten: zehnmal so viele Morde wie früher und 40 mal so viele Gruppen-Vergewaltigungen.  »Bei dieser Wahl geht es nicht um Ideologie, sondern um die Rettung von Menschenleben«, sagt er und wird deutlich…

»Wer nicht zur Wahl geht, der hat Blut an den Händen!«

Seiner Meinung nach geht es gar nicht darum, ob die AfD etwas ändert. Sondern darum, Merkel zu zeigen, bis hierher und nicht weiter. Schon bei 20 Prozent AfD-Stimmen würden andere Parteien ihre Politik ändern – das wären tausende gerettete Frauen und Kinder.

Im Gegensatz zu Janich sage ich Ihnen natürlich nicht, wen Sie morgen zu wählen haben. Ich bin sicher, Sie machen das schon richtig.

Übrigens … wer die oben erwähnte Netflix-Serie nicht kennt, sollte sie sich ansehen. Zu den Aussagen, die Sie in deutschen Serien eher nicht hören würden, gehört auch dieses Zitat des Präsidenten Underwood, als er seinen eigenen Rauswurf provoziert, um in die Industrie zu gehen:

»Wer hat in dieser Welt die wahre Macht hinter der Macht? Mir ist klar geworden, dass es nicht darum geht, wer im weissen Haus wohnt, sondern darum, wem das Weisse Haus gehört«.

Eine Serie wie aus dem richtigen Leben … und was für die USA gilt, gilt erst recht für das Berliner
Kanzleramt…

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Ihr diskretes Bitcoin-Offshore-Konto mit
Debitkarte von Visa – so geht’s!
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In »Leben im Ausland« geht’s diesmal um etwas sehr Nützliches: Wie Sie bei Ihren finanziellen Dingen die Unabhängigkeit von Ihrer Regierung zurück erobern!

Möglich wird’s mit Bitcoin – genauer gesagt, mit einem Bitcoin-Offshore-Konto. Deswegen müssen Ihre Bitcoins nicht weit weg sein: wenn Sie wollen, sind sie trotzdem auf Ihrem Computer, oder einem Hardware-Wallet. Wenn Sie in einem Laden oder Restaurant, das keine Bitcoins akzeptiert, trotzdem mit Bitcoins zahlen wollen, dann nutzen Sie einfach die Debitkarte von Visa auf Bitcoin-Basis, die bei dieser Offshore-Lösung mit dabei ist.

In Deutschland haben Sie mit Bitcoin ein Problem. Wenn Sie in deutschen Medien was über Bitcoin lesen, dann klingt das immer so, als ob der einzige Weg, in Bitcoin einzusteigen, der deutsche Marktführer »Bitcoin Deutschland AG« mit seiner Webseite bitcoin.de sei. Wenn Sie das tun, freut sich Ihre Regierung, dann damit sind Sie ein gläserner Bitcoin-Nutzer. Aus ist es mit Diskretion und Anonymität!

Zum Glück muss das nicht sein. Wie es besser geht … wie kein Überwacher die Bitcoins in Ihrem Geldbeutel Ihnen zuordnen kann … Sie auf einmal wieder von finanzieller Diskretion profitieren … unerkannt in Bitcoins investieren … Bitcoins legal waschen, so dass kein Zusammenhang mehr hergestellt werden kann … in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Spanien: Nicht nur in Deutschland wird gewählt! Katalonien will ein eigener Staat werden und stimmt am 1. Oktober über die Unabhängigkeit von Spanien ab. Oder doch nicht? Nach spanischer Verfassung ist so ein Referendum illegal. Madrid versichert, es findet nicht statt. Barcelona sagt, es findet doch statt – es wird spannend!

Was mich wundert, ist die Art und Weise, wie sich viele deutsche Medien von der Propaganda der Separatisten blenden lassen und auf die Seite der Katalanen schlagen – und wie Madrid echter Hass entgegen schlägt. Warum die wahren Faschisten in Barcelona sitzen … warum die Welt keinen Staat Katalonien braucht … und warum es ihn doch geben wird, wenn Spaniens Rajoy noch lange so weiter schnarcht und sich so dumm anstellt wie bisher … in »Leben im Ausland«

Preiswert leben: Die besten 12 Länder der Welt und ihre schönsten Orte, wo Sie mit 1.000 Euro im Monat bequem und sorglos leben. Diesmal Teil 2: die billigsten Länder in Südamerika für Renter, Privatiers, Menschen mit ortsunabhängigem Einkommen

Bitcoin: Wie Sie Ihr diskretes Bitcoin-Offshore-Konto bekommen –  in einem Land ohne automatische Auskunft und mit einer Visa-Debitkarte, damit Sie auch in Bitcoins zahlen können, wenn diese gar nicht akzeptiert werden

Deutschland: Haben die Wahlbetrüger aus den peinlichen Fehlern in Nordrhein-Westfalen gelernt? Wie viele Stimmen werden sie der AfD diesmal stehlen müssen, damit sie dem Regime nicht allzu gefährlich wird?

Soziale Medien: Hat die Zukunft nach Facebook begonnen? Dieses soziale Netzwerk kann von Maas und Merkel nicht zensiert werden – und obendrein bringen Ihnen »Likes« hier bares Geld

Bitcoin für Anleger: Ist der Hype um den Bitcoin-Preis wirklich schon eine Blase – oder wollen die Menschen in aller Welt das schlechte Geld der Zentralbanken nicht mehr? Alles was Sie über Ihre Investition in Krypto-Währungen wissen müssen

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Geld: Neuer Top-Ten-Wert – diese Aktie lohnt sich nach den schweren Sturmschäden in den USA und Karibik ganz besonders (es ist nicht, was Sie denken…)

Hier geht’s zur Ausgabe 116 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 115 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Kennen Sie schon das soziale Netzwerk ohne Maas-Zensur, wo »Likes« bares Geld bringen? Viele von Ihnen wissen, dass ich wenig von Facebook, Twitter und Co. halte. Jetzt habe ich mich doch bei so einer Plattform angemeldet – bei einer, wo die Stasi 2.0 von Merkel und Maas mit ihrer Zensur keine Chance hat. Steemit.com heisst das Projekt und ist von der Facebook-Popularität noch weit weg. Aber durch die nicht zensierbare Blockchain-Technologie (Prinzip wie Bitcoin!) direkt von Nutzer zu Nutzer sollte es eine grosse Zukunft haben – hoffe ich jedenfalls. Vielleicht helfen Sie ja mit, dass es sich schnell entwickelt. Nutzen Sie Steemit.com !

Zur Anmeldung geht’s auf https://steemit.com/pick_account. Meine Seite finden Sie unter der Adresse steemit.com/@lebenimausland. Da steht zwar bisher kaum etwas drauf, das Sie nicht schon wissen, aber natürlich freue ich mich trotzdem über jeden Besuch. Schauen Sie doch mal rein! Ich werde auch echte Inhalte auf die Seite stellen – es kann sich also lohnen, wenn Sie mir folgen.

Noch eine spannende Neuheit bei steemit.com: Hier lohnen sich beliebte Posts wirklich, denn »Likes« werden hier bezahlt – in einer Krypto-Währung, die Sie natürlich auch umtauschen können!

Ich bedanke mich schon jetzt bei jedem Follower…!!!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Bitcoin startet durch: Was tun, damit Sie jetzt Ihrer Regierung nicht auf den Leim gehen

30. August 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

es ist noch kein halbes Jahr her, da stand in »Leben im Ausland« ein ausführlicher Bericht über die Onlinewährung Bitcoin. Sind Sie meinem Rat gefolgt und haben sich in das Thema Bitcoin eingearbeitet – und etwas Geld in Bitcoins getauscht?

Das hoffe ich für Sie! Wenn Sie das gemacht haben, hat sich nämlich Ihr Einsatz verfünffacht…

Aus 1.000 Euro in Bitcoin sind
fast 5.000 Euro geworden!!!

Die virtuelle, von Banken und Regierungen unabhängige und allen Überwachern suspekte Währung Bitcoin ist in wenigen Tagen wie eine Rakete nach oben geschossen! Gerade wurde bei CoinDesk ein Bitcoin  für 4.680 Dollar verkauft. Am 2. September um 1 Uhr nachts wurde der bisherige Höchststand erreicht: 4.991 Dollar und 66 Cent!

Längst haben sich Analysten-Propheten, die diese Entwicklung verschnarcht haben, auf die Suche nach Gründen für den sensationellen Wertzuwachs der Kunstwährung gemacht, die uns von den Mainstream-Medien gern als »Währung des Verbrechens« vermiest werden soll. Da werden viele Gründe genannt…

Die einen reden von der Erleichterung, nachdem eine lange diskutierte Aufspaltung von Bitcoin problemlos verlief. Andere erinnern an Aussagen wichtiger Menschen, die in einem Nebensatz irgendwann mal Bitcoin erwähnt und die Währung damit legitimiert hätten.

Sicher, das mag alles dazu beigetragen haben. Wie wir wissen, ist es der Boom selbst, der dann den Boom nährt und irgendwann einen Hype daraus macht, und dann eine Blase. Der Grund, der so eine durch nichts gedeckte Kunstwährung überhaupt erst möglich macht, ist aber ein anderer…

Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen
in  unsere Banken und das Finanzsystem…

… und in unsere Regierungen sowieso … und sie haben die entwürdigende Überwachung satt, und die unglaublichen und durch nichts zu rechtfertigenden Verhöre, wenn Sie heute irgendwo ein Konto eröffnen wollen.

Immer mehr Menschen wollen ihre finanziellen Angelegenheiten lieber privat und diskret regeln, so wie es früher ging, und so wie es nach den von der UNO formulierten Menschenrechten auch ihr gutes Recht ist.

Sie wissen…

Eine Zahlung mit Bitcoin geht wie ein E-Mail vom Auftraggeber direkt zum Empfänger – mit dem Unterschied, dass sie im Gegensatz zum E-Mail nicht überwacht und zugeordnet werden kann. Keine Bank dazwischen, die Dinge wissen will, die sie nichts angehen. Blitzschnelle Abwicklung, und fast keine Kosten

Ganz nebenbei sind Sie mit Bitcoin richtig vorbereitet, wenn es eines Tages wirklich zur drohenden Abschaffung von Bargeld kommt. Damit sind Sie nicht komplett in der Hand Ihrer Bank, die Ihnen dann Negativzinsen abbuchen kann, wie sie Lust hat.

All das sind gute und vernünftige Gründe, um auf das Internet-Bargeld Bitcoin umzusteigen. Ich fürchte nur, dass es leider nicht diese Gründe sind, die Bitcoin nach oben katapultieren.

Es sind Banken und börsennotierte Geldinstitute, wie etwa die auf Xetra gehandelte Bitcoin Group, die auf den Bitcoin-Zug aufspringen und viel nützlichen Service rund um Bitcoin vermarkten – was von den Medien unterstützt und bequemen Nutzern gerne angenommen wird.

Umwechseln, Aufbewahren, Traden, Spekulieren – all das und vieles mehr läuft heute längst über Banken und hochoffizielle Finanzdienstleister. Die deutsche Obrigkeit freut sich – denn wer diesen Service nutzt, muss sich wie bei jeder Bank erstmal identifizieren … und gibt damit den wichtigsten Vorteil von Bitcoin freiwillig auf.

Es ist wie so oft: Viele Menschen verzichten aus reiner Bequemlichkeit auf die wirklichen Nutzen!

Die gute Nachricht: Sie müssen
dabei nicht mitmachen !!!

Zum Glück geht’s auch anders. Wie Sie Bitcoin nutzen, ohne dabei wieder zum gläsernen Bankkunden zu werden … und was Sie jetzt über Bitcoin alles wissen sollten, damit Sie Ihrer Regierung nicht auf den Leim gehen: in »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

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Die 12 besten Länder der Welt, wo Sie
mit nur 1.000 Euro im Monat
bequem und sorglos leben
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»Mich interessieren Länder, wo ich mit meinen paar Piepen möglichst gut leben kann. Oder ein Geheimtipp, der nicht so weit weg ist«, schrieb mir ein Leser. Er ist nicht der einzige, der sich für ein preiswertes Leben interessiert; ähnliche Zuschriften häufen sich in letzter Zeit.

Ich bin deshalb die Welt mal in Gedanken durchgegangen und habe eine kleine Serie der 12 Länder zusammen gestellt, wo Sie das angenehme Leben am wenigsten kostet. In der aktuellen Ausgabe kommen die ersten drei Länder, die diese Voraussetzung erfüllen. Preiswert leben und nicht zu weit weg.

Sie werden staunen, was in Europa alles möglich ist. Südamerika und Asien folgen in den nächsten Ausgaben. Und was ist mit Afrika, wird sich mancher fragen. Ja, billig leben Sie da, aber ich glaube nicht, dass es den meisten von Ihnen dort wirklich gefallen würde, von Südafrika und Namibia mal abgesehen.

Wo Sie in Europa das wenigste Geld zum angenehmen Leben brauchen  – in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Bitcoin: Die Internet-Währung bei fast 5.000 Dollar! Wie Sie einsteigen … wo Fallen lauern … wo Sie mit Bitcoin einkaufen … warum Bitcoin nicht zu stoppen ist … und wo Sie jetzt aufpassen müssen, wenn Sie Ihrer Regierung nicht auf den Leim gehen wollen

Preiswert leben: Die besten 12 Länder der Welt und ihre schönsten Orte, wo Sie mit 1.000 Euro im Monat bequem und sorglos leben. Diesmal Teil 1: die billigsten Länder in Europa für Renter, Privatiers, Menschen mit ortsunabhängigem Einkommen

Bankgeheimnis: Ab sofort automatischer Informationsaustausch – aber USA, Panama, Dubai und andere wichtige Steueroasen sind nicht dabei. Wird der grosse Coup der Hochsteuerländer ein Flop? Lesen Sie, wer am Ende mitmacht – und wie einfach es für Sie ist, dass Sie das alles nicht berührt

Deutschland: Wahlkampf? Terror? Zensur? Air Berlin-Pleite? Nichts Aufregendes im Sommerloch … ausser einer erschreckenden  Erkenntnis…

Kambodscha: Das unkomplizierte Billig-Land für Rentner, Urlauber, Unternehmer: Alle Ausländer sind willkommen, weil sie mit ihrem Geld die Wirtschaft ankurbeln

Finanz-Trends: VW bald ein Rohstoff-Investor? Spekulieren Sie jetzt auf diese Metalle, die bei der Green Energy-Revolution zu den Gewinnern zählen

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Bitcoin: Es ist wirklich passiert! Die Spaltung ist perfekt! Geld aus dem Nichts auch ohne Draghi – jetzt gibt’s zusätzlich Bitcoin Cash – was kaufen?

Geld: Machen Sie’s wie Warren Buffet: Diese Bayer-Tochter bietet nach gelungenem Turnaround eine preiswerte Einstiegschance

Hier geht’s zur Ausgabe 115 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 114 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Erfolg bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Deutsche Politiker, die ihr Schäfchen schon im trockenen haben, kämpfen gegen Rechts … sagen sie. Tatsächlich kämpfen sie gegen die neue Konkurrenz der AfD – und dabei ist ihnen jedes Mittel recht.

Warum nicht die Drecksarbeit gegen die sogenannten Neonazis von Linksextremisten machen lassen, denkt sich zum Beispiel der Münchner OB Dieter Reiter von der SPD – und die CSU hilft ihm dabei.

Am Beispiel München schildert ein ungläubliches Video, wie fast überall in Deutschland Linksextremisten vom Staat systematisch gefördert und Aktionen verfassungsfeindlicher Gruppen vom Steuerzahler finanziert werden. Zu sehen auf Youtube, wenn Sie hier klicken

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Steuern sind nur ein Teil des Problems: Wie Sie die Regierung beklaut, ohne dass Sie es merken

28. July 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Es war eine hammerartige Schlagzeile in der Bildzeitung: »Gabriel knallhart … Deutschland bricht mit Erdogan!« Sie lesen das Kleingedruckte – und was macht der knallharte Sigi?

Er warnt. Er gibt zu bedenken. Er stellt in Frage, rät Touristen zur Vorsicht. Und weiter? Nichts weiter! Nicht mal zur echten Reisewarnung hat’s gereicht!

So sieht also der Bruch mit Erdogan aus?
Ich denke, sowas heisst heute Fake News

Ein Fake-Titel, um Klicks zu provozieren. Ein Text, der das Versprochene nicht hält. Na wenn das kein Fall für die Maas-Stasi ist, oder? Von wegen! Nicht beim Regierungs-PR-Organ »Bild«!

Was war eigentlich in der Türkei passiert, damit sich Knallhart-Gabriel der »Kragen platzte«? Ja genau: Erdogan hatte einen »Menschenrechtler« verhaftet oder, so der Vorwurf aus Berlin, als Geisel genommen.

Sicher, das Muster eines freiheitlichen Rechtsstaates ist die Türkei unter Erdogan vermutlich eher nicht. Aber das ist ja nicht so neu. Mir stellen sich deshalb zwei ganz andere Fragen…

Frage 1:  Wie wird man eigentlich Menschenrechtler? Ist das eine Gabe? Ein Talent? Ein Hobby? Ein Beruf? Kann ich das lernen? Oder reicht es schon, wenn Sie Mitglied bei so einer zwielichtigen Organisation wie Amnesty werden, die dazu da ist, uns Demokratie und Protest vorzugaukeln?

Und Frage 2:  Wann kümmern sich diese selbsternannte Menschenrechtler eigentlich mal um das, was seit Monaten in Deutschland abläuft?

Jaja, ich weiss schon – das ist gar kein Vergleich.
In der Türkei ist Knast viel ungemütlicher…

… wie wir alle aus dem Klassiker »Midnight Express« wissen. Und in so einen Knast lässt Erdogan jeden werfen, der etwas sagt, was ihm nicht passt. Sowas ist undenkbar in Deutschland, oder?

Naja, vielleicht früher mal. Vor Merkel gab’s weniger politische Gefangene in Deutschland. Und heute? Fragen Sie mal einen, der nach der neuen Rechtslage wegen seiner nicht beliebten Meinung ein paar Jahre Gefängnis aufgebrummt bekam. Okay, bequemer als in der Türkei hat er es in einem deutschen Knast vermutlich.

Politische Gefangene sind in der Bundesrepublik nicht neu. Bisher waren es Einzelfälle wie Horst Mahler. Seit wir – oder besser gesagt Sie in Deutschland – von Elementen wie Maas und Merkel regiert werden, häufen sich solche Fälle. Wenn es so weitergeht, werden deutsche Gefängnisse bald voll sein mit Häftlingen mit unerlaubten Meinungen.

Da frage ich mich, wann Deutschland endlich ein Fall für
Amnesty und seine »Menschenrechtler« wird…

Das bestimmt nicht als staatskritisch verdächtige Online-Lexikon Wikipedia schreibt, Menschenrechte stehen … »jedem Menschen gleichermassen zu« … und sie müssen »stets in ihrer Gesamtheit verwirklicht sein«. Heisst:

Ein Staat, der sich als Rechtsstaat versteht, kann sich nicht aus der Liste aller Menschenrechte aussuchen, was ihm gerade passt und was nicht!

Wikipedia weiter: »Das Recht auf Privatsphäre gilt als Menschenrecht … es kann … zu Zwecken der Strafverfolgung eingeschränkt werden«. Bei der aktuellen Rechtslage in Deutschland dagegen ist Privatsphäre generell abgeschafft … und Massenüberwachung auch ohne jeden Verdacht eingeführt.

Nochmal Wikipedia: »Das Bankgeheimnis zählt zu den wesentlichen Elementen des Schutzes der Privatsphäre des Menschen…«

Gerade hat es Merkel offiziell abgeschafft. Aber auch der automatische Informations-Austausch (AIA) der OECD ist eine Verletzung der Menschenrechte.

Wo sind die Proteste? Wo ist
Amnesty International?

Wikipedia: »Meinungsfreiheit … ist das … subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild.

In Deutschland sind »unverletzliche und unveräußerliche Menschenrechte« im Grundgesetz garantiert. Aber seit wann interessiert Frau Merkel schon das Grundgesetz … oder überhaupt ein Gesetz … oder ein EU-Vertrag? Für sie gilt das alles nicht. Da steht sie doch locker drüber, oder?

Ich denke, auf die Hilfe von Amnesty warten wir vergeblich. Da ist eigentlich der Widerstand jedes Einzelnen gefragt, oder? Steht auch im Grundgesetz…

Aber sehr klug wäre das nicht, denn das Recht auf Gewalt liegt ausschliesslich beim Staat … ausser natürlich, 50.000 Polizisten sind nur dazu da, die Sicherheit 20 hochrangiger Marionetten zu bewachen, wie das jetzt bei dieser getarnten Wahlkampf-Veranstaltung für Merkel in Hamburg der Fall war.

Dann dürfen Sie, wie der Fall Hamburg zeigt, gerne Scheiben einschlagen, Läden plündern und Autos anzünden, ohne dass gross was dagegen getan wird.

Sie verabscheuen Gewalt und verlassen sich lieber auf die
Macht des Wortes? Da hat das Regime vorgesorgt…

Damit kein deutscher Mensch im Internet Dinge schreibt, die Maas und Merkel nicht gefallen könnten, haben sie jetzt das »Netzwerkdurchsuchungsgesetz« geschaffen, offiziell um Hasskommentare und Fake News schneller aus dem Netz zu löschen.

Dass es weniger um Hass oder Fake geht, sondern mehr um unbeliebte Meinung, habe jetzt die Gruner&Jahr-Chefin Jäkel bestätigt, schreibt Watergate TV. Sie wissen, Gruner&Jahr ist nicht nur Geo, Stern und so weiter, es gehört vor allem zur mächtigen Bertelsmann-Gruppe – jenem Unternehmen, das schon Wikipedia von unliebsamen Inhalten befreite und seit 2016 über die Tochter Arvato in Merkels Auftrag Facebook-Einträge zensiert.

Wie’s der Zufall will, haben Regierung und grosse Medienkonzerne im Fall von Facebook, Twitter und Co. gemeinsame Interessen. Der Verdacht liegt nahe, dass grosse Verlagshäuser unkontrollierte soziale Netzwerke genauso wenig mögen wie Maas und Merkel. Warum?

Aus einem sehr naheliegenden Grund: Verlage und Zeitungen verlieren seit Jahren massiv an Auflage. Die Verkaufszahlen gehen in den Keller. Soziale Netzwerke sind eine starke Konkurrenz. Leser suchen immer öfter Informationen auf alternativen Medienportalen, Blogs oder bei Facebook. Die sind meistens kostenlos … aber es ist nicht nur das…

Ausserdem laufen dem Mainstream Leser in Scharen weg, weil sie dem gleichgeschalteten Einheitsbrei der regierungsgesteuerten Medien nicht mehr trauen – und sich obendrein langweilen, wenn sie überall das Gleiche lesen … und auch noch dafür zahlen sollen.

Gruner&Jahr geht die Zensur durch Maas und Merkel noch nicht weit genug. Vor allem Beeinflussung von Wahlen in sozialen Medien müsse strafbar sein, so die Verlagschefin. Es müsse ein Weg gefunden werden, »die freiheitlich demokratische Grundordnung im Netz umzusetzen« – oder auf Deutsch:

»Die Beeinflussung von Wahlen muss unser Monopol bleiben! Wir Verlage wollen noch mehr Gesetze, damit im Netz nur das landet, was wir wollen!«

Wetten, dass sie diese Gesetze kriegen?

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Interesse an der DomRep? Jetzt ist ein guter
Zeitpunkt: die Preise für Häuser und
Wohnungen sind im Keller
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Das ist mal was anderes in »Leben im Ausland«: Weniger eine Empfehlung, fast sowas wie eine Warnung vor einem sehr beliebten Land bei deutschen Auswanderern – und gleichzeitig ein Beweis, wie dieser Ort Deutsche magisch anzieht.

Hier geht’s um die Dominikanische Republik, oder genauer gesagt, einen kleinen Abschnitt des Landes an der Nordküste. Ein Leser hat mir einen Bericht über die weniger schönen Dingen geschickt, die dort täglich passieren. Ein Bericht über Gewalt und Tod, Gurus und Sekten, korrupte Ämter und Behörden und einen toten Superstar.

Der Leser, der mir das schrieb, muss es wissen: Er hat selbst lange Zeit in der Nähe von Sosua gelebt. Nach seinen eigenen Erfahrungen aus der Praxis warnt er vor Immobiliengaunern, Betrügern, Gewalt, dem wenig korrekten Umgang heimischer Bürokratie und Justiz mit Ausländern …

…aber vor allem warnt er vor einer ganzen Reihe ziemlich suspekter Elemente unter den eigenen Landsleuten, die in und um Sosua nur darauf warten, dass andere Deutsche, Österreicher, Schweizer ankommen, um deren Vertrauen zu erschleichen und sie dann über den Tisch zu ziehen.

»Der schlimmste Feind des deutschen Residenten ist der deutsche Resident« laute eine Redensart unter deutschen Diplomaten. Und die gute Nachricht?

Trotz seiner üblen Erfahrungen mit den Behörden des Landes zieht der Mann, der mir diese Warnungen schickte, demnächst wieder hin nach Sosua oder in die Nähe…

… und wenn Sie der dominikanische Norden interessiert, dass ist jetzt ein guter Zeitpunkt: viele Ausländer wollen weg und die Preise für Häuser und Wohnungen sind im Keller.

Alle Einzelheiten, Kontakt und was Sie dort erwartet in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Die wichtigsten Fragen, die sich jeder über
Geld stellen sollte – und die Ihnen noch nie
jemand so klar beantwortete wie hier
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Wir alle wissen, Monopole sind schlecht für den Bürger; warum sollte das beim Geld anders sein? Wenn unser Geld in der Obhut des Staates gut aufgehoben ist, warum verliert es dann immer mehr Kaufkraft? Warum darf die EZB immer mehr Geld herstellen – während Sie, wenn Sie Geld drucken, ins Gefängnis gehen?

Die einfache Antwort: Gauner
dulden keine Konkurrenz!

Wieso erlaubt der Staat den Banken, auch Ihrer Sparkassen-Filiale um die Ecke, Geld in Form von Kredit aus dem Nichts zu schaffen? Warum darf die Bank das Geld verleihen, dass auf Ihrem Konto liegt? Und wenn Ihr Geld verliehen ist, wieso steht es dann immer noch bei Ihnen am Konto?

Fragen über Fragen zu einem Thema, das jeden von uns interessieren sollte, wie kein zweites – weil es uns alle angeht. Der grosse Ökonom Roland Baader nannte das Geldmonopol des Staates das grösste Unglück in der Geschichte der Menschheit.

Lesen Sie hier und sagen Sie es jedem, den Sie kennen … wie die Regierung jedem einzelnen Bürger in die Tasche greift, ohne dass Sie merken, wie Sie bestohlen werden … und was unser Geldsystem damit zu tun hat…

… für jeden verständlich erklärt in »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Dominikanische Republik: Viele Ausländer wollen weg, die Preise sind im Sturzflug! Wenn Sie ein Haus in der Karibik reizt, dann ist jetzt ein sehr guter und preiswerter Zeitpunkt

Staatskriminalität! Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden – und wie Ihre Regierung Ihnen und allen Bürgern mit Hilfe des beliebig vermehrbaren Geldes in die Tasche greift, ohne dass Sie merkt, wie Sie bestohlen werden

Sosua: Einer der dort lebte erzählt, was in Sosua wirklich auf Sie zukommt – so deutlich, wie Sie das selten lesen

Überwachung & Zensur: Erdogan verhaftet »Menschenrechtler« – aber wer kämpft eigentlich für die Menschenrechte im Merkel-Deutschland?

Puerto Plata: Dieser prominente Sänger war der bekannteste Ausländer an der Nordküste der DomRep … leider mit einem tragische Ende

Finanz-Trends: Aktuelle Infos direkt aus einer Insider-Konferenz in Kanada – wie die Energiewende made in USA aussieht, ab wann es keine Autos mehr mit Benzinmotoren geben wird – und bei welchen Metallen deswegen bald die Preise explodieren … mit konkreten Kauftipps

Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden

Immobilien:
Ihr Domizil im Süden – Haus oder Wohnung, Miete oder Kauf: Daran müssen Sie denken, damit in Ihrem neuen Leben im Land Ihrer Wahl alles gut geht

Geldanlage: Internetriese Amazon mischt sich in die Lebensmittelbranche ein und sorgt damit für eine sehr verlockende Kaufgelegenheit

Kambodscha: So führen Sie in Phnom Penh oder Sihanoukville ein Leben, das Sie sich in Europa nicht leisten könnten

Hier geht’s zur Ausgabe 114 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 113 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Sicher … irgendwie spricht jeder von Ihnen Englisch, mehr oder weniger. Aber mal ehrlich: Halten Sie Ihr Englisch auf dem Laufenden? Reicht es für eine fundierte Unterhaltung? Für geschäftliche Verhandlungen? Tatsache ist, in fast allen Ländern der Welt, deren Sprache Sie nicht sprechen, kommen Sie mit Englisch zurecht, irgendwie. Nein, unmöglich ist ein Leben im Ausland ohne Englischkenntnisse nicht – auch sehr, sehr viel schwieriger. Deshalb … wenn Sie gut Englisch lernen oder Ihr Schulenglisch spielerisch auffrischen wollen, dann machen Sie einfach mal den Gratis-Test: Bitte klicken Sie hier

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Raten Sie mal, wer 100 Tage vor der Wahl in einer Bildzeitungs-Umfrage mit 50 Prozent führt

30. June 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

ist es nicht grotesk, was aktuell in Deutschland abläuft? Weil Grenzen nicht mehr geschützt und Einwanderer nicht kontrolliert werden, werden wir alle immer strenger überwacht. Zu unserer eigenen Sicherheit natürlich.

Die perverse Logik von Linksfaschisten wie Maas und seiner Chefin Merkel: Sicherheit wird nicht etwa erreicht, indem sie die Einreise von Terroristen verhindern, sondern indem sie die heimische Bevölkerung einer Dauer-Überwachung unterziehen wird, auch ohne jeden Verdacht.

Das dafür nötige Gesetz wurde jetzt auf skandalöse Weise abgenickt: Um lange Diskussionen zu vermeiden, versteckte es Maas wie ein Trickbetrüger in einem anderen Gesetz. Bei der Abstimmung waren dann nur etwa 60 Abgeordnete anwesend, was die Ganoven in Berlin nicht hinderte, den Bundestag trotzdem  für beschlussfähig zu erklären.

»Demokratie in der Endphase« schrieben kritische Webseiten.
Die Regierungs-Medien interessiert diese Art Skandal nicht

Jetzt dürfen Ermittler ohne Erlaubnis eines Richters Ihr Tablet und Smartphone abhören. Sie dürfen heimlich Viren auf Ihrem Computer installieren, die dann rund um die Uhr nach Hause melden, was Sie gerade tun…

und falls das noch nicht reicht, dürfen Sie auch die Kamera und das Mikrofon an Ihrem PC aktivieren und auf die Weise mithören und -sehen, was Sie zuhause reden und tun.

Damit das passiert, muss gar kein Verdacht gegen Sie bestehen;
es reicht, wenn Sie einen kennen, der verdächtig ist!

Wenn Ihr Nachbar Steuern hinterzieht, und Sie trinken ab und zu ein Bier mit ihm, dann haben Sie womöglich bald die digitalen Schnüffler im Haus. Das ist so, als würden Beamte jeden Tag, wenn Sie bei der Arbeit sind, heimlich in Ihre Wohnung einbrechen, alles durchsuchen und in jedem Ihrer Zimmer Wanzen installieren.

Interessant: Ein Leser verglich jetzt nach drei Monaten auf Kuba die Castro-Diktatur mit dem deutschen Merkel-Maas-Regime. Er sieht, was Freiheit und Recht auf freie Meinung betrifft, nur noch sehr geringe Unterschiede:

»Wenn sie heute in Deutschland nicht gerade Werbung für den Bau einer Moschee machen«, sagt er, »oder mit syrischen Fachkräften einen Kuchen backen wollen, werden sie im besten Fall von der Lokalpresse mit Hitler verglichen. Wenn Sie weniger Glück haben, findet ein Sondereinsatz-Kommando zufällig Kinderpornos auf Ihrem Laptop«.

Da ist es kein Zufall, dass die Zahl politischer Gefangener wegen Meinungsdelikten deutlich ansteigt  – nicht in China, Nordkorea oder Venezuela – sondern in Deutschland!
Zum Glück gibt es auch eine gute Nachricht: Gegen alles, was technisch möglich ist, gibt es auch eine technische Abwehr. Was Sie tun können, um sich vor Elementen wie Maas zu schützen, diesmal in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Zum bisher schlimmsten Angriff auf unsere Privatshäre, einer krassen Verletzung der Menschenrechte – denn Privatshäre gilt als Menschenrecht – sagt »Mr. Dax« Dirk Müller:

»Das hat man davon, wenn man eine grosse Koalition hat, die machen kann, was sie will. Das ist eine Sauerei sondersgleichen, und wir werden diese Schweinehunde wieder wählen, wieder und wieder, wir lernen’s einfach nicht!«
´
Wählen wir sie wirklich wieder? Nicht wenn an dem
was dran ist, was jetzt in der »Bildzeitung« passierte…

Die veröffentlichte eine Online-Umfrage, in der Leser anklicken konnten, wem Sie in 100 Tagen ihre Stimme geben. Titel: »Bei Bild können Sie schon mal abstimmen!«

Die Leser nutzten die Gelegenheit. Sie stimmten ab. Aber ganz anders, als es »Bild« erlaubt. Nachdem 4.513 Leser ihre Favoriten angeklickt hatten, führte die AfD mit exakt 50 Prozent! Vor der CDU/CSU mit 19 Prozent, der SPD mit 11 Prozent, FDP mit 8, der Linken mit 5, den Grünen mit 2 und sonstigen Parteien mit 5 Prozent.

Was meinen Sie, wie schnell dieses Umfrage-Tool von der Webseite von »Bild« verschwunden war – und durch eine Grafik mit einem erwünschten Resultat ersetzt, bei dem Merkels Union mit 39 Prozent vor der SPD mit 25 Prozent führte!

Begründung: Es sei technisch möglich gewesen, mehrfach abzustimmen. Das dürfen Sie getrost als Lüge einstufen … denn so vertrottelt sind die Bild-Techniker ganz bestimmt nicht, dass ihnen so ein Fehler passieren würde.

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Boris Becker und seine Schulden: Was
wir aus dem abschreckenden Beispiel des
Zahlemanns der Nation lernen
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In dieser Ausgabe geht’s um Schulden. Um Staatsschuden einerseits, und um das System, wie mit Schulden ganze Länder bewusst und geplant in den Ruin und die Abhängigkeit getrieben werden. Aufgeschrieben hat diese skandalöse Praxis, die seit Jahrzehnten funktioniert, ein Whistleblower, der früher mal selbst einer der Hauptakteure in diesem ganz alltäglichen Fall von Staatskriminalität war.

Ausserdem geht’s um private Schulden, ein ganz aktuelles Thema quer durch alle Medien, seit Deutschlands früherer Vorzeige-Sportler Boris Becker von einem Gericht in London für zahlungsunfähig erklärt wurde. In »Leben im Ausland« geht es weniger um Boris, sondern um das abschreckende Beispiel, das er gibt. Lesen Sie, wie Ihnen so ein Schicksal erspart bleibt, und was zu tun ist, falls Sie doch einmal in so eine unangenehme Lage kommen sollten.

Sicher, jeder soll gefälligst seine Schulden zahlen, wenn er sich Geld borgt, weil er auf irgend ein Luxusteil, wie etwa das neue, schicke Cabrio, nicht verzichten will. Aber gerade bei kleinen Unternehmern ist es oft so, dass die private Insolvenz von der geschäftlichen gar nicht zu trennen ist – und oft nicht bewusst oder leichtsinnig verursacht wurde.

In dem Fall ist es ganz wichtig zu wissen,
was Sie auf keinen Fall tun sollten…

–– Fallen Sie nie auf die Versprechen Ihrer Bank herein, Sie würde weiter zu Ihnen halten, wenn Sie ihr nur weitere Sicherheiten geben. Wenn Sie Ihre letzte Lebensversicherung und das Haus, in dem Sie wohnen, verpfändet haben, dreht sie Ihnen den Geldhahn zu, wollen wir wetten?

Wie Sie diese unangenehme Lage vermeiden und rechtzeitig richtig planen: Alle Einzelheiten und Kontakt in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Schulden: Die Boris Becker-Pleite – was wir aus den Fehlern des Zahlemanns der Nation lernen – und wie Sie Ihre Blitz-Entschuldung in wenigen Monaten auf die Reihe kriegen, falls Sie mal Schulden drücken sollten

Preiswert leben: Sie lieben die Lebensart in Asien und wollen weniger Geld ausgeben als in Thailand oder Vietnam? Dann sehen Sie sich mal das Königreich der Wunder an…

Deutschland: Die »Bildzeitung« löscht 100 Tage vor der Bundestagswahl eine Online-Umfrage von ihrer Webseite, weil darin die AfD mit 50 Prozent führt

Kuba: Die Preise für Immobilien in Havanna steigen stündlich – gibt womöglich Trumps »Veto« allen Käufern eine zweite Chance?

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Überwachung: Die kriminelle Energie des Justizministers – der versteckte Anschlag der Regierung auf uns alle – und wer Ihnen hilft, Ihre Privatsphäre im Internet zurück zu gewinnen

Whistleblower: Wie die Milliarden von Weltbank und IWF in die Taschen weniger reicher Familien fliessen – und Menschen in aller Welt die Zeche zahlen

Finanz-Trends: Aus Angst vor noch mehr Misstrauen gegenüber Brüssel wieder zwei Banken in Italien durch den Steuerzahler gerettet – worauf Sie jetzt setzen sollten…

Deutschland:
Der grösste, unverzeihliche Fehler von Helmut Kohl, an den uns die Medien in den Nachrufen lieber nicht erinnern wollen

Aktientipp: Neues Medikament zugelassen – kaufen Sie jetzt diesen Biotech-Riesen

Hier geht’s zur Ausgabe 113 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 112 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Bitte stören Sie sich nicht daran, dass Sie auf der Webseite von »Leben im Ausland« als letzte Ausgabe die Juni-Ausgabe finden! Es liegt daran, dass es im Juni wieder mal ziemlich spät geworden ist – unter anderem, weil der neue Steuerberater-Report »Besteuerung vermeiden« (Einzelheiten hier) online ging. Sie müssen sich keine Sorgen machen: Sie kaufen nicht etwa eine alte Ausgabe … sondern eine brandaktuelle, wie das Thema Boris Becker zeigt, das gerade jeden Tag durch die Zeitungen geht. Dort lesen Sie freilich überwiegend Klatsch und Vermutungen – während Sie in »Leben im Ausland« passende Lösungen dazu finden…!!!

PPS: 
Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Geniessen Sie Sonne und Meer! Stossen Sie darauf an, dass Sie dem Wahnsinn entkommen sind

29. May 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

bin ich nun ein Europäer oder ein Anti-Europäer? Oder womöglich gar ein Europa-Feind, was bei ehrlicher Presse natürlich EU-Feind heissen müsste?

Ich würde mir ein Europa wünschen mit Reise- und Niederlassungs-Freiheit, ohne Grenzen und Zölle, mit wenig Bürokratie und allen nur erdenklichen Freiheiten für die Menschen in Europa – aber dem Recht für die einzelnen Staaten, ihre eigenen Angelegenheiten selbst zu regeln … möglichst nach dem Willen und zum Nutzen der Menschen

Was mich krank macht, ist die von etablierten Parteien in Berlin und Paris ernannte EU-Kommission, ein Auffangbecken für gescheiterte Polit-Versager, die zusammen mit 50.000 Beamten in Brüssel einen Unsinn nach dem anderen aushecken, den die Regierungen der 28 Länder hinterher abnicken sollen …  und dessen Folgen tief ins Leben der Bürger eingreifen; nicht selten in Dinge, aus denen sich anständige Politik, falls es sowas gibt, raushalten würde.

Was mir richtig Angst macht, ist der angedrohte
EU-Superstaat nach Vorbild der USA

… mit gemeinsamer Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik. Aber genau diese »Vereinigten Staaten von Europa« werden wir bekommen, mit allem was dazu gehört, wie lückenlose Überwachung, enteignungsartige Steuern, Allmacht der Banken durch Abschaffung von Bargeld.

–– Minuszinsen und Sondersteuern zur Bankenrettung oder Schuldentilgung der Politik werden dann direkt von Ihrem Konto abgebucht. Wer aufmuckt, wird per Knopfdruck abgeschaltet.

–– Presse und Glotze werden uns noch penetranter als heute einreden, wie gut das alles für uns ist. Zeitungen werden, weil sie keiner mehr kauft, wie das Staatsfernsehen über Zwangsgebühr finanziert.

–– Die Internet-Zensur des Wahrheitsministeriums wird dafür sorgen, dass andere Meinungen verboten sind.

–– Alle, die solche Pläne bremsen wollen, werden selber ausgebremst. Erst durch Rufmord, Nazikeule und rechte Schublade. Wenn das nicht reicht, so muss eben eine Lösung wie im Fall Haider her.

–– Kommende Generationen werden das ganz normal finden, weil sie nie etwas anders erlebt haben.

Erst die verschobene Österreich-Wahl, dann die Niederlande, zuletzt Frankreich: Heute wissen wir…

Bei wem nach Brexit und Trump Hoffnungen
aufkamen, der litt an Realitätsverlust!

Mit EU-Kritik sind in Europa keine Wahlen zu gewinnen, dafür sorgen obrigkeitshörige Medien und jede Menge politisch korrekter Zeitgenossen, die das alles wirklich glauben.

Wichtiger Teil der Meinungsmache sind auch die vielen Umfragen, deren Resultat sich der Auftraggeber offenbar kaufen kann. Falls das alles nicht hilft, bleibt als letztes Mittel immer noch der Wahlbetrug.

Hat Marine Le Pen nun verloren, weil sie im TV-Duell so eine schlechte Figur abgab? Weil am Ende alle Verlierer der ersten Runde vor ihr warnten? Oder wurden tatsächlich Millionen Wahlzettel für Le Pen bereits vorher absichtlich beschädigt ausgeliefert, um sie hinterher für ungültig zu erklären? Ich habe keine Ahnung, und genau genommen ist es auch egal.

Spätestens seit der Rothschild-Bankster und Bilderberger-Kandidat in Frankreich gewonnen hat, wissen wir, wo das alles hinläuft. Siehe oben. Ich glaube nicht, dass wir an der Entwicklung etwas ändern können.

Einige geben nicht auf. Meinen Respekt, aber ihre Mühe ist vergeblich. Verfolgen Sie Christoph Hörstel? Dazu müssen Sie auf Youtube, denn in eine dieser idiotischen Talkshows darf so einer natürlich nicht. Er gibt sich wirklich alle Mühe. Aber wenn seine »Deutsche Mitte« die Ein-Prozent-Hürde schaffen würde, wäre das für mich ziemlich überraschend.

Ändern können Sie nur eins: Ihre eigene Lage können Sie verbessern, und Ihre persönlichen Lebensumstände. Sie können Deutschland und Europa nicht retten, aber mitmachen müssen Sie den Untergang nicht. Es gibt viele gute Alternativen, Sie müssen nur wollen. Ob Sie es wollen, müssen Sie selbst entscheiden.

Natürlich gibt es immer tausend Gründe, etwas
nicht zu tun … aber Ausreden zählen nicht!

Auch wenn Sie vor so einer wichtigen Entscheidung zögern, hinterher werden Sie mit sich und Ihrem neuen Leben zufrieden sein. Ich wünsche Ihnen bei Ihrer Entscheidung eine glückliche Hand…

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Oliver Janichs »Project Escape«: Ihr Ausweg
aus den stressigen Alltag … und aus
der unsäglichen Politik in Europa
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Sie sind mit der Entwicklung in Deutschland und Europa nicht wirklich zufrieden? Sie wollen ein Leben an der Sonne in einem einfachen, preiswerten Land? Sowas bringt oft ein Problem mit sich, an das viele vorher gar nicht denken:

Wie verbringen Sie da Ihre Zeit, sobald der Reiz des Neuen vorüber ist? Wo finden Sie Freunde? Mit wem reden Sie, und worüber? Mit dem Bauern nebenan über Anbau von Reis oder Tomaten?  Die örtlichen Fischer verstehen nicht, was Ihnen an Merkel oder Maas nicht gefällt; sie haben andere Sorgen…

Garantiert kein Problem dieser Art haben Sie, wenn Sie das Angebot von Oliver Janich nutzen und bei seinem »Project Escape« dabei sind. Da ist interessante Unterhaltung mit ähnlich denkenden Auswanderern garantiert, vorausgesetzt natürlich, Sie bringen eine ähnlich freiheitlich-libertäre Einstellung mit, wie der Journalist und Autor erfolgreicher Bücher, der letztes Jahr aus München auf die Philippinen zog und jetzt Apartments für Europäer anbietet, die ähnlich denken wie er uns seine Freunde.

Das Wort »Escape«, so Janich, steht für zwei Dinge: Ihre Flucht aus dem stressigen Alltag und vor der unsäglichen Politik in Europa. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis das Finanzsystem zusammenbricht. Die Folgen seien Massenarbeitslosigkeit und Aufruhr in ganz Europa … sogar in Deutschland.

Janich: »Den horrenden Schulden stehen in unserem Geldsystem ebenso hohe Vermögen gegenüber. Diese Guthaben wird der deutsche Staat skrupellos konfiszieren und auch Immobilienbesitzer enteignen. Das hat er immer getan, und er wird es auch diesmal tun…«

Leidtragende werden nicht die Superreichen sein,
sondern wie immer der Mittelstand!

Bei Janich auf den Philippinen leben Sie in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Da müssen Sie an der Bar keinen überzeugen, dass uns die Massenmedien jeden Tag belügen. Stossen Sie lieber darauf an, dass Sie nicht mehr in der Masse der Gehirngewaschenen leben. Der Autor…

»Geniessen Sie den spektakulären Sonnenuntergang! Lehnen Sie sich mit uns entspannt zurück! Freuen Sie sich, dass Sie dem Wahnsinn entronnen sind!«

Alle Einzelheiten über Janichs »Project Escape« in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Interesse an Südafrika? Billige Immobilien
und preiswertes Leben – kommen Sie
jetzt zum Probewohnen nach JBay
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Gerade ist mir aufgefallen, dass ich in zehn Jahren und 111 Ausgaben nie über Südafrika berichtet habe – dabei war es doch früher ein so interessantes Land, das Ausländer magisch anzog…

Tatsache ist, dass ich sehr gut mit Nachrichten vom Kap versorgt wurde. Aber es waren keine guten Nachrichten. Eine Freundin von mir hatte sich im Süden von Kapstadt ein kleines Hotel gekauft. Was Sie mir aus dem Land berichtete, klang wenig einladend. Kurz…

Früher waren Sie in Südafrika als Schwarzer schlimm dran
Heute sind Sie als Weisser immer mehr der Dumme

Besondern nervte sie der Umgang mit Behörden. Dass dort nur Schwarze arbeiteten, wäre ja nicht schlimm, meinte sie, aber Lesen und Schreiben sollten sie schon können. Viele konnten es nicht. Ihre Qualifikation war allein die Hautfarbe. Rassismus mal andersrum, und keiner der immer mehr überhand nehmenden Gutmenschen regt sich darüber auf.

Wie so ein Behördengang endete, sei einfach Zufall gewesen. Es hing davon ab, ob sie dem Betreffenden gefiel, und welche Laune der gerade hatte.

Ich habe aber auch Leser, die in Südafrika wohnen und recht zufrieden sind. Jetzt traf ich einen Leser, der sich gerade ein Haus in Durban gekauft hat und vor dem Umzug stand. Ich bin gespannt, was er mir berichtet, wenn er sich etwas eingelebt hat.

Ich will mich jedenfalls künftig etwas mehr um Südafrika kümmern. Heute fange ich damit an: mit den Infos von Leser Thomas S., der seit einigen Jahren sehr gern in diesem Land lebt … und Ihnen jetzt ein interessantes Angebot macht:

Lust auf Südafrika? Kommen Sie jetzt
zum Probewohnen an den Kap!

Thomas S. lebt in Jeffreys Bay am östlichen Kap. Viele sagen einfach JBay zu diesem lebendigen Ort im Surfer-Boom, einem der zehn besten Küsten für Surfer auf der ganzen Welt. Hier wohnen Menschen aus allen möglichen Ländern. Es gibt eine sehr gute Infrastruktur, eine Poliklinik, Shopping Malls und Niederlassungen vieler Banken. Trotzdem ist das Leben hier sehr viel billiger als am Western Cape, obwohl die Provinzgrenze nur 80 Kilometer entfernt ist.

Thomas S. wohnt in Paradise Beach, einem sehr sicheren Stadtteil Sicherheit ist heute überall eins der wichtigsten Kriterien in Südafrika.

Er wohnt dort in einem Haus, das er jetzt verkaufen will. Aber nicht, weil er die Nase voll hat von Südafrika, sondern weil ihm sein Haus zu gross ist. Ganz in der Nähe baut er ein kleineres, so dass mehr Grundstück für den Garten übrig bleibt für seine Pläne, sich nach und nach selbst zu versorgen.

Sie werden überrascht sein, wie preiswert so ein Haus in diesem schönen Ort ist. Sein Verkäufer hilft ihnen mit Rat und Tat beim Start in Ihr Leben dort, und wenn Sie echtes Interesse haben und sich Südafrika und JBay erstmal ansehen wollen, können Sie auch ein Probewohnen vereinbaren…

Alle Einzelheiten und Kontakt in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Steuern: Aus der Praxis-Erfahrung eines gewieften Steuerberaters! Wie Sie als Angestellter Ihr Gehalt verdoppeln … sich der Verkauf Ihrer Firma erst richtig lohnt … worauf Sie als Rentner im Ausland achten müssen … und eine gefährliche Falle der Regierung, die heute jeder kennen sollte

EU: Der Rothschild-Bankster und Bilderberger wird Merkels Helfer in Frankreich: Wer soll diese EU-Diktatur aus Brüssel jetzt noch aufhalten?

Reisen und Sparen: Wer die Welt kennenlernen will, ist viel unterwegs! So sparen Sie dabei eine ganze Menge Geld … und wenn Sie wollen, können Sie sich sogar was dazu verdienen

Finanztrends: Nutzen Sie die alte Regel für Investoren, die schon viele Vermögen sicher durch die schlimmsten Krisen manövrierte

Geldanlage: In diesem Land ging’s an der Börse 3 Jahre lang abwärts! Kaufen Sie jetzt, bevor es seinen Nachholbedarf aufholt

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Panama: Wie Sie für 40.000 Dollar Ihr Haus am Meer bauen … und auf welche aktuellen Entwicklungen Sie jetzt achten müssen

Philippinen: Geniessen Sie den spektakulären Sonnenuntergang – und stossen Sie darauf an, dass Sie dem Irrsinn in Europa entkommen sind! Das erwartet Sie bei Oliver Janichs »Project Escape« …

Südafrika: Mandelas korrupte Erben wollen von einer Rainbow Nation nichts mehr wissen – und trotzdem gefällt’s immer noch vielen Weissen hier! Lust auf Probewohnen am Kap? Hier ist Ihre Chance…

Hier geht’s zur Ausgabe 112 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 111 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Die Lage in Deutschland wird immer perverser. Steuern und Vorschriften waren schon immer eine Zumutung. Jetzt explodiert die Gewaltkriminalität. Polizei und Medien müssen es verschweigen. Wer seine Meinung sagt, macht sich strafbar. Was unterscheidet Deutschland eigentlich noch von einem totalitären Regime?

Auch wenn Sie nicht gleich an’s Auswandern denken … bereiten Sie sich einen Ausweg vor … für sich, Ihr Geld, Ihren Besitz … jetzt!  Sagen Sie nicht, es hätte Sie keiner gewarnt!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Holbachs Börsenjahr: schon 24.000 Euro Gewinn … so sind Sie mit dabei

14. May 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

es ist das Börsenjahr von Hans-Peter Holbach!! Stolze 23.947 Euro und 58 Cent hat er 2017 bereits als Gewinne realisiert … netto und nach Abzug der Bankspesen … und seine offenen Positionen steigen stetig weiter an…!!!

Im Top Ten-Depot sind aktuell 9 von 10 Werten im grünen Bereich … und bei den Spezial-Empfehlungen warten noch nicht realisierte Gewinne von 15.574 Euro. Die werden erst später verkauft, denn noch steigen sie weiter.

Glück auch für Sie, wenn Sie Geld an der Börse verdienen wollen, ohne dass dies gleich in einen Vollzeitjob ausartet:

Sie müssen Holbachs Depots einfach nachbilden … die gleichen
Titel kaufen wie er … um solche Gewinne zu machen

Wer das seit Anfang 2017 praktizierte, hat in nicht mal 5 Monaten diese Beträge gewonnen … gleiche Einsätze wie Holbach vorausgesetzt, und Kauf und Verkauf genau wie empfohlen:

–– ACS :   4.518,11 Euro Gewinn realisiert
–– Homann Holzwerkstoffe:    4.506,57 Euro Gewinn realisiert
–– Sanha:    4.309,69 Euro Gewinn realisiert
–– Dr. Hönle:    3.834,80 Euro Gewinn realisiert
–– Ubisoft:    3.285,56 Euro Gewinn realisiert
–– GBL:   2.901,04 Euro Gewinn realisiert
–– Amgen:   1.831,28 Euro Gewinn realisiert
–– Kabel Deutschland:   1.015,82 Euro Gewinn realisiert
–– Stoxx Europe 600 Healthcare:   683.66 Euro Gewinn realisiert

Verlust gab es übrigens nur einen einzigen…

–– DB X TR. Shortdax:   2.938,95 Euro Verlust realisiert

Sie sehen…

Allein in gut vier Monaten dieses Jahres hat Hans-Peter Holbach einen Totalgewinn von 23.947 Euro und 58 Cent realisiert … netto nach den Bankspesen für Kauf und Verkauf … und mit ihm jeder seiner Leser, der Holbachs Depots exakt nachbildet!

Sie wollen Gewinne wie Hans-Peter Holbach machen?
Im »Geldbrief« sagt er ihnen im Detail, was er wann
kauft und verkauft…

Holbachs Geldbrief gibt es seit über 44 Jahren. Das ist ein stolzes Alter in einer Zeit, in der Briefe mit Finanz- und Börsen-Informationen immer schneler kommen und gehen. Natürlich ist es auch hier so, das vergangene Erfolge keine Garantie für die Zukunft sind…

… aber eins sehen Sie aus 44 Jahren »Geldbrief« sehr deutlich: das Vertrauen der Leser … und das kann nach 44 Jahren ganz sicher kein Zufall sein!

Als Leser von »Leben im Ausland« kennen Sie viele von Holbachs Empfehlungen. Seit 10 Jahren ist in fast jeder Ausgabe ein Aktientipp aus dem »Geldbrief« ihm erschienen, entweder aus seinem Top Ten-Depot, oder aus dem Depot seiner »Spezialempfehlungen« … aus der jeweils aktuellen Geldbrief-Ausgabe ausgewählt von mir nach einer gewissen Logik (hoffe ich jedenfalls), aber ohne wirkliche Ahnung vom Börsengeschäft…

Da waren nicht nur Gewinner dabei … aber doch die grosse Mehrheit … und es sind natürlich nur kleine Auszüge aus dem »Geldbrief« .. mit aktuellen Tipps zum Kauf, aber nicht zum Verkauf. Das heisst…

Wenn Sie es ernst meinen mit der Börse, dann führt
am Original – dem »Geldbrief« – kein Weg vorbei !!!

Holbach: »Erfahren Sie jetzt exklusiv im Geldbrief die Namen aller Wertpapiere, die ich aktuell halte und die auch Sie kaufen können:  www.coin-sl.com/geldbrief

Überzeugen Sie sich selbst, wie auch Sie mit den Geldbrief-Empfehlungen Geld verdienen, indem Sie genauso solide investieren wie Hans-Peter Holbach. Sein »Geldbrief« erscheint alle 2 Wochen, wichtige Nachrichten und Verkaufs-Hinweise gibt’s per E-Mail. Die Kosten von 200 Euro pro Halbjahr sind eher Trinkgeld – bei 24.000 Euro Gewinn in nicht mal 5 Monaten!

Alle Ergebnisse sind transparent und nachprüfbar. Jeder einzelne Kauf und Verkauf wird regelmässig im »Geldbrief« veröffentlicht. Diese Infos entsprechen eins zu eins seinem eigenen Depot … also nicht auf dem Papier, sondern mit echtem Geld!

Mein Tipp: Probieren Sie’s aus … unter  www.coin-sl.com/geldbrief

Alles Gute bei all Ihren Plänen im In- und
Ausland … und an der Börse

Ihr Norbert Bartl

PS: Der neue »Geldbrief« erscheint in wenigen Tagen. Verpassen Sie ihn nicht! Nach Erhalt Ihrer Anforderung sind Sie sofort auf der Versandliste. Ihr »Geldbrief« kommt per E-Mail. Sofort haben Sie auf die letzten Ausgaben Zugriff … mit einer soliden, immer noch gültigen Kaufempfehlung einer Weltfirma, die Sie bestens kennen…

… mit 30 Prozent Gewinn-Potential und 3,2 Prozent Dividende!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, die Interesse an der Börse haben, aber nicht richtig wissen, wie sie es anpacken sollen, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

In wenigen Stunden stimmt Frankreich über unseren Untergang ab … und Le Pen ist unser kleinstes Problem

6. May 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

ist die Wahl in Frankreich nur Formsache, oder wird’s nochmal spannend? Marine Le Pen ist sicher: Künftig wird in Paris eine Frau regieren … entweder sie selbst, oder Frau Merkel – sagte sie im Fernsehduell. Macron und den Medien hat’s gar nicht gefallen…

Ist es nicht ein rührendes, modernes Märchen, das sie uns da erzählen? Gerade noch rechtzeitig, bevor Frankreich im braunen Sumpf um Marine Le Pen versinkt, taucht aus dem Nichts der Retter auf: jung, attraktiv, linksliberal, ein EU-Freund, wie es sich heute gehört, und politisch wenig vorbelastet.

Dieses Märchen tischen uns seit der ersten Runde der Frankreich-Wahl alle grossen Medien auf. Aber wie es so ist mit Märchen, haben sie mit der Realität wenig zu tun. Oder genauer gesagt…

Alles was uns Presse und Fernsehen über Macron
weismachen, ist erstunken und erlogen !!!

So sieht’s aus in Frankreich: Le Pen verspricht, ihrem Land die Souveränität zurück zu geben. Sie verspricht eine Abstimmung über EU und Euro. Das hören viele Franzosen gern. So sieht Basisdemokratie aus …eigentlich.

Aber Demokratie ist nicht immer gefragt. Die wirklich Mächtigen sind davon nicht begeistert. Immer öfter stimmen Wähler nicht so ab, wie es ihnen die Medien vorschreiben. In Frankreich den Euro abschaffen? Über den Austritt aus der EU abstimmen? Das wollen sie auf keinen Fall zulassen!

Zum Glück sagt Le Pen schon seit langem, was sie will. So hatte das Regime genug Zeit, um geeignete Massnahmen zu ergreifen … und einen eigenen Mann aufzubauen. Macron ist der Beweis: Sie haben diese Zeit gut genutzt…

Macron war schon mal drei Jahre bei den Sozialisten; da hat es ihm nicht gefallen. Später war er Wirtschaftsminister und Berater Hollandes, aber der ist vermutlich beratungsresistent. Also gründete Macron, angeblich um »die ideologische Spaltung zwischen Links und Rechts zu überwinden«, einfach seine eigene Partei, vor gerade mal einem Jahr.

»Vereinigung für die Erneuerung des politischen Lebens« heisst sie. Weil das etwas umständlich klingt im Wahlkampf und überhaupt, haben sie sich eine plakative Abkürzung dazu einfallen lassen: »En Marche« oder »Vorwärts marsch«!

Die Bildzeitung ist begeistert von »Senkrechtstarter« Macron. Sie erzählen uns die Liebesgeschichte des Schülers, der sich mit 15 in seine 25 Jahre ältere Französisch-Lehrerin verliebte und diese 15 Jahre später heirate.

Was sie uns nicht erzählen, ist die Tatsache, dass sich die Machteliten spätestens 2014 einigten, Macron als Kandidaten aufzubauen … und dass er seitdem von Mächten unterstützt wird, die an Einfluss kaum zu schlagen sind. Bei denen Geld kein Thema ist. Die offiziell vier Millionen Beiträge und Spenden der angeblich 230.000 Mitglieder von »Vorwärts Marsch« sind da eher sowas wie die Portokasse.

Warum seit 2014? Ganz einfach: Da musste Macron
bei der Bilderberger-Konferenz Männchen machen

Rockefeller, Kissinger und Komplizen hatten Macron 2014 nach Kopenhagen zitiert. Sie wissen, die Bilderberger sehen sich jeden ganz genau an, bevor sie ihn irgendwo zu Präsidenten machen – wie Thatcher, Kohl, Clinton, Merkel, Obama, Cameron und der Holländer Mark Rutte bestätigen können.

Genauso interessant ist, wie die Bilderberger auf Macron aufmerksam wurden. Tatsächlich hätte seine Empfehlung nicht eindrucksvoller sein können. Er war nicht irgend Investmentbanker … er war’s beim vermutlich reichsten und einflussreichsten Clan der Welt, den Rothschilds. Kaum zwei Jahre in deren Diensten, wurde er sogar deren Partner. Da war der Mann, der sich jetzt als liberaler Sozialist ausgibt, für Milliarden-Operationen zuständig.

Hat Le Pen eine Chance gegen die Schreiberknechte
der Mainstream-Medien im Dienste der Bilderberger?

Erleben wir ein drittes Wunder bei einer Wahl? Eins fällt mir auf: Die Bildzeitung, die bei solchen Kampagnen sonst immer vorneweg marschiert, berichtet eher unaufgeregt und wertfrei über Le Pen. Natürlich wird sie in keinem Artikel ohne die Prädikate »rechtsextrem« oder »rechspopulistisch« erwähnt – während wir bei Macron den Zusatz »Bilderberger-Kandidat« vergeblich suchen.

Aber Bild lehnt sich lange nicht so weit aus dem Fenster wie bei Trump. Sind sie einfach nur vorsichtiger geworden? Wollen Sie sich nicht schon wieder blamieren?

Oder wissen sie womöglich mehr als wir? Sind die Prognosen von über 60 Prozent womöglich reines Wunschdenken von Medien und Meinungsmachern? Hat Le Pen vielleicht sogar eine Chance?

»Auf keinen Fall!« sagt der Österreicher Manfred Petritsch, der unter dem Pseudonym »Freeman« den politisch
überhaupt nicht korrekten Schweizer Blog »Alles Schall und Rauch« betreibt und ein sehr guter Kenner der
Bilderberger ist:

»Sie bestimmen, wer Präsident oder Kanzler wird. Die sogenannte Wahl ist nur Theater, damit die gehirn-gewaschenen EU-Bürger glauben, sie können entscheiden, wer sie regiert. Können sie nicht!«

Nur eine Ausnahme habe es gegeben: »Die Bilderberger hatten Hillary Clinton als Präsidentin bestimmt. Die Propaganda für sie in den Medien war sagenhaft. Die Elite glaubte fest an ihren Sieg. Aber vor lauter Arroganz merkten sie gar nicht, wie Trump am Schluss vorne lag…«

Aber, so »Freeman« alias Petritsch, den Fehler hätten sie sofort korrigiert und Trump gleich nach seiner Amtseinführung umgedreht, indem sie ihn an das Kennedy-Schicksal erinnerten. Wer daran Zweifel hat, für den hat »Freeman« einen interessanten Buchtipp:

»Lest John Perkins ’Bekenntnisse eines Economic Hit Man’, wo der Autor beschreibt, was einem Präsidenten passiert, damit er spurt!«

Aber zurück zu Macron…

Der wird seit 2014 von den Medien aufgebaut. Eine Schlüsselrolle soll dabei die Chefin einer grossen Fotoagentur gespielt haben. Als das Gerücht aufkam, Macron sei schwul, habe sie in einer gigantischen Medienkampagne Emanuelle und Brigitte Macron als liebendes Ehepaar präsentiert.

Petritsch: »Wenn man Macron genau analysiert, dann ist er eine leere Sprechpuppe, ein von der Machtelite durch Public Relations geschaffenes Produkt ohne wirklichen Inhalt … genau wie Obama. Der hat ihn übrigens vor dem ersten Wahlgang mit dem Wissen angerufen, dass Macron Frankreich in der EU halten wird, ganz auf der Linie mit Obamas Vision der globalen Politik«.

Das clevere der Strippenzieher sei es laut »Freeman«, die Franzosen glauben zu lassen, Macron wäre der frische Wind der Veränderung. Nichts könne weiter davon entfernt sein…

Nicht das Geringste an seiner Partei sei neu, ausser der Name. Es sei nur eine neue Verpackung für den alten Inhalt von EU-Diktatur und Globalisierung. Macron werde die Politik der Bilderberger weiter umsetzen, und die der Rothschilds sowieso, der wahren Herrscher in Frankreich.

Nicht umsonst, so Petritsch, habe er für deren Bank
gearbeitet und sei dort dressiert worden…

Wir dürften davon ausgehen, mit Macron werden die Pläne der Eliten durch das Regime Brüssel und dessen Knechte Juncker, Merkel, Schulz und Co. gnadenlos weiter verfolgt. Und Marine Le Pen?

»Freeman« Petritsch: »Sie ist genau das Gegenteil von Macron und hat deshalb keine Chance. Mit ihr würde Frankreich seine Souveränität zurück gewinnen und sich von der Diktatur Brüssel befreien. Das darf nicht passieren, dafür sorgen die Bilderberger und Rothschild

Wenn die Franzosen in wenigen Stunden wählen, geht es nicht nur um ihre Zukunft. Es geht auch um unsere, und um die von ganz Europa … und Marine Le Pen ist dabei das kleinere Problem. Sie verspricht eine Abstimmung in Frankreich über EU und Euro … und sie verspricht ihren Rücktritt, falls die Franzosen mehrheitlich in der EU bleiben wollen.

Macron will das Gegenteil: den Superstaat Europa,
wie ihn sich kein Europäer wünschen kann

Seine Aufgabe wird es sein, zusammen mit Merkel die Nationalstaaten abzuwickeln. Ob die Franzosen das wollen, wird er sie nicht fragen. Mit Macron droht ihnen – und uns – das Monster der Vereinigten Staaten von Europa, in dem einzelne Staaten, Kulturen und Rassen nach und nach verschwinden, Brüssel nach dem Diktat weniger Superreicher überall die Entscheidungen trifft und der Einfluss von Bürgern und Wählern noch weiter abnimmt.

Indem alle grossen Medien für Macron sind, beweisen sie, dass sie das Gleiche wollen. Treffen Sie sie dort, wo es am meisten schmerzt: Geben Sie nie mehr einen Cent für eine Zeitung oder Illustrierte aus…

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Urlaub und Leben am berühmten Strand Indiens:
Keine Hippies mehr in Goa – aber immer noch
viele Feste – und ein angenehmes, billiges Leben
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»Kaum ein Mensch interessiert sich wirklich für Indien«, schrieb mir ein Leser, »etwas Taj Mahal und Ayurveda, das war’s. Und ein paar Yogis, die dort spirituelle Weisheit suchen...«

Recht hat er. Ich glaube, Indien ist das einzige interessante Land, zu dem mir noch nie ein Leser eine Frage gestellt hat. Warum eigentlich?

Schrecken die riesigen Städte mit ihren riesigen Slums ab? Sind es die Horror-News von Vergewaltigungen? Indiens Fortschritte im Kampf gegen Bargeld? Ich habe keine Ahnung. Auch mich hat Indien nie sehr interessiert. Aber wenn ich das vernünftig begründen soll, muss ich passen.

Egal, was Sie von Indien halten: Es gibt ein Ziel dort, das Sie interessieren sollte. Durch seine Geschichte der letzten Jahrhunderte ist es in vieler Hinsicht europäischer als das heutige, kranke Europa. Sie haben alle davon gehört…

Die Rede ist von Goa, dem früheren Eldorado der Hippies, wenn es ihnen in San Francisco oder Formentera zu kalt wurde. Hippies treffen Sie in Goa heute nicht mehr. Aber viele Strandfeste mit jeder Menge skurriler Typen gibt es heute noch. Und ausserdem?

Das Leben ist sehr billig in Indien, die Strände von Goa sind genauso schön wie damals, und die Tage gehen ruhig und entspannt dahin. Nehmen Sie sich ein paar Wochen Zeit, oder vielleicht auch ein paar Monate. Sehen Sie  sich den kleinsten Bundesstaat Indiens an, wenn Sie ihn noch nicht kennen…

Alles was Sie heute über Goa wissen müssen: in »Leben im Ausland« unter  www.coin-sl.com/ausland

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Facebook verrät Ihren Charakter. Ihr Handy verrät
jede Ihrer Bewegungen: Wie Sie selbst freiwillig
Ihre eigene Manipulation möglich machen
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Jeder hat schon mal den Begriff »Big Data« gehört. Das sind die digitalen Spuren, die wir hinterlassen – bei allem, was wir im Internet oder in der richtigen Welt treiben. Jeder Einkauf mit der Karte, jede Google-Anfrage, jede Bewegung mit dem Handy in der Tasche, jeder »Like« auf Facebook wird gespeichert. Besonders jeder »Like«.

Vielen ist nicht ganz klar, wozu diese Daten gut sein sollen – ausser dass auf Webseiten, die wir besuchen, plötzlich Blutdrucksenker beworben werden, weil wir gerade »Blutdruck senken« gegoogelt haben. Unklar war auch, ob Big Data eine Gefahr oder ein Gewinn für uns alle ist. Dabei ist es wie immer: Es gibt wenige grosse Gewinner und sehr viele Verlierer.

Spätestens seit dem 9. November wissen wir ganz genau, was mit Big Data alles möglich ist. Denn hinter Trumps Online-Wahlkampf und auch hinter der Brexit-Kampagne steckt angeblich ein und dieselbe Big-Data-Firma.

Ein Psychologe hat eine Methode entwickelt, um Menschen über Facebook exakt zu analysieren. Daten-Händler haben es perfektioniert.

Mit ein paar 100 Likes auf Facebook weiss eine Software
mehr über uns als wir selbst – ist das Science Fiction?

Nein, leider ist es Alltag. Ich denke, wir sollten alle mal etwas Pause machen und etwas nachdenken. Was tun gegen die Massen-Überwachung, der wir uns freiwillig ausliefern?

Ist es die Lösung, wenn Sie Ihr Facebook-Account löschen und Ihr Smartphone in den Mülleimer werfen? Sicher nicht – aber ein sinnvoller erster Schritt wäre es auf jeden Fall.

Wie unsere Privatsphäre verschwunden ist … was heute alles über Sie bekannt ist … und was Sie tun können, um das alles etwas einzudämmen, wenn es Ihnen nicht gefällt … in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Indien: Keine Hippies mehr in Goa – aber immer noch viele Feste an den schönen Stränden … und ein sorgloses,
angenehmes und sehr, sehr preiswertes Leben am berühmtesten Strand Indiens

Indien: Die Hippies sind alt geworden – sie treffen sich sich heute ganz bürgerlich im Internet

Frankreich: Statt Le Pen wird jetzt ein Bilderberger Präsident! Der Rothschild-Schüler Macron muss dafür sorgen,
dass mit EU und Euro alles so bleibt, wie es ist

Türkei: Haben Sie den beste Zeitpunkt für einen Hauskauf in der Türkei verpasst? Jetzt gibt Ihnen der »Sultan vom Bosporus« eine zweite Chance: Durch die Krise an der Türkischen Riviera sinken die Preise

Finanztrends: Werden Währungen zu Konfetti und Zentralbanken zu Bad Banks? Vier Auswege gibt’s in Euroland aus dem Schulden-Dilemma … und bei allen ist der Bürger der Verlierer – also handeln Sie, so lange noch Zeit dazu ist

Reisen:
Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geldanlage: Hans-Peter Holbach verrät eine Chance auf 30 Prozent Gewinn in Japan: Wenn dieser Technikmulti demnächst seine Schulden abbaut, steht einem Höhenflug nichts im Weg

Frankreich:
Lust auf Toskana, aber keine Lust, so viel Geld auszugeben? Frankreichs Toskana ist genauso schön, aber sehr viel billiger als das Original

Der gläserne Mensch: Eine Software kennt Sie besser, als Sie sich selbst! Facebook verrät Ihren Charakter, Ihr Handy hält jede Ihrer Bewegungen fest: Wie Sie selbst freiwillig Ihre eigene Manipulation ermöglichen

Hier geht’s zur Ausgabe 111 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 110 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wichtige Vorankündigung: Ein versierter Steuerberater berichtet aus seiner langen Praxis-Erfahrung! Wenn Sie das Thema Steuern interessiert, wird Sie der neue Spezialreport interessieren, den ich gerade vorbereite. Sollte also bei allem, was irgendwie mit Steuern zu tun hat, Ihre persönliche Situation nicht optimal geregelt sein, dann beachten Sie bitte die nächste Ausgabe … und mein nächstes Mail…!!!

PPS: 
Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Gibt’s schon Grund zur Panik? Oder reicht erstmal ein Notfall-Plan?

25. March 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Halten Sie meine Aussagen zur Lage in Deutschland für Panikmache? Das hat mir eine Leserin vorgeworfen. Ich war etwas erstaunt.

Sicher, ich schreibe immer wieder mal, was (nicht nur) meiner Meinung nach in Deutschland schiefläuft. Ich versuche, das klar und verständlich auszudrücken, ohne politisch korrekte Beschönigung. Aber ist das gleich Panikmache?

Das Thema Krieg habe ich bisher vermieden. Manchen Lesern missfällt das. Einer schrieb mir jetzt:

»Sie schreiben immer, unsere Ersparnisse sind in Gefahr,
dabei geht es doch schon längst um Kopf und Kragen…«

Andere weisen mich auf die aggressiven Provokationen der NATO hin. Die sind mir nicht entgangen – aber müssen wir wirklich schon vor einem drohenden Krieg flüchten? Ich habe keine Ahnung.

Was die von Merkel gewollte illegale Lawine muslimischer Einwanderer betrifft, habe ich zwar von drohender Islamisierung geschrieben, aber selten von Terror – obwohl der immer offensichtlicher wird.

Ich mag keine Panik … und ich will
auch bestimmt keine machen…

Wie Panikmache aussieht, habe ich jetzt im Internet gesehen. Wenn Sie mal so richtig gruslige Videos sehen wollen, in denen es um die Zukunft Deutschlands geht, dann sehen Sie sich mal die von Bestsellerautor Oliver Janich an.

Janich, Gründer der libertären »Partei der Vernunft« und Autor kluger Bücher wie »Das Kapitalismus-Komplott« oder »Die Vereinigten Staaten von Europa« ist 2015 selbst ausgewandert. »Bevor das Finanzsystem zusammen-bricht und wir alle enteignet werden«, sagt er.

Er lebt jetzt auf der Philippinen-Insel Tablas. Die Entwicklung in Deutschland verfolgt er im Internet und stellt dazu Kommentare per Video ins Netz, die Sie auf Youtube und seiner Webseite finden.

Janich beruft sich auf Aussagen eines anonymen Offiziers des »Bundeswehr-Kommandos Spezialkräfte« oder kurz KSK, die seit drei Monaten im Internet kursieren und sich mit der Terrorgefahr im Land befassen. Keiner weiss, wer der Autor ist, aber die Aussagen über das Ausmass der Bedrohung klingen logisch und absolut nachvollziehbar.

Janich warnt: »Wir sind im Krieg! Ich habe das Gefühl, dass es Ende März losgeht. Es sind gesteuerte Aktion, von ISIS oder Geheimdiensten ist ja eh dasselbe, nur auf zivile Ziele…«

30.000 bis 35.000 Kämpfer des ISIS warten bereits
in Deutschland auf ihre Einsatzbefehle, sagt er

Von 40.000 Islamisten sprach übrigens auch der kritische CDU-Mann Bosbach – während als offizielle Zahl 5.000 genannt werden, was ja auch schon eine ganze Menge ist. Da stellt sich die Frage: Wie kriegt man 5.000 oder 35.000 ISIS-Kämpfer unauffällig in ein Land?

Laut Janich ist das alles Teil eines von langer Hand vorbereiteten Plans. Wie beim Trojanischen Pferd habe es hier das »Geschenk tausender Fachkräfte« gegeben. Zuerst habe die UNO ihre Hilfen gestrichen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung habe eingeladen. Soros habe Anleitungen verteilen lassen, wie sie herkommen.

Janich: »Dazu brauchst du eine vollkommen korrupte Kanzlerin ohne jegliches Gewissen, denn die Grenzen mussten ohne Kontrollen geöffnet werden. Die mussten nicht mal einen Pass vorzeigen«.

Laut Sky News wurden im November vom Islamischen Staat in Syrien 10.000 Dokumente beschlagnahmt, wo der ganze Plan drinstehe, und dass jetzt der Angriff losgehe auf die westlichen Staaten. Polizei und Geheimdienste wissen demnach Bescheid.

»Was tun?« fragt Janich und gibt die Antwort: »Auswanden ist kein feiges Weglaufen. Es ist mutig, denn Ihr müsst Eure Existenz zurücklassen und was Neues aufbauen. Wenn Ihr selber das Gefühl habt, dass es bald losgeht, dann nehmt halt jetzt Euren Urlaub und geht ein paar Wochen ins Ausland, raus aus Europa. Denn wenn es losgeht, machen andere Länder die Grenzen dicht. Die sperren Euch mit den Islamisten in Deutschland ein. Flughäfen werden sie auch sperren, oder in den Maschinen ist kein Platz…«

Na, habe ich zu viel versprochen?
Wenn das keine Panikmache ist…

Oder ist es vielleicht gar keine? Kommt es womöglich genauso, wie er sagt? Wer weiss. Wir werden sehen. Eins ist klar: Eine Alternative oder ein Plan B kann auf keinen Fall schaden. Je früher, desto besser in diesen unsicheren Zeiten…

Mein Plan B heisst Südamerika. Ich habe ja schon oft darüber geschrieben: Paraguay, Bolivien, Buenos Aires, ein herrliches Kontrastprogramm. Jetzt war ich wieder mal ein paar Wochen dort. In Santa Cruz, um mir das »Projekt Zufluchtsort« von Enrique Rosenthal anzusehen. Dazu gleich mehr…

Und in Asunción, um etwas abzuschalten, meine Zinsen auf meine kleine Einlage bei einer Cooperativa abzuholen. Die reichten in diesem preiswerten Land locker, um jeden Tag beste Rindersteaks zu essen mit Horst Deckert und Robert Schulze in der phantastischen Churrasquería Paulista oder im San Roque.

In Paraguay funktionieren die Dinge einfach,
das gefällt mir so in diesem Land

Diesmal erlebte ich wieder mal einen Beweis dafür, als ich mir einen Führerschein holte. Sagen Sie mir ein zweites Land auf der Welt, wo Sie um 10.30 Uhr die zuständige Behörde betreten und diese um 12 Uhr mit Ihrem neuen Schein in der Hand verlassen – inklusive Bestimmung der Blutgruppe (die in Paraguay im Führerschein steht), Sehtest, Foto und theoretische Prüfung in Form von 30 Fragen.

Je länger ich mich in Paraguay aufhalte, desto mehr bin ich von diesem Land überzeugt. Jedenfalls habe ich noch kein unproblematischeres gefunden.

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Auswanderer-Dorf in Bolivien: Billiges Land
für Aussteiger mit Pioniergeist in einem
grünen Hochtal im ewigen Frühling
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Selten ist ein Thema bei so vielen Lesern auf so grosses Interesse gestossen, wie Enrique Rosenthals Projekt, in den Ausläufern der Anden in Bolivien ein Dorf zu bauen, in dem Auswanderer für wenig Geld grössere Flächen Land kaufen können. Ich war ja sowieso nebenan in Paraguay, also hab ich es mir angesehen, nachdem ich von einer wahren Flut von E-Mails mit Leserfragen überhäuft wurde.

Meine beiden wichtigsten Eindrücke: Es ist ein wunderschönes Stück Land – ein Hochtal auf etwa 1.500 Metern – aber die Anfahrt ist äusserst ungemütlich. Gefühlt eine Reise ans Ende der Welt…

Ein Mitarbeiter Rosenthals wohnt bereits dort, pflanzt Obstbäume, Gemüse und Salate, hat mit der Hühnerhaltung und der Imkerei begonnen und setzt in einem kleinen Fluss mit natürlichen Teichen Forellen ein. Die Zutaten für das leckere Brathühnchen mit Kartoffeln und Avocadosalat, das uns seine Frau kochte, stammten bereits alle direkt vom Ort.

Das Interesse ist gross, deshalb soll dieses Jahr noch weiteres Land von den Bauern der Umgebung zugekauft werden. Die Entscheidung, wo genau mein eigener Hektar Land liegen soll, habe ich deswegen verschoben.

Gegen Ende des Jahres sollen die Arbeiten an der Infrastruktur beginnen, am Clubhaus und einer Landepiste für kleine Maschinen, damit das Hochtal, das in den 60er Jahren schon Che Guevara als Versteck diente, von Santa Cruz aus schneller zu erreichen ist.

Falls Sie sowas interessiert, lesen Sie die Einzelheiten in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«. Für Früheinsteiger gibt’s den Hektar Land noch für 2.500 Euro. Ein Häuschen mit 80 Wuadratmetern soll etwa 30.000 Euro kosten.

Das sind selbst für das preiswerte Bolivien faire Preise, wie ein aktueller Vergleich zeigt: Bei einem ähnlichen Projekt eines Österreichers im auch nicht teureren Paraguay soll weitaus weniger als ein Hektar Land happige 17.000 Euro kosten, schrieb mir ein Leser.

Alles was Sie über das geplante Auswanderer-Dorf in Bolivien wissen müssen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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Basteln Sie sich Ihr Traumland: Andorra
startet Umfrage, wie sich Menschen im
In- und Ausland die Zukunft wünschen
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Andorra als letztes freies Land in Europa ist leider Geschichte. Seit Jahren entwickelt sich das kleine Fürstentum in den Pyrenäen in eine sehr ungute Richtung: hin zur EU! Jetzt will der Unternehmerverband des Landes die Reissleine ziehen.

Andorras Dauerkrise hat einflussreiche Unternehmer des Landes bewogen, auf Konfrontation zur Regierung zu gehen – und Menschen im In- und Ausland zu befragen, was für eine Art Andorra sie künftig gerne hätten. Mitmachen ist anonym, was Fallen ausschliesst. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, rufen Sie die Umfrage über Tor auf.

Nutzen Sie die Chance! Machen Sie mit bei dieser Umfrage (hier). Sagen Sie den Andorra-Unternehmern, was ihr Land bieten müsste, damit auch Sie sich künftig ein wie auch immer geartetes Engagement dort vorstellen könnten.

Die Unternehmer haben Einfluss, das Ergebnis so einer Initiative könne auch die Regierung nicht einfach ignorieren, versichert Horst Boldt von der »Beratungsstelle des Europaverbandes der Selbständigen« und Betreiber der informativen Webseite andorra-intern.com .

Was Sie über die Entwicklungen in Andorra wissen sollten, was dort heute noch empfehlenswert ist und was es genau mit dieser Umfrage auf sich hat: In »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Bolivien: Alles über das Dort für Auswanderer! Noch gibt’s den Hektar Land für 2.500 Euro in einem grünen Hochtal im ewigen Frühling

Andorra: Basteln Sie sich Ihr Traumland! Andorra startet Umfrage, wie sich Menschen im In- und Ausland die Zukunft wünschen. Machen Sie mit, äussern Sie Ihre Wünsche

Überwachung: Lesen Sie, wie die CIA von Frankfurt aus Ihr Handy und Telefon, den Computer, Fernseher und sogar Ihr Auto kontrolliert – und wie Sie sich in einigen Fällen schützen können

Bolivien: Reisen und Wohnen im Tiefland des Andenstaates – die Metropole Santa Cruz, das Bergdorf Samaipata mit Einwanderern aus aller Welt, der letzte Weg des Che Guevara als Besucher-Attraktion

Probleme und Lösungen: Das beste ortsunabhängige Einkommen der Welt, machbar für alle, die bei Null anfangen – wie ich selbst vor 15 Jahren. Geld verdienen im Internet – so geht’s!

Vietnam: Wie Sie in der 8-Millionen-Metropole Hanoi für 1.000 Euro im Monat komfortabel leben und die gesündeste Küche der Welt geniessen

Deutschland: Sind wir schon im Krieg? Gibt’s Grund zur Panik? Oder reicht es erstmal, wenn Sie sich für den Ernstfall einen »Plan B« zurecht legen?

Paraguay: So gibt’s den Führerschein in knapp 2 Stunden – Ihre Kontakte und was es kostet

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geld-Tipp: Mit dieser Strategie liegt Ihre Chance bei 95 Prozent, dass Sie mit Rohstoff-Aktien einen Verdoppler ins Depot kriegen

Aktientipp: Diese Aktie brachte uns schon einmal schöne Gewinne – jetzt bietet sich ein neuer Einstieg an. Und das Beste: Der Kauf lohnt sich bereits wegen der Dividende

Hier geht’s zur Ausgabe 110 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 108 Ausgaben im Memberbereich):
www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wer etwas nachdenkt, wird Oliver Janich recht geben. Wir sind im Krieg, an mehreren Fronten! Und obendrein hat die Regierung kritischen Menschen im Land den Krieg erklärt.

Der Krieg der Einwanderer in deutschen Städten ist längst im Gang. Die Statistik für Gewaltverbrechen explodiert, die Regierung Berlin leugnet jeden Zusammenhang mit Immigranten. Polizei und Medien müssen die Herkunft der Täter verschweigen. Minister Maas errichtet eine Diktatur gegen alle, die offen etwas gegen diese kranke Politik sagen. Deutschland entfernt sich immer weiter von einem Rechtsstaat.

An der Russland-Front provoziert die NATO an den Grenzen, bis … ja, bis wann? Bis die ersten Raketen abgefeuert werden? Ich habe keine Ahnung, ob und wann das passiert. Aber über eins sollte jeder mal nachdenken: Wenn es wirklich soweit kommt, dann raten Sie mal, welche Länder die erste Ziele sein werden …

Sie meinen, Sie können dagegen etwas tun? In einem Land, wo Sie die Wahl zwischen Merkel und Schulz haben? Was nutzen da ein paar Prozent AfD, oder ein Ergebnis im Promillebereich für Hörstels Deutsche Mitte?

Versuchen Sie es gar nicht erst. Sie haben keine Chance gegen das Gewaltmonopol der Politik und die vereinigten Lügenmedien, die schamlos ein krankes Unrechtsregime am Leben halten, das längst seine eigenen Bürger bekämpft.

Helfen können Sie nur sich selbst … noch! Ich denke, wer in dieser Situation meint, er brauche keinen Notfallplan, der handelt sträflich leichtsinnig.

Ich hoffe, bei diesem Notfallplan kann Ihnen »Leben im Ausland« helfen…

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland und der EU nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

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