Born To Be Free

Zufrieden arbeiten, leben und Geld verdienen im Ausland

Raten Sie mal, wer 100 Tage vor der Wahl in einer Bildzeitungs-Umfrage mit 50 Prozent führt

30. June 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

ist es nicht grotesk, was aktuell in Deutschland abläuft? Weil Grenzen nicht mehr geschützt und Einwanderer nicht kontrolliert werden, werden wir alle immer strenger überwacht. Zu unserer eigenen Sicherheit natürlich.

Die perverse Logik von Linksfaschisten wie Maas und seiner Chefin Merkel: Sicherheit wird nicht etwa erreicht, indem sie die Einreise von Terroristen verhindern, sondern indem sie die heimische Bevölkerung einer Dauer-Überwachung unterziehen wird, auch ohne jeden Verdacht.

Das dafür nötige Gesetz wurde jetzt auf skandalöse Weise abgenickt: Um lange Diskussionen zu vermeiden, versteckte es Maas wie ein Trickbetrüger in einem anderen Gesetz. Bei der Abstimmung waren dann nur etwa 60 Abgeordnete anwesend, was die Ganoven in Berlin nicht hinderte, den Bundestag trotzdem  für beschlussfähig zu erklären.

»Demokratie in der Endphase« schrieben kritische Webseiten.
Die Regierungs-Medien interessiert diese Art Skandal nicht

Jetzt dürfen Ermittler ohne Erlaubnis eines Richters Ihr Tablet und Smartphone abhören. Sie dürfen heimlich Viren auf Ihrem Computer installieren, die dann rund um die Uhr nach Hause melden, was Sie gerade tun…

und falls das noch nicht reicht, dürfen Sie auch die Kamera und das Mikrofon an Ihrem PC aktivieren und auf die Weise mithören und -sehen, was Sie zuhause reden und tun.

Damit das passiert, muss gar kein Verdacht gegen Sie bestehen;
es reicht, wenn Sie einen kennen, der verdächtig ist!

Wenn Ihr Nachbar Steuern hinterzieht, und Sie trinken ab und zu ein Bier mit ihm, dann haben Sie womöglich bald die digitalen Schnüffler im Haus. Das ist so, als würden Beamte jeden Tag, wenn Sie bei der Arbeit sind, heimlich in Ihre Wohnung einbrechen, alles durchsuchen und in jedem Ihrer Zimmer Wanzen installieren.

Interessant: Ein Leser verglich jetzt nach drei Monaten auf Kuba die Castro-Diktatur mit dem deutschen Merkel-Maas-Regime. Er sieht, was Freiheit und Recht auf freie Meinung betrifft, nur noch sehr geringe Unterschiede:

»Wenn sie heute in Deutschland nicht gerade Werbung für den Bau einer Moschee machen«, sagt er, »oder mit syrischen Fachkräften einen Kuchen backen wollen, werden sie im besten Fall von der Lokalpresse mit Hitler verglichen. Wenn Sie weniger Glück haben, findet ein Sondereinsatz-Kommando zufällig Kinderpornos auf Ihrem Laptop«.

Da ist es kein Zufall, dass die Zahl politischer Gefangener wegen Meinungsdelikten deutlich ansteigt  – nicht in China, Nordkorea oder Venezuela – sondern in Deutschland!
Zum Glück gibt es auch eine gute Nachricht: Gegen alles, was technisch möglich ist, gibt es auch eine technische Abwehr. Was Sie tun können, um sich vor Elementen wie Maas zu schützen, diesmal in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Zum bisher schlimmsten Angriff auf unsere Privatshäre, einer krassen Verletzung der Menschenrechte – denn Privatshäre gilt als Menschenrecht – sagt »Mr. Dax« Dirk Müller:

»Das hat man davon, wenn man eine grosse Koalition hat, die machen kann, was sie will. Das ist eine Sauerei sondersgleichen, und wir werden diese Schweinehunde wieder wählen, wieder und wieder, wir lernen’s einfach nicht!«
´
Wählen wir sie wirklich wieder? Nicht wenn an dem
was dran ist, was jetzt in der »Bildzeitung« passierte…

Die veröffentlichte eine Online-Umfrage, in der Leser anklicken konnten, wem Sie in 100 Tagen ihre Stimme geben. Titel: »Bei Bild können Sie schon mal abstimmen!«

Die Leser nutzten die Gelegenheit. Sie stimmten ab. Aber ganz anders, als es »Bild« erlaubt. Nachdem 4.513 Leser ihre Favoriten angeklickt hatten, führte die AfD mit exakt 50 Prozent! Vor der CDU/CSU mit 19 Prozent, der SPD mit 11 Prozent, FDP mit 8, der Linken mit 5, den Grünen mit 2 und sonstigen Parteien mit 5 Prozent.

Was meinen Sie, wie schnell dieses Umfrage-Tool von der Webseite von »Bild« verschwunden war – und durch eine Grafik mit einem erwünschten Resultat ersetzt, bei dem Merkels Union mit 39 Prozent vor der SPD mit 25 Prozent führte!

Begründung: Es sei technisch möglich gewesen, mehrfach abzustimmen. Das dürfen Sie getrost als Lüge einstufen … denn so vertrottelt sind die Bild-Techniker ganz bestimmt nicht, dass ihnen so ein Fehler passieren würde.

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Boris Becker und seine Schulden: Was
wir aus dem abschreckenden Beispiel des
Zahlemanns der Nation lernen
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In dieser Ausgabe geht’s um Schulden. Um Staatsschuden einerseits, und um das System, wie mit Schulden ganze Länder bewusst und geplant in den Ruin und die Abhängigkeit getrieben werden. Aufgeschrieben hat diese skandalöse Praxis, die seit Jahrzehnten funktioniert, ein Whistleblower, der früher mal selbst einer der Hauptakteure in diesem ganz alltäglichen Fall von Staatskriminalität war.

Ausserdem geht’s um private Schulden, ein ganz aktuelles Thema quer durch alle Medien, seit Deutschlands früherer Vorzeige-Sportler Boris Becker von einem Gericht in London für zahlungsunfähig erklärt wurde. In »Leben im Ausland« geht es weniger um Boris, sondern um das abschreckende Beispiel, das er gibt. Lesen Sie, wie Ihnen so ein Schicksal erspart bleibt, und was zu tun ist, falls Sie doch einmal in so eine unangenehme Lage kommen sollten.

Sicher, jeder soll gefälligst seine Schulden zahlen, wenn er sich Geld borgt, weil er auf irgend ein Luxusteil, wie etwa das neue, schicke Cabrio, nicht verzichten will. Aber gerade bei kleinen Unternehmern ist es oft so, dass die private Insolvenz von der geschäftlichen gar nicht zu trennen ist – und oft nicht bewusst oder leichtsinnig verursacht wurde.

In dem Fall ist es ganz wichtig zu wissen,
was Sie auf keinen Fall tun sollten…

–– Fallen Sie nie auf die Versprechen Ihrer Bank herein, Sie würde weiter zu Ihnen halten, wenn Sie ihr nur weitere Sicherheiten geben. Wenn Sie Ihre letzte Lebensversicherung und das Haus, in dem Sie wohnen, verpfändet haben, dreht sie Ihnen den Geldhahn zu, wollen wir wetten?

Wie Sie diese unangenehme Lage vermeiden und rechtzeitig richtig planen: Alle Einzelheiten und Kontakt in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Schulden: Die Boris Becker-Pleite – was wir aus den Fehlern des Zahlemanns der Nation lernen – und wie Sie Ihre Blitz-Entschuldung in wenigen Monaten auf die Reihe kriegen, falls Sie mal Schulden drücken sollten

Preiswert leben: Sie lieben die Lebensart in Asien und wollen weniger Geld ausgeben als in Thailand oder Vietnam? Dann sehen Sie sich mal das Königreich der Wunder an…

Deutschland: Die »Bildzeitung« löscht 100 Tage vor der Bundestagswahl eine Online-Umfrage von ihrer Webseite, weil darin die AfD mit 50 Prozent führt

Kuba: Die Preise für Immobilien in Havanna steigen stündlich – gibt womöglich Trumps »Veto« allen Käufern eine zweite Chance?

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Überwachung: Die kriminelle Energie des Justizministers – der versteckte Anschlag der Regierung auf uns alle – und wer Ihnen hilft, Ihre Privatsphäre im Internet zurück zu gewinnen

Whistleblower: Wie die Milliarden von Weltbank und IWF in die Taschen weniger reicher Familien fliessen – und Menschen in aller Welt die Zeche zahlen

Finanz-Trends: Aus Angst vor noch mehr Misstrauen gegenüber Brüssel wieder zwei Banken in Italien durch den Steuerzahler gerettet – worauf Sie jetzt setzen sollten…

Deutschland:
Der grösste, unverzeihliche Fehler von Helmut Kohl, an den uns die Medien in den Nachrufen lieber nicht erinnern wollen

Aktientipp: Neues Medikament zugelassen – kaufen Sie jetzt diesen Biotech-Riesen

Hier geht’s zur Ausgabe 113 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 112 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Bitte stören Sie sich nicht daran, dass Sie auf der Webseite von »Leben im Ausland« als letzte Ausgabe die Juni-Ausgabe finden! Es liegt daran, dass es im Juni wieder mal ziemlich spät geworden ist – unter anderem, weil der neue Steuerberater-Report »Besteuerung vermeiden« (Einzelheiten hier) online ging. Sie müssen sich keine Sorgen machen: Sie kaufen nicht etwa eine alte Ausgabe … sondern eine brandaktuelle, wie das Thema Boris Becker zeigt, das gerade jeden Tag durch die Zeitungen geht. Dort lesen Sie freilich überwiegend Klatsch und Vermutungen – während Sie in »Leben im Ausland« passende Lösungen dazu finden…!!!

PPS: 
Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Geniessen Sie Sonne und Meer! Stossen Sie darauf an, dass Sie dem Wahnsinn entkommen sind

29. May 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

bin ich nun ein Europäer oder ein Anti-Europäer? Oder womöglich gar ein Europa-Feind, was bei ehrlicher Presse natürlich EU-Feind heissen müsste?

Ich würde mir ein Europa wünschen mit Reise- und Niederlassungs-Freiheit, ohne Grenzen und Zölle, mit wenig Bürokratie und allen nur erdenklichen Freiheiten für die Menschen in Europa – aber dem Recht für die einzelnen Staaten, ihre eigenen Angelegenheiten selbst zu regeln … möglichst nach dem Willen und zum Nutzen der Menschen

Was mich krank macht, ist die von etablierten Parteien in Berlin und Paris ernannte EU-Kommission, ein Auffangbecken für gescheiterte Polit-Versager, die zusammen mit 50.000 Beamten in Brüssel einen Unsinn nach dem anderen aushecken, den die Regierungen der 28 Länder hinterher abnicken sollen …  und dessen Folgen tief ins Leben der Bürger eingreifen; nicht selten in Dinge, aus denen sich anständige Politik, falls es sowas gibt, raushalten würde.

Was mir richtig Angst macht, ist der angedrohte
EU-Superstaat nach Vorbild der USA

… mit gemeinsamer Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik. Aber genau diese »Vereinigten Staaten von Europa« werden wir bekommen, mit allem was dazu gehört, wie lückenlose Überwachung, enteignungsartige Steuern, Allmacht der Banken durch Abschaffung von Bargeld.

–– Minuszinsen und Sondersteuern zur Bankenrettung oder Schuldentilgung der Politik werden dann direkt von Ihrem Konto abgebucht. Wer aufmuckt, wird per Knopfdruck abgeschaltet.

–– Presse und Glotze werden uns noch penetranter als heute einreden, wie gut das alles für uns ist. Zeitungen werden, weil sie keiner mehr kauft, wie das Staatsfernsehen über Zwangsgebühr finanziert.

–– Die Internet-Zensur des Wahrheitsministeriums wird dafür sorgen, dass andere Meinungen verboten sind.

–– Alle, die solche Pläne bremsen wollen, werden selber ausgebremst. Erst durch Rufmord, Nazikeule und rechte Schublade. Wenn das nicht reicht, so muss eben eine Lösung wie im Fall Haider her.

–– Kommende Generationen werden das ganz normal finden, weil sie nie etwas anders erlebt haben.

Erst die verschobene Österreich-Wahl, dann die Niederlande, zuletzt Frankreich: Heute wissen wir…

Bei wem nach Brexit und Trump Hoffnungen
aufkamen, der litt an Realitätsverlust!

Mit EU-Kritik sind in Europa keine Wahlen zu gewinnen, dafür sorgen obrigkeitshörige Medien und jede Menge politisch korrekter Zeitgenossen, die das alles wirklich glauben.

Wichtiger Teil der Meinungsmache sind auch die vielen Umfragen, deren Resultat sich der Auftraggeber offenbar kaufen kann. Falls das alles nicht hilft, bleibt als letztes Mittel immer noch der Wahlbetrug.

Hat Marine Le Pen nun verloren, weil sie im TV-Duell so eine schlechte Figur abgab? Weil am Ende alle Verlierer der ersten Runde vor ihr warnten? Oder wurden tatsächlich Millionen Wahlzettel für Le Pen bereits vorher absichtlich beschädigt ausgeliefert, um sie hinterher für ungültig zu erklären? Ich habe keine Ahnung, und genau genommen ist es auch egal.

Spätestens seit der Rothschild-Bankster und Bilderberger-Kandidat in Frankreich gewonnen hat, wissen wir, wo das alles hinläuft. Siehe oben. Ich glaube nicht, dass wir an der Entwicklung etwas ändern können.

Einige geben nicht auf. Meinen Respekt, aber ihre Mühe ist vergeblich. Verfolgen Sie Christoph Hörstel? Dazu müssen Sie auf Youtube, denn in eine dieser idiotischen Talkshows darf so einer natürlich nicht. Er gibt sich wirklich alle Mühe. Aber wenn seine »Deutsche Mitte« die Ein-Prozent-Hürde schaffen würde, wäre das für mich ziemlich überraschend.

Ändern können Sie nur eins: Ihre eigene Lage können Sie verbessern, und Ihre persönlichen Lebensumstände. Sie können Deutschland und Europa nicht retten, aber mitmachen müssen Sie den Untergang nicht. Es gibt viele gute Alternativen, Sie müssen nur wollen. Ob Sie es wollen, müssen Sie selbst entscheiden.

Natürlich gibt es immer tausend Gründe, etwas
nicht zu tun … aber Ausreden zählen nicht!

Auch wenn Sie vor so einer wichtigen Entscheidung zögern, hinterher werden Sie mit sich und Ihrem neuen Leben zufrieden sein. Ich wünsche Ihnen bei Ihrer Entscheidung eine glückliche Hand…

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Oliver Janichs »Project Escape«: Ihr Ausweg
aus den stressigen Alltag … und aus
der unsäglichen Politik in Europa
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Sie sind mit der Entwicklung in Deutschland und Europa nicht wirklich zufrieden? Sie wollen ein Leben an der Sonne in einem einfachen, preiswerten Land? Sowas bringt oft ein Problem mit sich, an das viele vorher gar nicht denken:

Wie verbringen Sie da Ihre Zeit, sobald der Reiz des Neuen vorüber ist? Wo finden Sie Freunde? Mit wem reden Sie, und worüber? Mit dem Bauern nebenan über Anbau von Reis oder Tomaten?  Die örtlichen Fischer verstehen nicht, was Ihnen an Merkel oder Maas nicht gefällt; sie haben andere Sorgen…

Garantiert kein Problem dieser Art haben Sie, wenn Sie das Angebot von Oliver Janich nutzen und bei seinem »Project Escape« dabei sind. Da ist interessante Unterhaltung mit ähnlich denkenden Auswanderern garantiert, vorausgesetzt natürlich, Sie bringen eine ähnlich freiheitlich-libertäre Einstellung mit, wie der Journalist und Autor erfolgreicher Bücher, der letztes Jahr aus München auf die Philippinen zog und jetzt Apartments für Europäer anbietet, die ähnlich denken wie er uns seine Freunde.

Das Wort »Escape«, so Janich, steht für zwei Dinge: Ihre Flucht aus dem stressigen Alltag und vor der unsäglichen Politik in Europa. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis das Finanzsystem zusammenbricht. Die Folgen seien Massenarbeitslosigkeit und Aufruhr in ganz Europa … sogar in Deutschland.

Janich: »Den horrenden Schulden stehen in unserem Geldsystem ebenso hohe Vermögen gegenüber. Diese Guthaben wird der deutsche Staat skrupellos konfiszieren und auch Immobilienbesitzer enteignen. Das hat er immer getan, und er wird es auch diesmal tun…«

Leidtragende werden nicht die Superreichen sein,
sondern wie immer der Mittelstand!

Bei Janich auf den Philippinen leben Sie in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Da müssen Sie an der Bar keinen überzeugen, dass uns die Massenmedien jeden Tag belügen. Stossen Sie lieber darauf an, dass Sie nicht mehr in der Masse der Gehirngewaschenen leben. Der Autor…

»Geniessen Sie den spektakulären Sonnenuntergang! Lehnen Sie sich mit uns entspannt zurück! Freuen Sie sich, dass Sie dem Wahnsinn entronnen sind!«

Alle Einzelheiten über Janichs »Project Escape« in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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Interesse an Südafrika? Billige Immobilien
und preiswertes Leben – kommen Sie
jetzt zum Probewohnen nach JBay
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Gerade ist mir aufgefallen, dass ich in zehn Jahren und 111 Ausgaben nie über Südafrika berichtet habe – dabei war es doch früher ein so interessantes Land, das Ausländer magisch anzog…

Tatsache ist, dass ich sehr gut mit Nachrichten vom Kap versorgt wurde. Aber es waren keine guten Nachrichten. Eine Freundin von mir hatte sich im Süden von Kapstadt ein kleines Hotel gekauft. Was Sie mir aus dem Land berichtete, klang wenig einladend. Kurz…

Früher waren Sie in Südafrika als Schwarzer schlimm dran
Heute sind Sie als Weisser immer mehr der Dumme

Besondern nervte sie der Umgang mit Behörden. Dass dort nur Schwarze arbeiteten, wäre ja nicht schlimm, meinte sie, aber Lesen und Schreiben sollten sie schon können. Viele konnten es nicht. Ihre Qualifikation war allein die Hautfarbe. Rassismus mal andersrum, und keiner der immer mehr überhand nehmenden Gutmenschen regt sich darüber auf.

Wie so ein Behördengang endete, sei einfach Zufall gewesen. Es hing davon ab, ob sie dem Betreffenden gefiel, und welche Laune der gerade hatte.

Ich habe aber auch Leser, die in Südafrika wohnen und recht zufrieden sind. Jetzt traf ich einen Leser, der sich gerade ein Haus in Durban gekauft hat und vor dem Umzug stand. Ich bin gespannt, was er mir berichtet, wenn er sich etwas eingelebt hat.

Ich will mich jedenfalls künftig etwas mehr um Südafrika kümmern. Heute fange ich damit an: mit den Infos von Leser Thomas S., der seit einigen Jahren sehr gern in diesem Land lebt … und Ihnen jetzt ein interessantes Angebot macht:

Lust auf Südafrika? Kommen Sie jetzt
zum Probewohnen an den Kap!

Thomas S. lebt in Jeffreys Bay am östlichen Kap. Viele sagen einfach JBay zu diesem lebendigen Ort im Surfer-Boom, einem der zehn besten Küsten für Surfer auf der ganzen Welt. Hier wohnen Menschen aus allen möglichen Ländern. Es gibt eine sehr gute Infrastruktur, eine Poliklinik, Shopping Malls und Niederlassungen vieler Banken. Trotzdem ist das Leben hier sehr viel billiger als am Western Cape, obwohl die Provinzgrenze nur 80 Kilometer entfernt ist.

Thomas S. wohnt in Paradise Beach, einem sehr sicheren Stadtteil Sicherheit ist heute überall eins der wichtigsten Kriterien in Südafrika.

Er wohnt dort in einem Haus, das er jetzt verkaufen will. Aber nicht, weil er die Nase voll hat von Südafrika, sondern weil ihm sein Haus zu gross ist. Ganz in der Nähe baut er ein kleineres, so dass mehr Grundstück für den Garten übrig bleibt für seine Pläne, sich nach und nach selbst zu versorgen.

Sie werden überrascht sein, wie preiswert so ein Haus in diesem schönen Ort ist. Sein Verkäufer hilft ihnen mit Rat und Tat beim Start in Ihr Leben dort, und wenn Sie echtes Interesse haben und sich Südafrika und JBay erstmal ansehen wollen, können Sie auch ein Probewohnen vereinbaren…

Alle Einzelheiten und Kontakt in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Steuern: Aus der Praxis-Erfahrung eines gewieften Steuerberaters! Wie Sie als Angestellter Ihr Gehalt verdoppeln … sich der Verkauf Ihrer Firma erst richtig lohnt … worauf Sie als Rentner im Ausland achten müssen … und eine gefährliche Falle der Regierung, die heute jeder kennen sollte

EU: Der Rothschild-Bankster und Bilderberger wird Merkels Helfer in Frankreich: Wer soll diese EU-Diktatur aus Brüssel jetzt noch aufhalten?

Reisen und Sparen: Wer die Welt kennenlernen will, ist viel unterwegs! So sparen Sie dabei eine ganze Menge Geld … und wenn Sie wollen, können Sie sich sogar was dazu verdienen

Finanztrends: Nutzen Sie die alte Regel für Investoren, die schon viele Vermögen sicher durch die schlimmsten Krisen manövrierte

Geldanlage: In diesem Land ging’s an der Börse 3 Jahre lang abwärts! Kaufen Sie jetzt, bevor es seinen Nachholbedarf aufholt

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Panama: Wie Sie für 40.000 Dollar Ihr Haus am Meer bauen … und auf welche aktuellen Entwicklungen Sie jetzt achten müssen

Philippinen: Geniessen Sie den spektakulären Sonnenuntergang – und stossen Sie darauf an, dass Sie dem Irrsinn in Europa entkommen sind! Das erwartet Sie bei Oliver Janichs »Project Escape« …

Südafrika: Mandelas korrupte Erben wollen von einer Rainbow Nation nichts mehr wissen – und trotzdem gefällt’s immer noch vielen Weissen hier! Lust auf Probewohnen am Kap? Hier ist Ihre Chance…

Hier geht’s zur Ausgabe 112 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 111 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Die Lage in Deutschland wird immer perverser. Steuern und Vorschriften waren schon immer eine Zumutung. Jetzt explodiert die Gewaltkriminalität. Polizei und Medien müssen es verschweigen. Wer seine Meinung sagt, macht sich strafbar. Was unterscheidet Deutschland eigentlich noch von einem totalitären Regime?

Auch wenn Sie nicht gleich an’s Auswandern denken … bereiten Sie sich einen Ausweg vor … für sich, Ihr Geld, Ihren Besitz … jetzt!  Sagen Sie nicht, es hätte Sie keiner gewarnt!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Holbachs Börsenjahr: schon 24.000 Euro Gewinn … so sind Sie mit dabei

14. May 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

es ist das Börsenjahr von Hans-Peter Holbach!! Stolze 23.947 Euro und 58 Cent hat er 2017 bereits als Gewinne realisiert … netto und nach Abzug der Bankspesen … und seine offenen Positionen steigen stetig weiter an…!!!

Im Top Ten-Depot sind aktuell 9 von 10 Werten im grünen Bereich … und bei den Spezial-Empfehlungen warten noch nicht realisierte Gewinne von 15.574 Euro. Die werden erst später verkauft, denn noch steigen sie weiter.

Glück auch für Sie, wenn Sie Geld an der Börse verdienen wollen, ohne dass dies gleich in einen Vollzeitjob ausartet:

Sie müssen Holbachs Depots einfach nachbilden … die gleichen
Titel kaufen wie er … um solche Gewinne zu machen

Wer das seit Anfang 2017 praktizierte, hat in nicht mal 5 Monaten diese Beträge gewonnen … gleiche Einsätze wie Holbach vorausgesetzt, und Kauf und Verkauf genau wie empfohlen:

–– ACS :   4.518,11 Euro Gewinn realisiert
–– Homann Holzwerkstoffe:    4.506,57 Euro Gewinn realisiert
–– Sanha:    4.309,69 Euro Gewinn realisiert
–– Dr. Hönle:    3.834,80 Euro Gewinn realisiert
–– Ubisoft:    3.285,56 Euro Gewinn realisiert
–– GBL:   2.901,04 Euro Gewinn realisiert
–– Amgen:   1.831,28 Euro Gewinn realisiert
–– Kabel Deutschland:   1.015,82 Euro Gewinn realisiert
–– Stoxx Europe 600 Healthcare:   683.66 Euro Gewinn realisiert

Verlust gab es übrigens nur einen einzigen…

–– DB X TR. Shortdax:   2.938,95 Euro Verlust realisiert

Sie sehen…

Allein in gut vier Monaten dieses Jahres hat Hans-Peter Holbach einen Totalgewinn von 23.947 Euro und 58 Cent realisiert … netto nach den Bankspesen für Kauf und Verkauf … und mit ihm jeder seiner Leser, der Holbachs Depots exakt nachbildet!

Sie wollen Gewinne wie Hans-Peter Holbach machen?
Im »Geldbrief« sagt er ihnen im Detail, was er wann
kauft und verkauft…

Holbachs Geldbrief gibt es seit über 44 Jahren. Das ist ein stolzes Alter in einer Zeit, in der Briefe mit Finanz- und Börsen-Informationen immer schneler kommen und gehen. Natürlich ist es auch hier so, das vergangene Erfolge keine Garantie für die Zukunft sind…

… aber eins sehen Sie aus 44 Jahren »Geldbrief« sehr deutlich: das Vertrauen der Leser … und das kann nach 44 Jahren ganz sicher kein Zufall sein!

Als Leser von »Leben im Ausland« kennen Sie viele von Holbachs Empfehlungen. Seit 10 Jahren ist in fast jeder Ausgabe ein Aktientipp aus dem »Geldbrief« ihm erschienen, entweder aus seinem Top Ten-Depot, oder aus dem Depot seiner »Spezialempfehlungen« … aus der jeweils aktuellen Geldbrief-Ausgabe ausgewählt von mir nach einer gewissen Logik (hoffe ich jedenfalls), aber ohne wirkliche Ahnung vom Börsengeschäft…

Da waren nicht nur Gewinner dabei … aber doch die grosse Mehrheit … und es sind natürlich nur kleine Auszüge aus dem »Geldbrief« .. mit aktuellen Tipps zum Kauf, aber nicht zum Verkauf. Das heisst…

Wenn Sie es ernst meinen mit der Börse, dann führt
am Original – dem »Geldbrief« – kein Weg vorbei !!!

Holbach: »Erfahren Sie jetzt exklusiv im Geldbrief die Namen aller Wertpapiere, die ich aktuell halte und die auch Sie kaufen können:  www.coin-sl.com/geldbrief

Überzeugen Sie sich selbst, wie auch Sie mit den Geldbrief-Empfehlungen Geld verdienen, indem Sie genauso solide investieren wie Hans-Peter Holbach. Sein »Geldbrief« erscheint alle 2 Wochen, wichtige Nachrichten und Verkaufs-Hinweise gibt’s per E-Mail. Die Kosten von 200 Euro pro Halbjahr sind eher Trinkgeld – bei 24.000 Euro Gewinn in nicht mal 5 Monaten!

Alle Ergebnisse sind transparent und nachprüfbar. Jeder einzelne Kauf und Verkauf wird regelmässig im »Geldbrief« veröffentlicht. Diese Infos entsprechen eins zu eins seinem eigenen Depot … also nicht auf dem Papier, sondern mit echtem Geld!

Mein Tipp: Probieren Sie’s aus … unter  www.coin-sl.com/geldbrief

Alles Gute bei all Ihren Plänen im In- und
Ausland … und an der Börse

Ihr Norbert Bartl

PS: Der neue »Geldbrief« erscheint in wenigen Tagen. Verpassen Sie ihn nicht! Nach Erhalt Ihrer Anforderung sind Sie sofort auf der Versandliste. Ihr »Geldbrief« kommt per E-Mail. Sofort haben Sie auf die letzten Ausgaben Zugriff … mit einer soliden, immer noch gültigen Kaufempfehlung einer Weltfirma, die Sie bestens kennen…

… mit 30 Prozent Gewinn-Potential und 3,2 Prozent Dividende!

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, die Interesse an der Börse haben, aber nicht richtig wissen, wie sie es anpacken sollen, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

In wenigen Stunden stimmt Frankreich über unseren Untergang ab … und Le Pen ist unser kleinstes Problem

6. May 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

ist die Wahl in Frankreich nur Formsache, oder wird’s nochmal spannend? Marine Le Pen ist sicher: Künftig wird in Paris eine Frau regieren … entweder sie selbst, oder Frau Merkel – sagte sie im Fernsehduell. Macron und den Medien hat’s gar nicht gefallen…

Ist es nicht ein rührendes, modernes Märchen, das sie uns da erzählen? Gerade noch rechtzeitig, bevor Frankreich im braunen Sumpf um Marine Le Pen versinkt, taucht aus dem Nichts der Retter auf: jung, attraktiv, linksliberal, ein EU-Freund, wie es sich heute gehört, und politisch wenig vorbelastet.

Dieses Märchen tischen uns seit der ersten Runde der Frankreich-Wahl alle grossen Medien auf. Aber wie es so ist mit Märchen, haben sie mit der Realität wenig zu tun. Oder genauer gesagt…

Alles was uns Presse und Fernsehen über Macron
weismachen, ist erstunken und erlogen !!!

So sieht’s aus in Frankreich: Le Pen verspricht, ihrem Land die Souveränität zurück zu geben. Sie verspricht eine Abstimmung über EU und Euro. Das hören viele Franzosen gern. So sieht Basisdemokratie aus …eigentlich.

Aber Demokratie ist nicht immer gefragt. Die wirklich Mächtigen sind davon nicht begeistert. Immer öfter stimmen Wähler nicht so ab, wie es ihnen die Medien vorschreiben. In Frankreich den Euro abschaffen? Über den Austritt aus der EU abstimmen? Das wollen sie auf keinen Fall zulassen!

Zum Glück sagt Le Pen schon seit langem, was sie will. So hatte das Regime genug Zeit, um geeignete Massnahmen zu ergreifen … und einen eigenen Mann aufzubauen. Macron ist der Beweis: Sie haben diese Zeit gut genutzt…

Macron war schon mal drei Jahre bei den Sozialisten; da hat es ihm nicht gefallen. Später war er Wirtschaftsminister und Berater Hollandes, aber der ist vermutlich beratungsresistent. Also gründete Macron, angeblich um »die ideologische Spaltung zwischen Links und Rechts zu überwinden«, einfach seine eigene Partei, vor gerade mal einem Jahr.

»Vereinigung für die Erneuerung des politischen Lebens« heisst sie. Weil das etwas umständlich klingt im Wahlkampf und überhaupt, haben sie sich eine plakative Abkürzung dazu einfallen lassen: »En Marche« oder »Vorwärts marsch«!

Die Bildzeitung ist begeistert von »Senkrechtstarter« Macron. Sie erzählen uns die Liebesgeschichte des Schülers, der sich mit 15 in seine 25 Jahre ältere Französisch-Lehrerin verliebte und diese 15 Jahre später heirate.

Was sie uns nicht erzählen, ist die Tatsache, dass sich die Machteliten spätestens 2014 einigten, Macron als Kandidaten aufzubauen … und dass er seitdem von Mächten unterstützt wird, die an Einfluss kaum zu schlagen sind. Bei denen Geld kein Thema ist. Die offiziell vier Millionen Beiträge und Spenden der angeblich 230.000 Mitglieder von »Vorwärts Marsch« sind da eher sowas wie die Portokasse.

Warum seit 2014? Ganz einfach: Da musste Macron
bei der Bilderberger-Konferenz Männchen machen

Rockefeller, Kissinger und Komplizen hatten Macron 2014 nach Kopenhagen zitiert. Sie wissen, die Bilderberger sehen sich jeden ganz genau an, bevor sie ihn irgendwo zu Präsidenten machen – wie Thatcher, Kohl, Clinton, Merkel, Obama, Cameron und der Holländer Mark Rutte bestätigen können.

Genauso interessant ist, wie die Bilderberger auf Macron aufmerksam wurden. Tatsächlich hätte seine Empfehlung nicht eindrucksvoller sein können. Er war nicht irgend Investmentbanker … er war’s beim vermutlich reichsten und einflussreichsten Clan der Welt, den Rothschilds. Kaum zwei Jahre in deren Diensten, wurde er sogar deren Partner. Da war der Mann, der sich jetzt als liberaler Sozialist ausgibt, für Milliarden-Operationen zuständig.

Hat Le Pen eine Chance gegen die Schreiberknechte
der Mainstream-Medien im Dienste der Bilderberger?

Erleben wir ein drittes Wunder bei einer Wahl? Eins fällt mir auf: Die Bildzeitung, die bei solchen Kampagnen sonst immer vorneweg marschiert, berichtet eher unaufgeregt und wertfrei über Le Pen. Natürlich wird sie in keinem Artikel ohne die Prädikate »rechtsextrem« oder »rechspopulistisch« erwähnt – während wir bei Macron den Zusatz »Bilderberger-Kandidat« vergeblich suchen.

Aber Bild lehnt sich lange nicht so weit aus dem Fenster wie bei Trump. Sind sie einfach nur vorsichtiger geworden? Wollen Sie sich nicht schon wieder blamieren?

Oder wissen sie womöglich mehr als wir? Sind die Prognosen von über 60 Prozent womöglich reines Wunschdenken von Medien und Meinungsmachern? Hat Le Pen vielleicht sogar eine Chance?

»Auf keinen Fall!« sagt der Österreicher Manfred Petritsch, der unter dem Pseudonym »Freeman« den politisch
überhaupt nicht korrekten Schweizer Blog »Alles Schall und Rauch« betreibt und ein sehr guter Kenner der
Bilderberger ist:

»Sie bestimmen, wer Präsident oder Kanzler wird. Die sogenannte Wahl ist nur Theater, damit die gehirn-gewaschenen EU-Bürger glauben, sie können entscheiden, wer sie regiert. Können sie nicht!«

Nur eine Ausnahme habe es gegeben: »Die Bilderberger hatten Hillary Clinton als Präsidentin bestimmt. Die Propaganda für sie in den Medien war sagenhaft. Die Elite glaubte fest an ihren Sieg. Aber vor lauter Arroganz merkten sie gar nicht, wie Trump am Schluss vorne lag…«

Aber, so »Freeman« alias Petritsch, den Fehler hätten sie sofort korrigiert und Trump gleich nach seiner Amtseinführung umgedreht, indem sie ihn an das Kennedy-Schicksal erinnerten. Wer daran Zweifel hat, für den hat »Freeman« einen interessanten Buchtipp:

»Lest John Perkins ’Bekenntnisse eines Economic Hit Man’, wo der Autor beschreibt, was einem Präsidenten passiert, damit er spurt!«

Aber zurück zu Macron…

Der wird seit 2014 von den Medien aufgebaut. Eine Schlüsselrolle soll dabei die Chefin einer grossen Fotoagentur gespielt haben. Als das Gerücht aufkam, Macron sei schwul, habe sie in einer gigantischen Medienkampagne Emanuelle und Brigitte Macron als liebendes Ehepaar präsentiert.

Petritsch: »Wenn man Macron genau analysiert, dann ist er eine leere Sprechpuppe, ein von der Machtelite durch Public Relations geschaffenes Produkt ohne wirklichen Inhalt … genau wie Obama. Der hat ihn übrigens vor dem ersten Wahlgang mit dem Wissen angerufen, dass Macron Frankreich in der EU halten wird, ganz auf der Linie mit Obamas Vision der globalen Politik«.

Das clevere der Strippenzieher sei es laut »Freeman«, die Franzosen glauben zu lassen, Macron wäre der frische Wind der Veränderung. Nichts könne weiter davon entfernt sein…

Nicht das Geringste an seiner Partei sei neu, ausser der Name. Es sei nur eine neue Verpackung für den alten Inhalt von EU-Diktatur und Globalisierung. Macron werde die Politik der Bilderberger weiter umsetzen, und die der Rothschilds sowieso, der wahren Herrscher in Frankreich.

Nicht umsonst, so Petritsch, habe er für deren Bank
gearbeitet und sei dort dressiert worden…

Wir dürften davon ausgehen, mit Macron werden die Pläne der Eliten durch das Regime Brüssel und dessen Knechte Juncker, Merkel, Schulz und Co. gnadenlos weiter verfolgt. Und Marine Le Pen?

»Freeman« Petritsch: »Sie ist genau das Gegenteil von Macron und hat deshalb keine Chance. Mit ihr würde Frankreich seine Souveränität zurück gewinnen und sich von der Diktatur Brüssel befreien. Das darf nicht passieren, dafür sorgen die Bilderberger und Rothschild

Wenn die Franzosen in wenigen Stunden wählen, geht es nicht nur um ihre Zukunft. Es geht auch um unsere, und um die von ganz Europa … und Marine Le Pen ist dabei das kleinere Problem. Sie verspricht eine Abstimmung in Frankreich über EU und Euro … und sie verspricht ihren Rücktritt, falls die Franzosen mehrheitlich in der EU bleiben wollen.

Macron will das Gegenteil: den Superstaat Europa,
wie ihn sich kein Europäer wünschen kann

Seine Aufgabe wird es sein, zusammen mit Merkel die Nationalstaaten abzuwickeln. Ob die Franzosen das wollen, wird er sie nicht fragen. Mit Macron droht ihnen – und uns – das Monster der Vereinigten Staaten von Europa, in dem einzelne Staaten, Kulturen und Rassen nach und nach verschwinden, Brüssel nach dem Diktat weniger Superreicher überall die Entscheidungen trifft und der Einfluss von Bürgern und Wählern noch weiter abnimmt.

Indem alle grossen Medien für Macron sind, beweisen sie, dass sie das Gleiche wollen. Treffen Sie sie dort, wo es am meisten schmerzt: Geben Sie nie mehr einen Cent für eine Zeitung oder Illustrierte aus…

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Urlaub und Leben am berühmten Strand Indiens:
Keine Hippies mehr in Goa – aber immer noch
viele Feste – und ein angenehmes, billiges Leben
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»Kaum ein Mensch interessiert sich wirklich für Indien«, schrieb mir ein Leser, »etwas Taj Mahal und Ayurveda, das war’s. Und ein paar Yogis, die dort spirituelle Weisheit suchen...«

Recht hat er. Ich glaube, Indien ist das einzige interessante Land, zu dem mir noch nie ein Leser eine Frage gestellt hat. Warum eigentlich?

Schrecken die riesigen Städte mit ihren riesigen Slums ab? Sind es die Horror-News von Vergewaltigungen? Indiens Fortschritte im Kampf gegen Bargeld? Ich habe keine Ahnung. Auch mich hat Indien nie sehr interessiert. Aber wenn ich das vernünftig begründen soll, muss ich passen.

Egal, was Sie von Indien halten: Es gibt ein Ziel dort, das Sie interessieren sollte. Durch seine Geschichte der letzten Jahrhunderte ist es in vieler Hinsicht europäischer als das heutige, kranke Europa. Sie haben alle davon gehört…

Die Rede ist von Goa, dem früheren Eldorado der Hippies, wenn es ihnen in San Francisco oder Formentera zu kalt wurde. Hippies treffen Sie in Goa heute nicht mehr. Aber viele Strandfeste mit jeder Menge skurriler Typen gibt es heute noch. Und ausserdem?

Das Leben ist sehr billig in Indien, die Strände von Goa sind genauso schön wie damals, und die Tage gehen ruhig und entspannt dahin. Nehmen Sie sich ein paar Wochen Zeit, oder vielleicht auch ein paar Monate. Sehen Sie  sich den kleinsten Bundesstaat Indiens an, wenn Sie ihn noch nicht kennen…

Alles was Sie heute über Goa wissen müssen: in »Leben im Ausland« unter  www.coin-sl.com/ausland

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Facebook verrät Ihren Charakter. Ihr Handy verrät
jede Ihrer Bewegungen: Wie Sie selbst freiwillig
Ihre eigene Manipulation möglich machen
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Jeder hat schon mal den Begriff »Big Data« gehört. Das sind die digitalen Spuren, die wir hinterlassen – bei allem, was wir im Internet oder in der richtigen Welt treiben. Jeder Einkauf mit der Karte, jede Google-Anfrage, jede Bewegung mit dem Handy in der Tasche, jeder »Like« auf Facebook wird gespeichert. Besonders jeder »Like«.

Vielen ist nicht ganz klar, wozu diese Daten gut sein sollen – ausser dass auf Webseiten, die wir besuchen, plötzlich Blutdrucksenker beworben werden, weil wir gerade »Blutdruck senken« gegoogelt haben. Unklar war auch, ob Big Data eine Gefahr oder ein Gewinn für uns alle ist. Dabei ist es wie immer: Es gibt wenige grosse Gewinner und sehr viele Verlierer.

Spätestens seit dem 9. November wissen wir ganz genau, was mit Big Data alles möglich ist. Denn hinter Trumps Online-Wahlkampf und auch hinter der Brexit-Kampagne steckt angeblich ein und dieselbe Big-Data-Firma.

Ein Psychologe hat eine Methode entwickelt, um Menschen über Facebook exakt zu analysieren. Daten-Händler haben es perfektioniert.

Mit ein paar 100 Likes auf Facebook weiss eine Software
mehr über uns als wir selbst – ist das Science Fiction?

Nein, leider ist es Alltag. Ich denke, wir sollten alle mal etwas Pause machen und etwas nachdenken. Was tun gegen die Massen-Überwachung, der wir uns freiwillig ausliefern?

Ist es die Lösung, wenn Sie Ihr Facebook-Account löschen und Ihr Smartphone in den Mülleimer werfen? Sicher nicht – aber ein sinnvoller erster Schritt wäre es auf jeden Fall.

Wie unsere Privatsphäre verschwunden ist … was heute alles über Sie bekannt ist … und was Sie tun können, um das alles etwas einzudämmen, wenn es Ihnen nicht gefällt … in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Indien: Keine Hippies mehr in Goa – aber immer noch viele Feste an den schönen Stränden … und ein sorgloses,
angenehmes und sehr, sehr preiswertes Leben am berühmtesten Strand Indiens

Indien: Die Hippies sind alt geworden – sie treffen sich sich heute ganz bürgerlich im Internet

Frankreich: Statt Le Pen wird jetzt ein Bilderberger Präsident! Der Rothschild-Schüler Macron muss dafür sorgen,
dass mit EU und Euro alles so bleibt, wie es ist

Türkei: Haben Sie den beste Zeitpunkt für einen Hauskauf in der Türkei verpasst? Jetzt gibt Ihnen der »Sultan vom Bosporus« eine zweite Chance: Durch die Krise an der Türkischen Riviera sinken die Preise

Finanztrends: Werden Währungen zu Konfetti und Zentralbanken zu Bad Banks? Vier Auswege gibt’s in Euroland aus dem Schulden-Dilemma … und bei allen ist der Bürger der Verlierer – also handeln Sie, so lange noch Zeit dazu ist

Reisen:
Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geldanlage: Hans-Peter Holbach verrät eine Chance auf 30 Prozent Gewinn in Japan: Wenn dieser Technikmulti demnächst seine Schulden abbaut, steht einem Höhenflug nichts im Weg

Frankreich:
Lust auf Toskana, aber keine Lust, so viel Geld auszugeben? Frankreichs Toskana ist genauso schön, aber sehr viel billiger als das Original

Der gläserne Mensch: Eine Software kennt Sie besser, als Sie sich selbst! Facebook verrät Ihren Charakter, Ihr Handy hält jede Ihrer Bewegungen fest: Wie Sie selbst freiwillig Ihre eigene Manipulation ermöglichen

Hier geht’s zur Ausgabe 111 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 110 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wichtige Vorankündigung: Ein versierter Steuerberater berichtet aus seiner langen Praxis-Erfahrung! Wenn Sie das Thema Steuern interessiert, wird Sie der neue Spezialreport interessieren, den ich gerade vorbereite. Sollte also bei allem, was irgendwie mit Steuern zu tun hat, Ihre persönliche Situation nicht optimal geregelt sein, dann beachten Sie bitte die nächste Ausgabe … und mein nächstes Mail…!!!

PPS: 
Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Gibt’s schon Grund zur Panik? Oder reicht erstmal ein Notfall-Plan?

25. March 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Halten Sie meine Aussagen zur Lage in Deutschland für Panikmache? Das hat mir eine Leserin vorgeworfen. Ich war etwas erstaunt.

Sicher, ich schreibe immer wieder mal, was (nicht nur) meiner Meinung nach in Deutschland schiefläuft. Ich versuche, das klar und verständlich auszudrücken, ohne politisch korrekte Beschönigung. Aber ist das gleich Panikmache?

Das Thema Krieg habe ich bisher vermieden. Manchen Lesern missfällt das. Einer schrieb mir jetzt:

»Sie schreiben immer, unsere Ersparnisse sind in Gefahr,
dabei geht es doch schon längst um Kopf und Kragen…«

Andere weisen mich auf die aggressiven Provokationen der NATO hin. Die sind mir nicht entgangen – aber müssen wir wirklich schon vor einem drohenden Krieg flüchten? Ich habe keine Ahnung.

Was die von Merkel gewollte illegale Lawine muslimischer Einwanderer betrifft, habe ich zwar von drohender Islamisierung geschrieben, aber selten von Terror – obwohl der immer offensichtlicher wird.

Ich mag keine Panik … und ich will
auch bestimmt keine machen…

Wie Panikmache aussieht, habe ich jetzt im Internet gesehen. Wenn Sie mal so richtig gruslige Videos sehen wollen, in denen es um die Zukunft Deutschlands geht, dann sehen Sie sich mal die von Bestsellerautor Oliver Janich an.

Janich, Gründer der libertären »Partei der Vernunft« und Autor kluger Bücher wie »Das Kapitalismus-Komplott« oder »Die Vereinigten Staaten von Europa« ist 2015 selbst ausgewandert. »Bevor das Finanzsystem zusammen-bricht und wir alle enteignet werden«, sagt er.

Er lebt jetzt auf der Philippinen-Insel Tablas. Die Entwicklung in Deutschland verfolgt er im Internet und stellt dazu Kommentare per Video ins Netz, die Sie auf Youtube und seiner Webseite finden.

Janich beruft sich auf Aussagen eines anonymen Offiziers des »Bundeswehr-Kommandos Spezialkräfte« oder kurz KSK, die seit drei Monaten im Internet kursieren und sich mit der Terrorgefahr im Land befassen. Keiner weiss, wer der Autor ist, aber die Aussagen über das Ausmass der Bedrohung klingen logisch und absolut nachvollziehbar.

Janich warnt: »Wir sind im Krieg! Ich habe das Gefühl, dass es Ende März losgeht. Es sind gesteuerte Aktion, von ISIS oder Geheimdiensten ist ja eh dasselbe, nur auf zivile Ziele…«

30.000 bis 35.000 Kämpfer des ISIS warten bereits
in Deutschland auf ihre Einsatzbefehle, sagt er

Von 40.000 Islamisten sprach übrigens auch der kritische CDU-Mann Bosbach – während als offizielle Zahl 5.000 genannt werden, was ja auch schon eine ganze Menge ist. Da stellt sich die Frage: Wie kriegt man 5.000 oder 35.000 ISIS-Kämpfer unauffällig in ein Land?

Laut Janich ist das alles Teil eines von langer Hand vorbereiteten Plans. Wie beim Trojanischen Pferd habe es hier das »Geschenk tausender Fachkräfte« gegeben. Zuerst habe die UNO ihre Hilfen gestrichen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung habe eingeladen. Soros habe Anleitungen verteilen lassen, wie sie herkommen.

Janich: »Dazu brauchst du eine vollkommen korrupte Kanzlerin ohne jegliches Gewissen, denn die Grenzen mussten ohne Kontrollen geöffnet werden. Die mussten nicht mal einen Pass vorzeigen«.

Laut Sky News wurden im November vom Islamischen Staat in Syrien 10.000 Dokumente beschlagnahmt, wo der ganze Plan drinstehe, und dass jetzt der Angriff losgehe auf die westlichen Staaten. Polizei und Geheimdienste wissen demnach Bescheid.

»Was tun?« fragt Janich und gibt die Antwort: »Auswanden ist kein feiges Weglaufen. Es ist mutig, denn Ihr müsst Eure Existenz zurücklassen und was Neues aufbauen. Wenn Ihr selber das Gefühl habt, dass es bald losgeht, dann nehmt halt jetzt Euren Urlaub und geht ein paar Wochen ins Ausland, raus aus Europa. Denn wenn es losgeht, machen andere Länder die Grenzen dicht. Die sperren Euch mit den Islamisten in Deutschland ein. Flughäfen werden sie auch sperren, oder in den Maschinen ist kein Platz…«

Na, habe ich zu viel versprochen?
Wenn das keine Panikmache ist…

Oder ist es vielleicht gar keine? Kommt es womöglich genauso, wie er sagt? Wer weiss. Wir werden sehen. Eins ist klar: Eine Alternative oder ein Plan B kann auf keinen Fall schaden. Je früher, desto besser in diesen unsicheren Zeiten…

Mein Plan B heisst Südamerika. Ich habe ja schon oft darüber geschrieben: Paraguay, Bolivien, Buenos Aires, ein herrliches Kontrastprogramm. Jetzt war ich wieder mal ein paar Wochen dort. In Santa Cruz, um mir das »Projekt Zufluchtsort« von Enrique Rosenthal anzusehen. Dazu gleich mehr…

Und in Asunción, um etwas abzuschalten, meine Zinsen auf meine kleine Einlage bei einer Cooperativa abzuholen. Die reichten in diesem preiswerten Land locker, um jeden Tag beste Rindersteaks zu essen mit Horst Deckert und Robert Schulze in der phantastischen Churrasquería Paulista oder im San Roque.

In Paraguay funktionieren die Dinge einfach,
das gefällt mir so in diesem Land

Diesmal erlebte ich wieder mal einen Beweis dafür, als ich mir einen Führerschein holte. Sagen Sie mir ein zweites Land auf der Welt, wo Sie um 10.30 Uhr die zuständige Behörde betreten und diese um 12 Uhr mit Ihrem neuen Schein in der Hand verlassen – inklusive Bestimmung der Blutgruppe (die in Paraguay im Führerschein steht), Sehtest, Foto und theoretische Prüfung in Form von 30 Fragen.

Je länger ich mich in Paraguay aufhalte, desto mehr bin ich von diesem Land überzeugt. Jedenfalls habe ich noch kein unproblematischeres gefunden.

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Auswanderer-Dorf in Bolivien: Billiges Land
für Aussteiger mit Pioniergeist in einem
grünen Hochtal im ewigen Frühling
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Selten ist ein Thema bei so vielen Lesern auf so grosses Interesse gestossen, wie Enrique Rosenthals Projekt, in den Ausläufern der Anden in Bolivien ein Dorf zu bauen, in dem Auswanderer für wenig Geld grössere Flächen Land kaufen können. Ich war ja sowieso nebenan in Paraguay, also hab ich es mir angesehen, nachdem ich von einer wahren Flut von E-Mails mit Leserfragen überhäuft wurde.

Meine beiden wichtigsten Eindrücke: Es ist ein wunderschönes Stück Land – ein Hochtal auf etwa 1.500 Metern – aber die Anfahrt ist äusserst ungemütlich. Gefühlt eine Reise ans Ende der Welt…

Ein Mitarbeiter Rosenthals wohnt bereits dort, pflanzt Obstbäume, Gemüse und Salate, hat mit der Hühnerhaltung und der Imkerei begonnen und setzt in einem kleinen Fluss mit natürlichen Teichen Forellen ein. Die Zutaten für das leckere Brathühnchen mit Kartoffeln und Avocadosalat, das uns seine Frau kochte, stammten bereits alle direkt vom Ort.

Das Interesse ist gross, deshalb soll dieses Jahr noch weiteres Land von den Bauern der Umgebung zugekauft werden. Die Entscheidung, wo genau mein eigener Hektar Land liegen soll, habe ich deswegen verschoben.

Gegen Ende des Jahres sollen die Arbeiten an der Infrastruktur beginnen, am Clubhaus und einer Landepiste für kleine Maschinen, damit das Hochtal, das in den 60er Jahren schon Che Guevara als Versteck diente, von Santa Cruz aus schneller zu erreichen ist.

Falls Sie sowas interessiert, lesen Sie die Einzelheiten in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«. Für Früheinsteiger gibt’s den Hektar Land noch für 2.500 Euro. Ein Häuschen mit 80 Wuadratmetern soll etwa 30.000 Euro kosten.

Das sind selbst für das preiswerte Bolivien faire Preise, wie ein aktueller Vergleich zeigt: Bei einem ähnlichen Projekt eines Österreichers im auch nicht teureren Paraguay soll weitaus weniger als ein Hektar Land happige 17.000 Euro kosten, schrieb mir ein Leser.

Alles was Sie über das geplante Auswanderer-Dorf in Bolivien wissen müssen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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Basteln Sie sich Ihr Traumland: Andorra
startet Umfrage, wie sich Menschen im
In- und Ausland die Zukunft wünschen
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Andorra als letztes freies Land in Europa ist leider Geschichte. Seit Jahren entwickelt sich das kleine Fürstentum in den Pyrenäen in eine sehr ungute Richtung: hin zur EU! Jetzt will der Unternehmerverband des Landes die Reissleine ziehen.

Andorras Dauerkrise hat einflussreiche Unternehmer des Landes bewogen, auf Konfrontation zur Regierung zu gehen – und Menschen im In- und Ausland zu befragen, was für eine Art Andorra sie künftig gerne hätten. Mitmachen ist anonym, was Fallen ausschliesst. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, rufen Sie die Umfrage über Tor auf.

Nutzen Sie die Chance! Machen Sie mit bei dieser Umfrage (hier). Sagen Sie den Andorra-Unternehmern, was ihr Land bieten müsste, damit auch Sie sich künftig ein wie auch immer geartetes Engagement dort vorstellen könnten.

Die Unternehmer haben Einfluss, das Ergebnis so einer Initiative könne auch die Regierung nicht einfach ignorieren, versichert Horst Boldt von der »Beratungsstelle des Europaverbandes der Selbständigen« und Betreiber der informativen Webseite andorra-intern.com .

Was Sie über die Entwicklungen in Andorra wissen sollten, was dort heute noch empfehlenswert ist und was es genau mit dieser Umfrage auf sich hat: In »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Bolivien: Alles über das Dort für Auswanderer! Noch gibt’s den Hektar Land für 2.500 Euro in einem grünen Hochtal im ewigen Frühling

Andorra: Basteln Sie sich Ihr Traumland! Andorra startet Umfrage, wie sich Menschen im In- und Ausland die Zukunft wünschen. Machen Sie mit, äussern Sie Ihre Wünsche

Überwachung: Lesen Sie, wie die CIA von Frankfurt aus Ihr Handy und Telefon, den Computer, Fernseher und sogar Ihr Auto kontrolliert – und wie Sie sich in einigen Fällen schützen können

Bolivien: Reisen und Wohnen im Tiefland des Andenstaates – die Metropole Santa Cruz, das Bergdorf Samaipata mit Einwanderern aus aller Welt, der letzte Weg des Che Guevara als Besucher-Attraktion

Probleme und Lösungen: Das beste ortsunabhängige Einkommen der Welt, machbar für alle, die bei Null anfangen – wie ich selbst vor 15 Jahren. Geld verdienen im Internet – so geht’s!

Vietnam: Wie Sie in der 8-Millionen-Metropole Hanoi für 1.000 Euro im Monat komfortabel leben und die gesündeste Küche der Welt geniessen

Deutschland: Sind wir schon im Krieg? Gibt’s Grund zur Panik? Oder reicht es erstmal, wenn Sie sich für den Ernstfall einen »Plan B« zurecht legen?

Paraguay: So gibt’s den Führerschein in knapp 2 Stunden – Ihre Kontakte und was es kostet

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geld-Tipp: Mit dieser Strategie liegt Ihre Chance bei 95 Prozent, dass Sie mit Rohstoff-Aktien einen Verdoppler ins Depot kriegen

Aktientipp: Diese Aktie brachte uns schon einmal schöne Gewinne – jetzt bietet sich ein neuer Einstieg an. Und das Beste: Der Kauf lohnt sich bereits wegen der Dividende

Hier geht’s zur Ausgabe 110 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 108 Ausgaben im Memberbereich):
www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wer etwas nachdenkt, wird Oliver Janich recht geben. Wir sind im Krieg, an mehreren Fronten! Und obendrein hat die Regierung kritischen Menschen im Land den Krieg erklärt.

Der Krieg der Einwanderer in deutschen Städten ist längst im Gang. Die Statistik für Gewaltverbrechen explodiert, die Regierung Berlin leugnet jeden Zusammenhang mit Immigranten. Polizei und Medien müssen die Herkunft der Täter verschweigen. Minister Maas errichtet eine Diktatur gegen alle, die offen etwas gegen diese kranke Politik sagen. Deutschland entfernt sich immer weiter von einem Rechtsstaat.

An der Russland-Front provoziert die NATO an den Grenzen, bis … ja, bis wann? Bis die ersten Raketen abgefeuert werden? Ich habe keine Ahnung, ob und wann das passiert. Aber über eins sollte jeder mal nachdenken: Wenn es wirklich soweit kommt, dann raten Sie mal, welche Länder die erste Ziele sein werden …

Sie meinen, Sie können dagegen etwas tun? In einem Land, wo Sie die Wahl zwischen Merkel und Schulz haben? Was nutzen da ein paar Prozent AfD, oder ein Ergebnis im Promillebereich für Hörstels Deutsche Mitte?

Versuchen Sie es gar nicht erst. Sie haben keine Chance gegen das Gewaltmonopol der Politik und die vereinigten Lügenmedien, die schamlos ein krankes Unrechtsregime am Leben halten, das längst seine eigenen Bürger bekämpft.

Helfen können Sie nur sich selbst … noch! Ich denke, wer in dieser Situation meint, er brauche keinen Notfallplan, der handelt sträflich leichtsinnig.

Ich hoffe, bei diesem Notfallplan kann Ihnen »Leben im Ausland« helfen…

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland und der EU nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Wo Sie auch ohne Zinsen das Geld für Ihr Leben im Ausland herkriegen – und 2 Länder, wo Sie spottbillig leben

21. February 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

gerade habe ich am Laptop die Schlagzeilen aus Deutschland und Europa gelesen. Da steht in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten fast etwas viel für einen Tag…

–– Geopolitik: Merkel treibt Aufrüstung voran: Mehr Militär, weniger Soziales. Die Kriegsgründe sind reine PR-Nummern. Sie sollen die Umverteilung der Steuergelder zugunsten der Rüstungslobby rechtfertigen.

–– Münchner Sicherheitskonferenz: Politiker ohne Zukunft auf der Suche nach dem Krieg. Alte Männer und Frauen, Generäle im Anzug und Höflinge träumen von der besseren Vergangenheit. Eine dekadente Elite sucht ihr Heil im Krieg. Dieser beginnt im Kopf – daher zielt der aktuelle Angriff auf die Zivilgesellschaft in Europa

–– Umwelt: Rätselhafte Erhöhung der Radioaktivität in Europa … eine Gefahr für die Gesundheit bestehe nicht

–– Eurokrise: Der Portugal-Flop! Schulden wieder so hoch wie vor der »Rettung«. 78 Milliarden Euro von europäischen Steuerzahlern wurden vor allem zur Rettung der Banken verwendet

–– Frankreich: Le Pen verweigert Kopftuch, Treffen mit Großmufti geplatzt. Bei ihren Wählern dürfte der Vorfall gut ankommen. Marine Le Pen legt bei Umfragen deutlich zu

–– Flüchtlinge: Libyen lehnt Rücknahme von Migranten aus EU ab … Libyen hat Bundeskanzlerin Merkel eine Absage erteilt

–– Schweden: Krawalle und Plünderungen in Stockholm

–– Griechenland: Merkels Kehrtwende! Euro-Rettung in Griechenland auch ohne IWF denkbar. Der IWF verlangt wie alle denkenden Ökonomen einen Schuldenschnitt. Die CDU will diesen vor den Wahl unter allen Umständen verhindern

Ein Krieg ist in Deutschland bereits ausgebrochen: Der Krieg der Umfragen, ob deutsche Wähler nun Herrn Schulz oder Frau Merkel mehr lieben. »Deutsche plötzlich wieder total begeistert von Merkel«, las ich heute früh.

Warum schreibt eigentlich niemand, sie
sollen sich beide zum Teufel scheren?

Ist es nur mein Eindruck, oder sind das alles nicht wirklich gute Nachrichten? Ich nehme es mit einer gewissen Distanz zur Kenntnis, denn ich bin wieder mal in Paraguay, und später in Bolivien. Da will ich mir mal meinen Hektar Land ansehen, zwischen bei Santa Cruz und Cochabamba.

Die Strassen von Asunción sind noch schlechter als bei meinem letzten Besuch. Die ganze Innenstadt braucht eine Renovierung. Aber wie soll das gehen, fast ohne Steuern…

Natürlich ist hier auch nicht alles in Ordnung. Aber wenn Sie hier einem erzählen, dass in Deutschland der Präsident des Landes nicht gewählt, sondern im Hinterzimmer unter den Parteien ausgehandelt wird, dann kann er es gar nicht glauben. Ein Bekannter sagte mir…

»Und ich dachte immer, wir hier
sind die Bananenrepublik«

Eigentlich hat Deutschland einen guten Ruf in Südamerika. Ist ja auch kein Wunder, denn aktuelle Einzelheiten werden hier nicht bekannt. Und wenn wirklich einer deutsches Fernsehen sieht, dann Deutsche Welle – noch so ein Propagandasender der Regierung vom Geld der Steuerzahler.

Was mich an der Entwicklung in Deutschland so schockiert, ist die Tatsache, dass sich kaum ein Politiker mehr die Mühe macht, ungute und eigentlich skandalöse Zustände irgendwie zu verstecken oder zu verschleiern.

Wenn Frau Merkel sagt »Das ist so«, dann antworten
die Medien im Chor: »Ja, so muss es sein!«

–– Wie kann es sein, dass sich einer erdreistet, Kanzler werden zu wollen, der es in den letzten Jahren als seine Aufgabe sah, die europäischen Staaten platt zu machen und alle Macht nach Brüssel zu holen? Geht er womöglich jetzt als Brüssels Maulwurf nach Berlin? Einer der auf die andere Seite wechselt, um zu vollenden, was er vorher nicht ganz geschafft hat?

–– Warum stellt ihm eigentlich kein Journalist diese Frage?
–– Oder wie kann es sein, dass sich die Regierung Berlin ihren obersten Kontrolleur selbst aussuchen darf?

Elemente wie Gauck sorgen zwar dafür, dass wir es vergessen – aber so ein Bundespräsident ist ja nicht nur ein Grüß-August und Abnicker, theoretisch jedenfalls. Wenn er wollte, wäre er die Instanz über die Regierung. Ihr Kontrolleur. Er muss jedes neue Gesetz unterschreiben – oder eben auch nicht…

Aber…

Ein Gesetz nicht zu unterschreiben, oder nur damit zu drohen, schadet der Karriere, wie wir seit Wulff wissen. In einem Rechtsstaat müsste so ein Amt eigentlich von einer Person ausgeübt werden, die noch nie ein politisches Amt hatte. Jemand mit Rückgrat und moralisch einwandfreiem Charakter.

Solche Menschen gibt es ja durchaus …
nur halt nicht in der Politik

Deswegen kriegen wir Typen wie Gauck und jetzt Steinmeier. Beschlossen von den Parteien, gewählt von Politiker-Komplizen … und, um einen Schein von Demokratie zu schaffen, von einer seltsamen Gruppe Menschen, die sich aus Schlagerfuzzis, Schauspielern, Sportlern und Trainer, Journalisten und Verlegern zusammensetzt. In unserer modernen Zeit darf natürlich auch ein Travesti nicht fehlen.

All diese Typen in ihrer Funktion als Alibi-Wähler werden natürlich von den Parteien nominiert. Da frag’ ich mich…

Warum machen die dabei eigentlich mit? Fühlen sie sich geehrt? Halten sie es für ihre Bürgerpflicht, auf die Weise den Bürger an der Nase herum zu führen? Kann eigentlich ein Jogi Löw, Hape Kerkeling, Peter Maffay oder ein sonst so kritscher Mensch wie Volker Pispers noch in den Spiegel schauen, nachdem er sich für so eine widerwärtige Farce missbrauchen liess?

Naja, das waren so meine Gedanken heute morgen. Tatsache ist, je weiter Sie weg sind, desto weniger berührt Sie das alles. So ein Plan B mit einer Zuflucht in einem sicheren Land kann bestimmt nicht schaden, auch wenn’s nicht gleich zu einem Krieg kommt. Denken Sie mal darüber nach…..

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In den Ländern, um die es diesmal in
»Leben im Ausland« geht, leben Sie sehr
angenehm – und für sehr wenig Geld
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Haben Sie Interesse, in einem Land zu leben, das es offiziell gar nicht gibt? Das ist gar nicht so schwer. Sie müssen dazu nicht bis ans Ende der Welt, und es hat allerlei Vorteile.

Die Rede ist vom Norden der Insel Zypern. Um genau zu sein, der Türkischen Republik Nordzypern, die weltweit allerdings nur von der Türkei als Staat anerkannt wird. Wer sich heute für Nordzypern interessiert, womöglich ein Haus oder eine Wohnung dort kauft und seinen Lebensmittelpunkt dort aufbaut, zum Beispiel, weil er nichts von der EU hält, der kann kaum etwas falsch machen.

Im schlimmsten Fall – einer theoretischen Wiedervereinigung Zyperns – werden Sie wieder von der EU eingeholt, was erstmal einen drastische Wertsteigerung seiner Immobilie zur Folge hätte, um es mal positiv zu sehen.

Ob und wann dieser Fall eintritt, steht in den Sternen. Erfolglos verhandelt wird bereits seit 42 Jahren – aber 2017 soll angeblich Bewegung in die Sache kommen. Wieder mal…

Alles Wichtige über Nordzypern in »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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Sonne, Strand, freundliche Menschen
und das alles fast geschenkt: Wollten
Sie das nicht schon immer?
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Das ganze Jahr Sonnenschein! Wenn Sie wollen, leben Sie immer am Strand. Dazu eine exotische Umgebung, freundliche Menschen … und all das gibt’s fast geschenkt: Ist es das nicht, was Sie sich schon immer wünschen?

Sollten wir uns nicht ernsthaft Gedanken machen,
den Rest unseres Lebens hier zu verbringen?

Genau da beginnt leider das Problem: Vietnam macht Ausländern den Daueraufenthalt nicht leicht. Sogar für die einfache Einreise als Urlauber brauchen Sie ein Visum, wenn Sie länger als 14 Tage bleiben. Sowas wie ein Visum für Menschen im Ruhestand gibt es hier nicht.

Wer sich in Südostasien zuhause fühlt und nie mehr weg will, für den gibt es freilich eine einfache Lösung: Er regelt das am besten so, dass er Vietnam mit Thailand, Laos, Kambodscha, Bali oder den Philippinen kombiniert, wo das Thema Visum ja überall irgendwelche Tricks erfordert.

Was Sie schon immer darüber wissen wollten, was das heutige Vietnam für Ausländer so attraktiv macht: In »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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Keine Zinsen auf der Bank! Was halten
Sie denn von 50 Prozent im Jahr?
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Mancher von Ihnen wird sich erinnern: Vor fast sieben Jahren hatte ich von einer Gruppe von Forex-Tradern berichtet, die mir seriös und empfehlenswert schienen. Ich hatte versprochen, Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.

Ich hatte es fast vergessen. Aber einige Leser vergessen offensichtlich nicht so leicht. Deswegen – und weil heute Lösungen gefragt sind, wie Ihr Geld auch ohne Zinsen Rendite abwirft – hier der aktuelle Stand zum Thema Forex.

Soviel vorneweg: Es ist nicht immer gelungen, den Einsatz jedes Jahr zu verdoppeln. In weniger erfolgreichen Jahren lag der Nettogewinn aber nie unter 50 Prozent – ohne jede Garantie für die Zukunft…

Alle Einzelheiten, wie Sie in einer zinslosen Zeit solche Gewinne machen – und den Kontakt zu den Tradern, die Ihnen dabei helfen – und denen das seit nun schon 9 Jahren immer gelang, in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Vietnam: Jeden Tag Sonne, gesund essen, überall freundliche Menschen und das Leben fast geschenkt: Suchen wir das nicht alle? Lesen Sie, warum ein Leben in Vietnam eine überlegung wert ist

Probleme und Lösungen: Bitcoin macht Fortschritte! Jetzt gibt es auch Bitcoin-Banken, Bitcoin-Tresore, und natürlich können mit dem Handy zahlen. Lesen Sie, welcher Fortschritt sinnvoll ist, und wovon Sie lieber die Finger lassen

Deutschland: Wie krank ist denn das? Jetzt will der Mann Kanzler werden, die in Brüssel die Nationalstaaten entmachten wollte – und deutsche Wähler jubeln ihm – angeblich - zu? Was davon zu halten ist…

Probleme und Lösungen: Ihre Geldanlage bei Minuszinsen! Haben Sie etwas Spielgeld? Was halten Sie in einer Zeit ohne Zinsen auf der Bank von 50 Prozent im Jahr?

Nordzypern: Wollen Sie raus aus der EU, ohne Europa zu verlassen? Dann gefällt Ihnen vielleicht das preiswerte Leben im Staat, der keiner ist … und so schnell auch keiner sein wird, nach 42 Jahren erfolgloser Verhandlungen über die Wiedervereinigung

Finanztrends: Jeder redet von Frankreich, Holland, Italien … aber gibt es womöglich einen Dexit? Bereitet Mario Draghi einen Ausstieg Deutschlands aus der Eurozone vor? Lesen Sie, welche Anzeichen dafür sprechen

Nahost: Die CIA und der Terror! Tausende Terroristen zur militärischen Ausbildung in den USA, enthüllt ein amerikanischer Ex-Diplomat und vermutet, die CIA habe sogar Agent Obama als Präsidenten aufgebaut

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geldanlage: Gold als Geldersatz aus Angst vor dem Ende des Bargelds? Was genau Sie jetzt kaufen sollten

Paraguay: Die Residencia wird bald komplizierter – wen Paraguay interessiert, der sollte sich beeilen

Hier geht’s zur Ausgabe 109 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 108 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wenn Sie bei einer Bestellung mit Visa-Kreditkarte zahlen, wird ganz am Ende des Vorgangs nochmal eine Nummer verlangt, mit der viele Leser Probleme haben. In 99 Prozent aller Fälle handelt es sich bei dieser 6-stelligen Nummer um Ihre 4-stellige PIN-Geheimzahl mit 06 davor. Also: 06???? (Ihr PIN).

PPS: Immer wieder fragen mich Leser nach Einzelheiten zu den grossen und sehr preiswerten Grundstücken in Bolivien, wo eine Art Aussteiger-Dorf entstehen soll. Ich sehe mir das nächste Woche selbst in Bolivien an – und suche mir vermutlich einen Hektar Land aus. Näheres dann in einer der nächsten Ausgaben…

Sie können sich jetzt schon informieren: Wenn Sie das Thema interessiert, besuchen Sie bitte die Webseite zufluchtsresort.com/auswandern, wo alle Einzelheiten genau beschrieben sind.

Wer weiss … vielleicht bis irgendwann in Santa Cruz

Noch ein PS:
  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

»Populist« ist jetzt ein Lob! Bringt Trump wieder etwas Klarheit in die Politik?

22. January 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Europas Politiker stehen unter Schock! Da haben sie ihr halbes Leben geübt, zu reden, ohne was zu sagen, haben gelernt, Tatsachen zu verschweigen und Wahrheiten zu verdrehen, nur um ja politisch korrekt zu sein … und dann kommt einer, mit dem keiner rechnete, macht genau das Gegenteil … und wird US-Präsident…

Wie müssen die Amis diese Clintons, Bushs, Obamas hassen.
Ob Europa schon soweit ist, von denen zu lernen?

Nein, ich will hier nicht diskutieren, ob es sinnvoll ist, sein Land einzumauern. Hier geht es darum, wie überall die Stimmung kippt … die Briten aus der EU raus wollen … wie immer mehr Menschen ihre Politiker zum Teufel wünschen, seit diese ihr Volk zum Pack erklären, die Menschen erziehen wollen, statt ihren Job zu machen und was für sie zu tun.

»America first«, mein Land zuerst! Fernsehen und Zeitungen in aller Welt heulen auf, wenn einer sowas sagt. Sie beschimpfen ihn als »Populisten« – und merken gar nicht, dass das immer öfter wie ein Lob klingt.

Merken Journalisten eigentlich nicht, dass ihnen keiner mehr glaubt? Dass es längst eine Warnung ist, wenn Sie uns sagen, wen wir zu wählen haben?

Trump? Einer, der was für sein Land tun will? Ja ist denn der wahnsinnig geworden? Sowas darf man doch schon lange nicht mehr. Naja, ein Populist eben…

Da weinen sie lieber dem Drohnenmörder mit dem Friedensnobelpreis nach, der als Schwarzer und Demokrat über aller Kritik stand – und sich nur so volle acht Jahre im Oval Office halten konnte. Naja, er war ja sowieso mehr auf dem Golfplatz.

Obama konnte sich alles erlauben, ohne dass es in den Medien Konsequenzen hatte. Mehr Menschen als Bush soll der friedliebende Barack Hussein umgebracht haben, ohne dass es ihm CNN, New York Times oder Washington Post vorwarfen. Bei Trump lauern auf den geringsten Fehler, um sich wie die Aasgeier auf ihn zu stürzen.

Aber Trump sind die Medien egal. Seinen Anhängern ebenso. Nicht mal Hollywood und seine sogenannten Stars haben da eine Chance. Trump feiern Rechte und Linke! Le Pen und Tsipras, Petry und Wagenknecht, nur nicht der politische Einheitsbrei der roten, schwarzen, grünen und gelben Sozialisten, die sich immer mehr zum Feind der eigenen Bürger entwickeln.

In einem kleinen, eher unwichtigen EU-Land haben sie Trump verstanden. »Wir werden seine Politik beherzigen. Zuerst kommt, was gut für Bulgarien ist, dann was für andere Staaten gut ist«, verkündete in Sofia Regierungschef Borissow. So macht er sich in Brüssel keine Freunde.

Und in Berlin? Wäre ein bisschen »Deutschland zuerst«
nicht auch hier gut vor der Wahl?

Spasshalber mal was für’s eigene Land tun, wär’ das nichts? Aber die einzigen, das das kapieren, sind vermutlich Petry und Co. Naja, Populisten halt.

Die anderen, die an der Macht sind und wohl auch bleiben, fallen schon so sehr auf ihre eigenen Lügen herein, dass sie sich Trump moralisch überlegen fühlen.

Merkel stellt Bedingungen für eine Zusammenarbeit. Einer wie Steinmeier, der nie ernsthaft um ein politisches Amt kämpfte und trotzdem bald den Präsidenten geben darf, nennt ihn Hassprediger. Und der übelste Bursche einer an üblen Figuren gewiss nicht armen Regierung, Internet-Zensor Maas, schreibt Trump auf Twitter: »Be careful, Mr. President!«

Was hat er sich denn dabei gedacht?
Ist das eine Warnung? Eine Drohung?

Was hat Maas vor? Will er Trumps Twitter-Account sperren lassen? Oder schickt er gleich Kollegin von der Leyen mit der Truppe los? Ich bin sicher, Trump zittert schon.

Sein Wahlsieg, muss ich gestehen, hat mit sehr viel Freude bereitet. Es hat Spass gemacht zu sehen, wie diese arrogante, nimmersatte, abgehobene, bürgerfeindliche Posten-unter-sich-Aufteiler-Clique den zweiten Warnschuss verpasst bekam, nach dem Brexit, der leider noch lange nicht abgehakt ist.

–– Ich will endlich wieder von einem Politiker Sätze hören, die ich verstehe, und keine auswendig gelerntern politisch korrekten Textbausteine, die ihren Zweck verfehlen, wenn sie einer versteht.

–– Ja, ich freue mich, wenn er undemokratische Handelsabkommen kippt. Alles was für den Handel nötig ist, ist ja längst in den Abkommen der World Trade Organisation geregelt.

–– Ich freue mich auch, wenn er Klimaabkommen kippt, die auf dem keineswegs bewiesenen Umstand basieren, dass CO2 an allem schuld sei – was freilich Voraussetzung ist, um Schuldige zu benennen und diese zur Kasse zu bitten.

Noch mehr würde mich freuen, wenn Trumps Wahl ein Umdenken in der westlichen Welt beschleunigen würde. Wenn sich immer mehr Wähler fragen würden…

Brauchen wir Politiker der Sorte, wie wir sie
aktuell haben, eigentlich wirklich?

Natürlich fragt sich das keiner. Oder jedenfalls nicht genug. Deswegen wird sich auch nichts ändern – und Ihr Plan B im Ausland wird immer wichtiger…

Ja natürlich…

eigentlich müsste Schluss damit sein, dass es nicht mehr erlaubt ist, Dinge so zu sagen, wie sie sind. Etwas mehr gesunder Menschenverstand könnte auch nicht schaden … und dass wir uns wieder auf die echten Probleme besinnen…

Oder meinen Sie – nur mal ein Beispiel – dass Ihr Steuergeld sinnvoll ausgegeben ist, wenn an der früher renommierten Berliner Humboldt-Universität ein »Center für Gender-Studien« eingerichtet wird, dessen »Wissenschaftler« nach dem Vorbild von Astronomen, die immer mal neue Planeten finden, täglich neue Geschlechter entdecken, als Nachweis ihrer eigenen Daseinsberechtigung?

Wussten Sie, dass die schon 64 Geschlechter entdeckt haben? Das ist kein Witz! Vermutlich kommen jeden Monat ein paar neue dazu, so lange diese Entdecker von den Steuern leben, die Schäuble Ihnen abnimmt.

Und was fangen wir mit diesem Wissen an? Ich kann’s Ihnen sagen: Wenn Sie sich heute bei Facebook eintragen, fragt Sie keiner mehr, ob »männlich« oder »weiblich« – da haben Sie jetzt die Auswahl unter 58 Geschlechtern! Ist das nicht toll?

Wenn Sie das nicht toll finden, dann
sagen Sie es lieber nicht so laut…

Sonst könnten Sie Ärger kriegen mit dem Wahrheitsministerium, in dem Minister Maas von den Steuern, die Ihnen Schäuble abnimmt, Hasskommentare und Fake-News bekämpft. Das ist Neudeutsch für »Falschmeldung« oder »Zeitungsente«.

Wenn also die Bildzeitung schreibt, Gabriel trete gegen Merkel an, und in Wirklichkeit macht sich Schulz lächerlich, dann ist das, wenn ich es richtig verstehe, neuerdings ein Fall für Maas und seine Anti-Fake-Söldner. Da fällt mir ein Zitat eines frühen Vorgängers von Trump ein:

»Nur die Lüge hat die Stütze der Staatsgewalt nötig.
Die Wahrheit steht von alleine aufrecht«

Als Zensoren beschäftigt der Herr Minister nicht etwa Fachanwälte, sondern lieber gleich eine professionelle Denunziantin: die Stasi-Spionin Anetta Kahane bzw. deren Amadeu Antonio Stiftung, die jedes Jahr mit über 800.000 Euro aus dem Geld am Leben gehalten wird, das Schäuble Ihnen wegnimmt … aber…

… wundert das noch einen in einem Land, wo sogar die linken Faschisten der Antifa vom Staat oder den Ländern fürs Krawallmachen gegen Rechts unter Vertrag genommen und aus Ihren Steuern bezahlt werden?

… und wo Facebook-User, deren Hass-Posts gelöscht werden und schnell vergessen sind, trotzdem 18 Monate in den Knast müssen. Glauben Sie nicht? Das ist bereits passiert, wegen ungehöriger Kommentare auf Facebook.

Zum Glück gibt es da den Paragraphen der Volkeverhetzung, da kann ein Richter so ziemlich alles reinpacken, was der Politik nicht gefällt. Berlin, Oldenburg, Chemnitz, Kitzingen, Würzburg: Überall schickten Richter sogenannte Wutbürger wegen ungehöriger Kommentare ins Gefängnis. Ohne Bewährung! In einem Fall 18 Monate.

Der Mann hatte die Erschiessung von Frau Merkel gefordert. Sowas macht man natürlich nicht – aber 18 Monate in einem Land, wo sonst alles mögliche frei rumläuft?

Nein, wenn’s um unerlaubte Meinungen geht, kennen
deutsche Politiker und Richter keine Gnade

Nun gibt es dummerweise auch andere Meinungsmacher, oft renommierte Journalisten, die nicht mitspielen wollen bei der staatlich verordneten Meinungsmache. Sie sind unseren Linksfaschisten der Berliner Gesinnungs-Diktatur ein echter Dorn im Auge, denn sie sind nicht so leicht mundtot zu machen, wie irgend ein anonymer Facebook-User, wo Maas schnell mal seine Staatsanwälte drauf ansetzt, die ihm gehorchen müssen.

Damit meine ich Bestseller-Autoren wie Udo Ulfkotte, oder Starjournalisten wie FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher. Wie’s der Zufall will, haben Ulfkotte und Schirrmacher noch was gemeinsam: Beide sind tot … das Herz! Ziemlich unerwartet wurden sie aus ihrem Schaffen gerissen, das vielen mächtigen Menschen gar nicht passte.

Ulfkotte recherchierte angeblich gerade an einem Buch über die Verbrechen der Frau Merkel sowie über ein Pädophilen-Netzwerk in höchsten Kreisen der Macht, da schafft man sich keine Freunde. Und Schirrmacher war dabei, seine gesamte Einstellung zu überdenken, Banken-Rettungen zu kritisieren und das Finanzsystem in Frage zu stellen.

Ist es da ein Wunder, dass jetzt viel spekuliert wird, ob so ein Herztod zufällig kommt? Beweise wird es nie geben. Eins ist sicher: In beiden Fällen kam das (unerwartete?) Ableben mächtigen Menschen sehr gelegen.

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Karibik muss kein Luxus sein: ein Leben ohne Steuern,
an der Sonne, zwischen Traumstränden und Rum-Shops
für nur 1.500 Dollar im Monat
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Seit die Karibik ein beliebtes Ziel von Charterfliegern ist, reisen jedes Jahr Millionen Urlauber in diese schöne Gegend der Welt. Sie buchen einen Pauschalurlaub. Sie verbringen diesen in einer Hotelanlage. Und sie wissen hinterher oft gar nicht mehr, in welchem Land sie eigentlich waren, warum auch.

Aber was tun, wenn Sie mal was anderes sehen wollen, als die Touristenstädte und all-inclusive-Hotels in Varadero, Punta Cana oder Cancun?

Dann ist eigene Initiative gefragt – und das heisst auch,
so ein Abenteuer kann etwas teurer werden

Das gilt erst recht, wenn Sie auf so einer Karibik-Insel nicht nur Urlaub machen wollen, sondern dort wohnen. Wenn Sie von einem Leben auf Barbados oder St. Barth träumen, auf Santa Lucia, St. Kitts oder den Turks and Caicos, dann sollten Sie schon Ersparnisse in der Grössenordnung einer Million mitbringen. Zum Glück gibt es aber auch Ausnahmen…

Eine von ihnen ist Grenada: eine in der Karibik eher seltene Kombination aus tollen Stränden, beneidenswertem Wetter mit ganzjährig 25 bis 32 Grad und vernünftigen Preisen für Urlaub, Leben und Wohnen…

Ja, und auch mit einem wirklich interessanten und bürgerfreundlichen Steuerrecht, mit dem sich Grenada einen sicheren Platz auf der schwarzen Liste verdient hat, auf der die EU-Kommission alle ihr lästigen Steueroasen dieser Welt anprangert, mit Ausnahme der nordamerikanischen natürlich.

Von Steuern abgesehen kam Grenada zum letzten Mal in die Schlagzeilen, als die US-Marines dort einmarschierten, um den Kommunismus zu vertreiben. Das war unter Ronald Reagan. Es ist 33 Jahre her, und Kommunisten sind auf Grenada seitdem Geschichte.

Was Sie schon immer über Grenada wissen wollten … wie preiswert Immobilien dort sind … was Sie sich unbedingt mal ansehen sollen … und auch was es auf Grenada nicht mehr gibt (was aber trotzdem immer wieder mal für viel Geld im Internet angepriesen wird): in »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:

Probleme und Lösungen: Was Sie jetzt so schnell wie möglich zum Schutz Ihrer Ersparnisse tun sollten und wie Sie sich auf die Abschaffung von Bargeld vorbereiten

Slowenien: Es muss nicht immer Adria sein! Wer Natur, Berge und gutes Essen schätzt, der findet es für wenig Geld in diesem Sahnestück des früheren Jugoslawien

Steuern: Warnung! Aktuell werden im Internet sehr teure, aber wenig hilfreichen Lösungen für ein Leben ohne Steuern angeboten – wenn Sie sich darauf verlassen, können Sie allerlei Ärger kriegen

Italien: Die Toskana muss nicht teuer sein! Wo Sie in Italiens beliebtester Region preiswert leben – und wie Sie sogar in Florenz mit 2.000 Euro im Monat auskommen

Grenada: Karibik muss kein Luxus sein! Steuerfrei und preiswert leben an der Sonne, zwischen Traumstränden und Rum-Shops für wenig Geld

Finanztrends: Wie sich die (Finanz-)Welt unter Trump verändert – welche Anlage-Klassen unter dem neuen Mann in Washington gewinnen … was Sie jetzt kaufen sollten … und was Sie auf gar keinen Fall abschreiben dürfen

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geldanlage: Beim diesem Weltmarktführer stimmen alle fundamentalen Daten: Nutzen Sie seinen aktuellen Durchhänger zum Kauf

Hier geht’s zur Ausgabe 108 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 107 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück im neuen Jahr
bei all Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wollen Sie in ein anderes Land ziehen, können sich aber nicht entschliessen wohin? Wenn Sie beim besten Willen keine Lösung finden, dann versuchen Sie’s doch mal bei einer Astrologin. Die, von der hier die Rede ist, hat sich darauf spezialisiert, den idealen Wohnort nach astrologischen Gesichtspunkten herauszufinden … und eine Leserin versicherte mir: Es hat funktioniert! Falls Sie auf diese ungewöhnliche Hilfe vertrauen … bitte hier klicken

PPS:  Interessiert Sie das Thema Zensur in Deutschland? Wenn Sie sich dafür mal eine Stunde Zeit nehmen wollen, dann sehen Sie sich auf Youtube dieses Video an…

Und ja – wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst im Merkel-Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Praxis-Lösungen für die wichtigsten Dinge, die in Deutschland schief laufen

21. December 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

bevor ich es am Ende vergesse, wünsche ich Ihnen gleich mal schöne Feiertage! Und nur das Beste für’s neue Jahr: Gesundheit, Erfolg, Zufriedenheit und dass eben alles so läuft, wie Sie sich das vorstellen!!!

Bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze hilft Ihnen vielleicht die aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland«, denn darin geht es vor allem um Lösungen …

Praktische Lösungen für die wichtigsten Probleme unserer Zeit,
legale Auswege, die funktionieren … dazu zu gleich mehr

Vielleicht wollten Sie ja auch schon immer eine Adresse in der schönen Toskana – konnten sich das aber nie so recht leisten? Dann interessiert Sie womöglich, in welchen besonders schönen Orten die Preise sogar in der Toskana am Boden geblieben sind … auch dazu zu gleich mehr.

Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit am Feiertag … wichtige Dinge warten auf Lösungen. Denn wenn wir eins aus dem Massaker in Berlin und seinen Folgen gelernt haben, dann dies:

Wenn Sie Hilfe brauchen, dann ist das Ihr Problem. Darum müssen Sie sich schon selber kümmern. Ihr Staat nimmt Ihnen zwar mit aller Entschlossenheit und Härte Steuern und Zwangsgebühren ab, aber wenn Sie ihn mal brauchen, dann lässt er Sie im Regen stehen.

Ja, überall auf der Welt kann was passieren. Aber nirgends wird
das Risiko so bewusst provoziert wie in Deutschland!

Die einen tragen den Krieg in andere Länder. Werfen Bomben, lassen tausende Menschen mit Drohnen umbringen wie bei einem Videospiel – während sie selber lieber zu Hause Golf spielen … und dafür den Friedensnobelpreis kriegen.

Andere holen Krieg und Bedrohung ins eigene Land, und dann verteidigen Sie ihre kranken Handlungen auch noch bockbeinig. Sowas darf man heute freilich gar nicht mehr laut sagen.

12 Tote Deutsche, Italiener, Israeli in Berlin, sagen die Medien. Menschen, die eigentlich Weihnachten feiern wollten. Möglich war’s, wie es heute aussieht, auch wegen des krassen, nicht zu entschuldigenden Versagens der Sicherheitsbehörden. Das sage nicht ich. Das sagt die Bildzeitung, also darf man es sagen.

Nicht sagen dürfen Sie dagegen, dass es Frau Merkels Tote sind. Wer das doch macht, wie der AfD-Mann Pretzell auf Twitter … na der kann was erleben! Jetzt prüft sogar die Polizei seinen Tweet strafrechtlich. Ich dachte immer, die seien überlastet? Offenbar nicht, wenn es um Dinge geht, die heute wirklich wichtig sind …

Wehe Ihnen, wenn Ihre Meinung von der abweicht,
die Frau Merkel und ihre Medien vorgeben!

Als in Freiburg die 19-jährige Studentin getötet wurde, war es auch verboten, Frau Merkel eine Mitschuld zu geben. »Der Täter hätte auch ein Deutscher sein können«, wurde da argumentiert.

Richtig, hätte er. War er aber nicht. Es ist eine Tatsche: Dieser Mörder hätte diesen Mord nicht verüben können, hätte ihn Frau Merkel nicht unkontrolliert einreisen lassen, mit 600.000 weiteren Immigranten, von denen keiner das Risiko kennt, das sie darstellen – weil keiner weiss, wer sie sind und wo sie sind.

7.000 Terror-Verdächtige gebe es aktuell in Deutschland, meldete sich jetzt der britische Geheimdienst M16 zu Wort. Darunter 550 wirklich gefährliche Extremisten. Das sei den Londoner Schlapphüten zufolge für deutsche Behörden nicht zu managen.

Fast noch schockierender als der Anschlag selbst waren für mich die Reaktionen der Politik und ihrer Medien kurz nach der Tat. Da regte sich »Bild«-Mann Blome mehr über den AfD-Tweed auf, als über das Attentat selbst.

Ein gewisser Prantl von der Süddeutschen, Einser-Schüler in political correctness, dementierte verbissen, dass jemand den Krieg ins Land hole. Und de Maizière eierte unerträglich rum, ob es überhaupt ein Attentat sei, womöglich gar ein islamistisches.

Einen Tag später hatte er es laut »Bild« kapiert: »Nach Angaben von Thomas de Maizière (CDU) handelte es sich (…) in Berlin eindeutig um einen Anschlag«.

Brauchen wir solche Minister? Wo findet eine
Partei eigentlich so kluge Köpfe?

Über de Maizière schüttelten sogar die Moderatoren im spanischen Fernsehen, wo ich die Sache verfolgte, ungläubig den Kopf. »Hat es denn in den letzten Jahren andere Attentate als islamistische gegeben?« fragte einer.

Naja, mich hätte gar nicht gewundert, wenn sie zum Schutz von Frau Merkel eine neue RAF-Generation aus dem Hut gezaubert hätten, wie beim Mord an Alfred Herrhausen. Und wenn ich es mir genau überlege… könnte es nicht Putin gewesen sein, der in letzter Zeit an allem schuld ist? Dass da noch keiner drauf gekommen ist?

Auch Twitter-Kommentare sind in Spanien weniger zimperlich…

»Yihadistisches Attentat in Berlin! Oder wieder nur ein Verkehrsunfall, wie die Linken sagen?« schrieb der bekannte Radio-Journalist Federico Jiménez Lossantos.

Ein Paco A. schrieb: »Stellt Euch die Nachricht vor: ‘Rebellen der Opposition greifen Merkel-Regime in Berlin an’. So berichten unsere Medien jeden Tag aus Syrien.«

Und Alejandro: »Wieder so ein isolierter ‘Einzelfall’ in Berlin! Wie es aussieht, haben diese Christenbanden ihren Weihnachtsmarkt genau in die Fahrtroute eines arabischen Fernfahrers gebaut…«

Sowas geht natürlich in Deutschland gar nicht. Deshalb
kriegen wir jetzt ein Wahrheitsministerium…

… damit sich künftig jeder zweimal überlegt, was er sagt, nach dem Vorbild von Orwell. Dessen »Neusprech« haben Politik und Medien ja längst übernommen.

»Abwehrzentrum gegen Falschmeldungen« nennt Frau Merkel das Ding, was bereits die erste Lüge ist. Denn Deutschlands Machthaberin stören natürlich keine Falschmeldungen – wer auch immer beurteilen will, was eine ist – sondern eher Meldungen, die ihr und ihrer Agenda nicht in den Kram passen.

Die Toten waren noch nicht kalt, da nutzte »Bild« das Massaker schon im Interesse des Staates aus … und forderte im Namen des Terrors mehr Rechte und Aufrüstung für deutsche Geheimdienste.

Für mich ist das schaurig…

Beim Stichwort BND fällt mir das Attentat am Oktoberfest 1980 ein: 13 Menschen starben durch eine Bombe, die schnell einem Einzeltäter und Neonazi zur Last gelegt wurde. Als wir Jahre später durch den Duisburger Historiker Andrea Kramer erfuhren, dass dessen Vater, ein BND-Agent, das Attentat im Auftrag von Gladio und NATO vorbereitet hatte, schalteten deutsche Staatsmedien auf stumm.

Muss der Steuerzahler eine Mörderbande aufrüsten? Schulden Sie einem Staat, der Sie auf so eklatante Weise gefährdet, seine eigenen Bürger tötet, überhaupt Steuern?

Am Ende ist Frau Merkel doch mit der Drohung rausgerückt, sie will noch vier Jahre Deutschlands Machthaberin bleiben. Da erschreckt mich vor allem eins:

Wer nur seinen Führerschein nach einer Sperre zurück haben will, weil er ein paar Tropfen Alkohol zu viel getrunken hatte, muss schon zum Idiotentest. Warum haben wir eigentlich nicht ein Recht darauf, dass führende Politiker auf ihren Geisteszustand untersucht werden, bevor sie Macht ausüben dürfen? Richten die nicht sehr viel mehr Schaden an?

Natürlich ist es Ihre Sache, ob Sie die objektiven Risiken gegen Ihren Besitz, Ihre Ersparnisse oder Ihr Vermögen, Ihre Freiheit und längst auch gegen Leib und Leben einfach verdrängen – oder ob Sie lieber was für eine bessere, sicherere, freiere Zukunft tun wollen. Falls ja, helfen Ihnen vielleicht  folgende Infos vielleicht dabei…

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Steuern … Privatsphäre … Ärger im täglichen Leben:
Praktische Lösungen für die wichtigsten Dinge,
die heute in Deutschland schief laufen
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Haben Sie keine Lust mehr, den Grossteil Ihrer Einnahmen, des Lohns Ihrer Arbeit, dem erwiesenen Schmiergeld-Empfänger Schäuble zu geben? Wollen Sie ein freieres Leben führen, Ihre Privatsphäre nicht einfach aufgeben? Aus Deutschland weg womöglich, bevor es linke Gutmenschen in einen islamischen Staat verwandeln, wie Frankreich im schaurigen Roman »Unterwerfung« von Michel Houellebecq?

Alles ist machbar. Zum Glück gibt es für jedes grosse Problem unserer Zeit eine persönliche Lösung. Über die meisten habe ich irgendwann in »Leben im Ausland« berichtet. Aber wie das so ist, wird sowas selten gleich umgesetzt … und irgendwann vergessen.

Das lassen unzählige Mails ahnen, in denen mir Leser Fragen stellen, deren Antworten eigentlich bekannt sein sollten. Hier in dieser Ausgabe deshalb im Schnelldurchlauf noch einmal praktische – und natürlich legale – Lösungen zu den wichtigsten Problemen, mit allen nötigen Kontakten.

–– Ihr erster Schritt sollte es immer sein, das Regime Berlin nicht auch noch finanziell zu unterstützen. Wie Sie sich als Sponsor abmelden, Schritt für Schritt und ohne nachteilige Folgen, und Ihre Steuerpflicht in Deutschland beenden … in »Leben im Ausland«

–– In welchem völlig unkomplizierten Land Sie sich möglichst bald um einen Wohnsitz kümmern sollten, und warum … und wer das für Sie zuverlässig erledigt … in »Leben im Ausland«

–– Nein, es muss nicht immer Panama sein: Der praktische Weg, wie Sie auch heute noch ihre legalen Geschäfte diskret bis anonym tätigen, ohne dass Sie damit gegen ein Gesetz verstossen … in »Leben im Ausland«

–– Wie Sie sich nie, nie, nie mehr über hohe Steuern, überflüssige Vorschriften, nutzlose Behörden, geldgierige Politiker und sture Bürokraten ärgern … in »Leben im Ausland«

–– Wie Sie nützliche Dinge des täglichen Lebens regeln … eine Krankenversicherung zum Bruchteil der Kosten in Deutschland … einen Führerschein ohne Flensburg-Punkte … eine GmbH oder AG ohne die hohen Kosten in Deutschland … in »Leben im Ausland«

–– Und falls das alles nichts für Sie ist, weil Sie gar nicht weg wollen oder können: Wie Sie als Unternehmer auch in Deutschland Geschäfte und Gewinne machen … darauf nicht nur keine Steuern zahlen … sondern nicht mal mehr was mit dem Finanzamt zu tun haben … in »Leben im Ausland«.

Falls Sie glauben, das geht nicht: Der Tipp dazu kam direkt aus dem Finanzamt!

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Kuba nach Fidel Castro: Jetzt ist der Diktator
tot – wo ist nun der versprochene Boom?
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»Sichern Sie sich Ihre Kuba-Immobilie, so lange Fidel Castro lebt. Nur so sind Sie dabei beim Jahrhundert-Boom nach dem Tod des Diktators!« stand auf der Titelseite unseres ersten – inzwischen zweimal aktualisierten Kuba-Reports aus dem Jahr 2005. Jetzt ist der Diktator tot – wie sieht es aus mit dem Boom?

Ja, es gab Veränderungen auf Kuba – in kleinen Schritten. Durch Fidels Krankheit, die Ablösung durch Bruder Raúl im Jahr 2008 und die Annäherung der USA unter Obama seit 2014. Jetzt gibt es zwar wieder diplomatische Beziehungen, aber von der Normalität ist das Verhältnis der ungleichen Nachbarn so weit entfernt wie die politische Lage auf Kuba von einem Rechtsstaat.

Für Ihre Kuba-Immobilie heisst das: Sie ist zwar teurer geworden seit 2005, aber lohnen kann es sich immer noch, solange die Amis mangels freier Einreise daran gehindert sind, den Markt der Kuba-Immobilien leerzukaufen.

Was Sie jetzt tun können, wenn Sie Kuba interessiert … oder eine preiswerte Immobilie in der Karibik-Metropole mit dem unvergleichlichen Ambiente:  in »Leben im Ausland« auf www.coin-sl.com/ausland

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Deutsche, wehrt Euch! Gegen Meinungs-Terror,
Zensur und die Hexenjagd auf Andersdenkende
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Es ist wieder soweit. »Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!« forderten 1933 die Nazis das Volk auf. Da begann das dunkelste Kapitel in der jüngeren deutschen Geschichte – weswegen sich mancher unserer Väter und Grossväter unsere Fragen gefallen lassen musste, ob denn das keiner kommen sah.

Ich fürchte, die gleiche Frage werden wir uns künftig wieder stellen lassen müssen, wenn es so weiter geht. Wieder kommt die Gefahr von links – wo ja irgendwo auch Hitlers NSDAP stand, auch wenn es der linken Seite gelungen ist, diese Tatsache aus dem Bewusstsein der Menschen heraus zu manipulieren.

Wieder wollen uns linke Faschisten vorschreiben,
was wir sagen dürfen und was nicht

Eine seltsame Allianz aus Antifa, einer Stasi-Spionin, Lügenpresse, Staatsfernsehen, Wikipedia, Justizminister Maas, dem Grossteil der Regierung samt Mitläufern in Form einer riesigen Füllmasse Gutmenschen reklamiert die Wahrheit exklusiv für sich, kennt keine Rücksicht und nimmt es mit Fakten nicht so genau.

Jetzt haben sie sich aber für ihre Verleumdungen Ziele ausgesucht, die sich das nicht gefallen lassen. Besteht etwa noch Hoffnung, dass sich die Lage dreht?

Lesen Sie in »Leben im Ausland«, wie weit es mit Deutschland schon wieder gekommen ist – mit herzlichem Dank an das libertäre Magazin »eigentümlich frei« für die Erlaubnis zur Veröffentlichung!

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Es war schon immer etwas teurer, eine Adresse in der Toskana
zu haben? Nicht, wenn Sie das preiswerte Geheimnis
dieser schönen Region kennen
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Ja wie? 3,50 Euro für einen Espresso? Kostet der nicht sonst 1,40? Und fünf Euro für ein Glas ganz normalen Chianti? Den gibt’s doch sonst für drei Euro!

Bevor es Sie jetzt vom Hocker haut, überlegen Sie mal, ob Sie womöglich gerade in Florenz sind. Denn Florenz ist nicht Siena, und erstrecht nicht einer dieser kleinen Orte in der Gegend um um Lucca. Wer Florenz besucht, muss sich als Ausländer nun mal an die Preise gewöhnen.

Wenn Sie nur ein paar Tage im Sommer die Chianti-Dörfer und das Dreieck zwischen Florenz, Pisa und Siena besuchen, ist die Chance gross, dass Sie, von der Toskana geheilt, entsetzt abreisen und nie mehr zurück kommen – und damit nie erfahren,
wie preiswert diese schöne Region Italiens sein kann, wenn Sie die ausgetretenen Pfade der Kurzurlauber verlassen.

Es ist vor allem der Norden der Toskana, der eine Reise – und gern auch einen längeren Aufenthalt –wert ist. Nicht nur wegen der ganz normalen Preise. Auch wegen der wunderschönen Dörfer und Städtchen, die oft gar nicht weit vom Meer entfernt sind.

Was Sie sich dort ansehen sollten … wie preiswert Immobilien auch in der Toskana sein können: in »Leben im Ausland« (www.coin-sl.com)

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:

Probleme und Lösungen: Keine Steuern, keinen Behörden-Ärger, ein Leben in Freiheit: die wichtigsten Praxis-Lösungen für die grössten Probleme unserer Zeit – einfach zum Nachmachen

Italien: Es war schon immer etwas teurer, eine Adresse in der Toskana zu haben? Nicht, wenn Sie das preiswerte Geheimnis dieser schönen Region entdecken

Berlin-Massaker: Wie krank ist Deutschland? 12 Menschen am Weihnachtsmarkt getötet – und Politik und Medien interessiert nur, ob auch wirklich alles politisch korrekt zugeht

Kuba: Diktator Fidel Castro ist tot, aber der versprochene Boom lässt auf sich warten. Handeln Sie jetzt, bevor auch die Amis ungehindert einreisen dürfen und den Immobilienmarkt auf der Insel leerkaufen

Geldsystem: Wie weit sind wir noch vom Kollaps entfernt? Was tun im Kampf der Politik gegen Bargeld?

Islamisierung: Deutschlands Richter akzeptieren parallele Scharia-Jistiz

Frankreich: Regierung mach Wahlkampfhilfe für Marine le Pen – Lagardes 400-Millionen-Euro-Verschwendung bleibt straffrei

Ungarn: Orban hält Wort - ab Januar die niedrigste Steuer-Flatrate in der ganzen EU

Neuseeland: Der weitverbreitete Irrtum über Neuseeland-Immobilien – was Sie im Land am Ende der Welt nie erwartet hätten

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Zensur: Deutsche, wehrt Euch gegen linke Gutmenschen! Jetzt mucken zwei prominente Journalisten auf. Sie lassen sich nicht in die rechte Ecke stellen. Besteht noch Hoffnung?

Geldanlage: Nutzen Sie die Bodenbildung zum Einstieg bei diesem interessantesten Immobilienkonzern

Finanz-Trends:
Erleben wir an den Börsen gerade eine Katastrophen-Hausse? Verlieren Anleger das Vertrauen in Papier-Währungen? Zwingt die aktuelle Flucht in Sachwerte den Staat zur Währungsreform?

Hier geht’s zur Ausgabe 107 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 104 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück im neuen Jahr
bei all Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Die Probleme bei der Zahlung mit Kreditkarte sind hoffentlich überstanden – aber erstmal funktioniert es nur mit Visa. Mastercard und American Express sollen folgen – Sie erfahren es als Erste, wenn mir die Bank grünes Licht gibt!

PPS:  Haben Sie an den Feiertagen etwas Zeit? Hier einige Youtube-Videos, die ich mir in den letzten Tagen angesehen habe – und für deren Richtigkeit ich freilich nicht garantieren kann:

Der Merkel Plan:  Ihr Briefung durch Honecker in Chile
Hörstel über Trump:  Auch ein Mann des Systems
ARD-Urgestein packt aus:  Tagesschau reine Propaganda
Ungarn, Orban & EU:  Ein guter Europäer?
FPÖ-Chef Strache:  Merkel ist gemeingefährlich!
Die EU ist eine Diktatur:  Kritik an Brüssel bei Illner
Polen macht nicht mehr mit:  Chaos im EU Parlament:
Sahra Wagenknecht:  Über den Umgang mit unserem Geld
Frontalangriff auf Angela Merkel:  Klartext von Richard Sulik im EU-Parlament

Wie immer meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen Merkels Drohung, weitere vier Jahre dranzuhängen? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Bitte sagen Sie ihnen:

Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben im Ausland« !!!

119 Ausgaben für 99 Euro – ist das nicht
ein Angebot, das keiner ablehnen kann?

Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die Sie aus Presse und Fernsehen nie erfahren. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!

Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm anmelden…

Herzlichen Dank!!!

Merkel oder Schulz – und Steinmeier als Abnicker? Hier ist Ihr Plan B

18. November 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Thomas Gottschalk ist nicht oft bei Anne Will zu Gast. Als es um Trump ging (vor der Wahl), war er eingeladen, weil er seit Jahren in Los Angeles wohnt und deshalb wisse, wie die Amis ticken. Von Will zu deren Politik-Verständnis gefragt, sagte er:

»Amerikaner sagen, viel wird sich nicht ändern. Und wenn ich was verändern will, tue es ohnehin ich selbst und warte nicht darauf, das die Politik etwas ändert..«

Recht haben Sie, die Amis!
Ich sag es immer so…

Sie können kaum was ändern im Land, oder auf der Welt. Nur Ihre eigene Situation können Sie verbessern. Dafür müssen Sie aber auch etwas tun. Also tun Sie’s! Für sich, Ihre Familie, Ihre Ersparnisse, für ein zufriedenes und freieres Leben.

Vermutlich hat Gottschalk nicht ganz recht. Ich denke, viele Amis wollten schon was ändern, als sie Trump wählten. Aber da werden sie Pech haben, fürchte ich.

Dass Trump die Wahl gewann, hat mich nicht wirklich überrascht – wie Sie wissen, wenn Sie meinen Brief am Tag der Wahl gelesen haben. Eine echte Sensation wäre dagegen, wenn sich mit Trump an der grossen Linie der Politik was ändern würde.

Ich denke, dazu wird es kaum kommen. Dazu
hängt er zu sehr an seinem Leben…

Trumps Gewinn ist kein Sieg gegen das Establishment, das er so scharf attackierte. Das war eben Wahlkampf.

Finanz- und sonstige Kartelle haben 900 Millonen auf’s falsche Pferd gesetzt, hiess es hinterher. Aber ich bin sicher, die waren auf den Gewinner Trump genauso vorbereitet … und müssen sich wegen eines Präsidenten Trump keine Sorgen machen.

Die echten Eliten hatten auch diesmal zwei Kandidaten im Rennen … und echte Verlierer sind nur die Medien. Die lehnten sich viel zu weit für Clinton aus dem Fenster – was sie jetzt mit einem schweren Verlust an Glaubwürdigkeit bezahlen.

Seit Trumps Wahlsieg sind die
»Wahrheitsmedien« in Panik…!!!

Das geht soweit, dass die New York Times eine Entschuldigung an ihre verbleibenden Leser abdruckt und verspricht, sich zu bessern. Sie werde sich wieder auf ihre Mission besinnen, ehrlich über Amerika und die Welt zu berichten.

Dazu brauche sie die Treue ihrer Leser (die ihr in Scharen weglaufen), jammert die Graue Lady, wie das Flaggschiff des US-Journalismus genannt wird, das freilich inzwischen weitgehend dem Mexikaner Carlos Slim gehört.

Eigentlich anständig, so eine Entschuldigung, wenn nicht gleich eine neue Lüge mitkäme: »Wir glauben, wir haben im Wahlkampf fair über beide Kandidaten berichtet«. Hätten sie fair berichtet, müssten sie sich jetzt nicht entschuldigen, spotten Kritiker.

In Deutschland erlebte der Mainstream die schlimme Blamage seit dem Desaster des »Stern« mit den Hitler-Tagebüchern, aber speziell »Bild« tut, als sei nichts
gewesen. Ist ja auch kein Wunder: Wie sollte die Bildzeitung auch zu einer Mission zurückkehren, wenn sie gar keine hat, ausser dem Kadavergehorsam gegenüber Eliten, Atlantik-Brücke und »political correctness, wovon sie ja bei ihrer Anti-Trump-Kampagne auch nicht abgewichen ist.

Wenn ich immer »Bild« zitiere, dann liegt das daran, dass das Blatt trotz galoppierendem Leser-Schwund immer noch die höchste verbleibende Restauflage hat. Natürlich sind alle selbsternannten seriösen seriösen Blätter auch nicht besser, ob sie nun Zeit, Welt, FAZ, Süddeutsche, Spiegel, Focus oder wie sie immer heissen.

Panik auch in der Politik
in Berlin und Brüssel:

In der gleichen Will-Sendung wie oben Gottschalk hatte Europas eklatantester Profiteur Martin Schulz richtig erkannt: »Trump ist kein US-Phänomen allein. Die Erklärung ist ein tiefsitzendes Unbehagen von Menschen, die das Gefühl haben, ihre Bedürfnisse interessieren die da oben gar nicht«.

Da hat er recht. Eins hat er aber vergessen, und keiner hat ihn daran erinnert: Dass genau er eins dieser fragwürdigen Elemente ist, die an diesem Phänomen schuld sind – und von denen sich Wähler zum Glück immer öfter distanzieren. Hillarys Rolle bei einer hypothetischen Europa-Wahl würde vermutlich Schulz spielen. Ein Trump ist leider nicht in Sicht

Seit es Gauck in seiner Einfalt ausgeplaudert hat, wissen wir alle,
wer heute der Feind der Politik ist: Das Volk! Das Pack! Wir!

Ja, unsere Karriere-Politiker verteidigen den Rest Demokratie – aber nur, wenn es immer so ausgeht, wie sie wollen. In letzter Zeit war das öfter mal nicht der Fall. Das darf nicht sein, sagen sie ganz offen. Sie fordern Lösungen und arbeiten schon daran…

–– Rufe nach einem EU-Verbot für Volksabstimmungen wurden laut. Am Brexit sei nicht der unerträgliche Sumpf in Brüssel schuld, sondern die Wut-Alten, die erstmals seit Thatcher wieder zur Wahl gegangen seien; deshalb gehöre »auffälligen« Männern ab 65 das Wahlrecht entzogen.

–– Dafür soll das Familienwahlrecht kommen! Dann hätten Eltern für jedes Kind eine weitere Stimme. Da fehlt nur noch, dass sie dann denen mit den vielen Kindern möglichst schnell die deutsche Staatsbürgerschaft geben.

–– Darf sich ein demokratischer Rechtsstaat (wie es Deutschland ja sein will) so ein beschämendes, peinliches Spektakel leisten wie dieses Gezerre um die Gauck-Nachfolge? Ist es in Ordnung, dass der Präsident im Hinterzimmer ausgekartelt wird? Das gibt es nicht mal in einer Bananenrepublik.

So ein Präsident soll ja nicht nur Hände schütteln und grinsen. Viel wichtiger: Er muss alle Gesetze unterschreiben, die die Regierung beschliesst.

Das macht ihn zu Merkels Kontrolleur, so die Theorie.
Praktisch sucht sich Merkel ihren Kontrolleur selber aus…

… und sogar das geht oft in die Hose. Aber kein Problem: Wenn sie sich bei der Ernennung irrt und der Mann ihrer Wahl sich plötzlich auf seine Pflichten besinnt, dann geht es eben aus wie bei Wulff – und der deutsche Wählerdepp findet das in Ordnung.

Der Horror nimmt seinen Lauf: Merkel macht weiter!
Statt einer eisernen die bleierne Kanzlerin…

»Ich will Deutschland weiter knechten«, sagte sie laut »Bild«. Und das Blatt fragt: »Warum tut sie uns das noch mal an?«

Sorry, »weiter dienen« stand da natürlich, und »warum tut sie SICH das noch mal an…«

Was tun? Die Ami-Lösung ist leider nicht drin: Weit und breit kein Trump! Christoph Hörstel mit seiner Deutschen Mitte würde vielleicht vieles anders machen. Dass er die Chance dazu kriegt, ist nicht realistisch.

Ich sag’s ungern:

Bei den rem realistischen Alternativen in Deutschland in der aktuellen und vermutlich künftigen grossen Koalition (Kriegsministerin von der Leyen in der Union, Gabriel oder Schulz in der SPD) ist Merkel vielleicht sogar das kleinere Übel … und das will was heissen…!!!

Was tun? Ich denke, wer noch keinen hat,
sollte jetzt einen Plan B zurecht legen

Jetzt sind konkrete Massnahmen gefragt…

–– Auch wenn Sie nicht gleich weg wollen: Legen Sie sich eine Wohnung und ein oder mehrere Konten im Ausland zu. Am besten auch ausserhalb der EU!

–– Holen Sie alles Geld von der Bank, das Sie nicht für Daueraufträge brauchen.

–– Besorgen Sie sich eine Aufenthaltserlaubnis in einem unkomplizierten, bürgerfreundlichen Land wie Paraguay.

–– Treffen Sie das Regime, wo’s weh tut: Machen Sie Ihre Geschäfte in Deutschland steuerfrei. Wie’s legal geht, um dieses Thema geht es in »Leben im Ausland« seit September. Mit einem Abo sind übrigens alle bisher erschienenen Ausgaben im Preis mit drin.

–– Investieren Sie in Immobilien, ohne sich an Deutschland zu binden: dort, wo die Preise künftig steigen (siehe Bericht in der aktuellen Ausgabe: www.coin-sl.com/ausland).

–– Mit einem Wort: Machen Sie, was ich hier immer schreibe – und laut Gottschalk die Amis tun: Warten Sie nicht, dass einer etwas für Sie zum Besseren verändert. Verbessern Sie Ihre eigene Lage, indem Sie selbst aktiv werden und … tun Sie’s bald!

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:

Grossbritannien: Trotz Brexit liegen die Lösungen dringender Probleme in London! Ihre preiswerte Krankenversicherung, Wohnsitz ohne Meldepflicht, preiswerte AG-Gründung, Namensänderung, Schluss mit Führerschein-Ärger und Flensburg-Punkten … all das geht in der britischen Metropole

Frankreich: Die Côte d’Azur nach dem Attentat von Nizza – wie Sie an Europas teuerster Küste rund um Nizza, Cannes und Saint Tropez als Normalverdiener leben und Urlaub machen

Bolivien: Das Einwanderer-Dorf zwischen Santa Cruz und Cochabamba wird jetzt viel grösser als zuerst geplant! Lesen Sie, wie Sie von Anfang an dabei sind, für wenig Geld einige Hektar Land kaufen, Ihre Zukunft in einem friedlichen Land sichern und auf Wunsch sogar als Investor an allem mitverdienen

US-Wahl: Riesen-Blamage für unsere Wahrheitsmedien! New York Times entschuldigt sich bei ihren Lesern, und die Bildzeitung tut, als sei nichts gewesen

Indien: Das kann jeden Tag auch bei uns passieren! Regierung rettet Banken, indem Sie Geldscheine für ungültig erklärt und Bürger enteignet

Deutschland: Überfremdung und Islamisierung treiben immer mehr Deutsche aus dem Land: Das sind die beliebtesten Auswanderer-Ziele

Brexit: Die Briten machen’s wie Trump: Steuern runter auf 15 Prozent, eine neue Steueroase direkt vor der Nase der EU

Steuern: In Deutschland steuerfrei Geld verdienen – so ist das genau mit der Meldepflicht, wenn Steuerberater zuviel über ihre Mandanten wissen

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Neuseeland:
100-prozentige Sicherheit gibt es nicht! Was von den Lobeshymnen auf das Land der Kiwis wirklich zu halten ist – praktische Erfahrungen von einem, der es ausprobiert hat

Geldanlage: Zyklische Werte sind auf einmal sehr gefragt – Hans-Peter Holbach kauft neuen Wert für sein Top Ten-Depot

Finanz-Trends: Dollar bald teurer als der Euro … Vollbremsung für Globalisation: Noch nie war die Gefahr, dass der Euro scheitert oder die EU zerfällt, so gross wie aktuell! Was jetzt zu tun ist…

Irland: Vergessene Region vor Besucher-Boom! Wo Sie jetzt Ihr Cottage noch für wenig Geld kaufen, die Ruhe geniessen und beste Chancen auf hohe Spekulationsgewinne haben

Hier geht’s zur Ausgabe 106 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 104 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: 10 Monate lang hat die Zahlung per Kreditkarte nicht funktioniert, weil unsere Bank auf US-Initiative platt gemacht wurde. Und als es endlich wieder ging, fiel Visa-Madrid nichts besseres ein, als die Sicherheits-Standards zu ändern, was allerlei Änderungen an unserer Webseite erforderte.

Inzwischen ist das erledigt, so sieht es jedenfalls nach getaner Arbeit und mehreren Proben und Tests aus. Sie müssten also »Leben im Ausland« und alle anderen Reports von Coin S.L. endlich wieder mit Visa zahlen und hinterher direkt runterladen können. Falls dabei irgendwas nicht funktionieren sollte, bin ich für jeden Hinweis dankbar!

Wie immer meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen Merkels Drohung, weitere vier Jahre dranzuhängen? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Bitte sagen Sie ihnen:

Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben im Ausland« !!!

118 Ausgaben für 99 Euro – das ist eigentlich
ein Angebot, das keiner ablehnen kann !!!

Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die Sie aus Presse und Fernsehen nie erfahren. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!

Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm anmelden…

Herzlichen Dank!!!

Heute nacht wird’s spannend! Was meinen Sie … werden sie zulassen, dass Trump gewinnt?

8. November 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

selten haben sich zwei Menschen so verbissen um eine neue Wohnung gestritten. Offensichtlich ist das Weisse Haus sehr begehrt. Heute abend wird es spannend…

Deutsche Medien, die seit Monaten Hillary Clinton favorisieren, sind die letzten Tage vorsichtig geworden: Vielleicht haben sie ja Angst, sich am Ende total zu blamieren. Sogar in »Bild« erschien gestern ein überraschend aufrichtiger Kommentar:

»Das einzig Gute, was man über einen Wahlsieg Trumps sagen kann, ist, dass es nicht schlimmer werden kann als acht Jahre Obama«, stand da tatsächlich

Das »Yes we can« aus Obamas Wahlkampf würde heute nur noch hohl klingen. Liberale gehen nicht zur Wahl, weil sie Hillary schätzen, sondern weil sie Trump hassen. Konservative gehen nicht zur Wahl, weil sie Trump schätzen, sondern weil sie Hillary hassen.

Gespaltener als Obama könne kaum einer ein
Land hinterlassen …  ein Totalversagen !!!

Naja, da hat Julian Reichelt recht. Aber warum haben wir das nicht schon früher gelesen? Da kann es nur einen Grund geben: »Bild« weiss mehr, als sie uns sagen: dass Hillary schon lange keine Chance mehr hat, womöglich nie eine hatte, wenn … ja, wenn es bei der Wahl ehrlich zugeht.

Gründe, die für einen Trump-Sieg sprechen, haben sich die letzten Tage gehäuft. Wer sie erfahren will, muss freilich ins Internet, statt »Bild« zu lesen, oder in den USA statt »New York Times« oder »Washington Post«. Beim Clinton-Wahlkampf-Sender CNN gibt es solche Nachrichten auch nicht:

–– Ein bekannter Wall Street-Analyst hat die Clinton-Stiftung untersucht und kommt zu einem verheerenden Resultat: Die Stiftung verfolge keine gemeinnützigen Zwecke; sie sei ein Werkzeug für gigantischen Spenden- und Steuerbetrug…

–– 25 Millionen bekam Hillary aus Saudi-Arabien überwiesen, 5 Millionen aus dem Arabischen Emiraten, weitere 5 Millionen aus Quatar, 5 bis 10 Millionen aus Kuweit, 12 Millionen vom König von Marokko. Als sie Aussenministerin war, sei es üblich gewesen, sich durch hohe Spenden in die Clinton-Stiftung eine bevorzugte Behandlung zu erkaufen.

–– Interessant: Auch die deutsche Regierung soll 250.000 Euro aus den von Ihnen erarbeiteten Steuergeldern an Hillary Clinton überwiesen haben.

–– Bei den Frühwählern lag die Beteiligung der Afro-Amerikaner – auf die Hillary sehr stark setzt – in wichtigen Bundesstaaten deutlich unter dem Interesse von 2012.

–– Watergate-Enthüller Carl Bernstein, eine lebende Legende im US-Journalismus, äusserte öffentlich, dass er Hillarys Chancen schwinden sehe.

–– Die unzähligen Anti-Hillary-Videos auf Youtube erreichen riesige Klickraten. Da wird ihr angeschlagener Gesundheitszustand öffentlich, und Sie erfahren, dass sie bei vielen Auftritten vor halbleeren Hallen spricht – was die TV-Bilder gern verschweigen.

–– Aufgedeckt wurde auch, dass Clinton beim CNN immer Vorteile hatte, weil ihr die Journalisten-Fragen schon vorher aus der Redaktion zugespielt wurden.

–– Auf Wikileaks sind E-Mails aufgetaucht, auf denen Milliardär George Soros mit Hillary Clinton umspringt wie mit einer Sekretärin.

–– Ein Youtube-Video, in dem Geheimdienst-Insider Steve Pieczenik von einem Plan der Geheimdienste spricht, die USA vor Hillary Clinton zu schützen, wurde in vier Tagen 2,9 Millionen mal aufgerufen (mit Untertiteln auf Deutsch hier).

–– Die Wettanbieter sehen Hillary Clinton ganz klar vorne. Die haben aber auch einen Brexit für unmöglich
gehalten…

Was ist den vereinten Massenmedien eigentlich
eingefallen, um Trump unmöglich zu machen?

Er steht auf Frauen! Er drückt sich über sie nicht immer fein aus, wie Männer das manchmal tun. Er hat gern welche um sich, am liebsten, wenn sie hübsch sind. Er begrapscht sie an ihrem besonders beliebten Körperteil, gibt damit vor Freunden an und lässt sich dabei auch noch aufnehmen. So einer will Präsident werden? Pfui!

Dabei dachte ich immer, Frauen bzw. der Umgang mit ihnen sei für einen Politiker kein Thema mehr, seit schon vor 20 Jahren bekannt wurde, dass Bill Clinton, seinerzeit Präsident, seiner Volontärin Monica Lewinsky im Oval Office in genau dieses von Trump so geschätzte Körperteil eine teure Zigarre und was weiss ich noch alles hinein steckte, danach ein Amtsenthebungs-Verfahren überstand  – und Hillary aus Karrieresucht zu all dem geschwiegen hatte.

Im Weissen Haus ist alles möglich, erfuhren wir damals. Alles? Von wegen! Was Bill Clinton darf, darf Trump noch lange nicht…

… und tatsächlich tun Lügenpresse und das nicht weniger verlogene Fernsehen alles, um uns Trump zu vermiesen. Kurios: Sogar in Deutschland haben die Medien gegen Trump eine Kampagne angezettelt, wie es sie zu so einem Anlass noch nie gab.

Beispiel letztes Fernsehduell: »Es war eine Katastrophe für Trump« bringt »Bild« als grosse Schlagzeile. Und klein weiter: »…sagt der Mann, der Obama zum Präsidenten macht«.

Ja, was soll der wohl sonst sagen?

Dass von Trump aus Prinzip ein hässliches Foto ausgesucht wird (ist nicht schwer) und von Hillary ein sympathisches(nicht einfach), daran haben wir uns gewöhnt. Ich denke, jemand sollte diesen Schreibtischtätern bei »Bild« mal verraten, dass wir, obwohl wir eine US-Kolonie sind, deswegen noch lange nicht zur Wahl gehen dürfen.

Laut »Bild«-Kommentator Wagner wählen Trump wütende, weisse Männer, die acht Jahre einen Schwarzen als Boss ertragen mussten und jetzt keine Frau als Boss wollen. Wer weiss. Vielleicht wählen ihn ja gerade die, die ab und zu mal etwas nachdenken.

Besonders übel nahm Trump die vereinigte Clinton-Presse, dass er offen liess, ob er im Fall einer Niederlage die Wahl anerkennen werde. Na ist das denn so abwegig? Meinen die vielleicht, eine Wahl fälschen können nur die Österreicher – wo die Richter in Wien der Polit-Elite dieses Gaunerstück nicht durchgehen liessen?

Darauf, dass ein US-Richter eine Wahl wiederholen lässt, warten wir vergeblich. Wenn Medien Trump wegen solcher Bedenken kritisieren, setzen Sie auf das kurze Gedächtnis des Publikums. Das gleiche passierte vor 16 Jahren, als Al Gore dem Gewinner Bush Wahlfälschung vorwarf – und damit vermutlich recht hatte.

Erinnern Sie sich?

Damals hatten die USA über einen Monat keinen Präsidenten. In Florida wurde gezählt und gezählt. Wie’s der Zufall will, regierte dort gerade Jeb Bush, der schliesslich seinen Bruder zum Sieger machte – mit 537 Stimmen Vorsprung!

Al Gore stritt und zweifelte, aber über ihn fielen die Medien deshalb nicht her – was auch wieder nicht überrascht. Er durfte das. Er war ja Demokrat – so heissen in den USA die Linken –  und damit war er auf der guten Seite der Macht.

Ich muss zugeben, ich bin etwas vorsichtig mit Vorhersagen,
seit ich mit dem Brexit so daneben lag…

Ich meine, ich hatte schon erwartet, dass bei den Briten die EU-Gegner in der Mehrheit wären. Aber ich hätte nie geglaubt, dass Brüssel das zulassen würde. Ich war sicher, die Schulz&Juncker-Bande würde das irgendwie so hindrehen, dass die EU-Freunde am Ende knapp vorne lägen. Da habe ich mich geirrt.

Bei der US-Wahl sehe ich das ähnlich. Ich würde wetten, wenn wir eine Garantie auf eine saubere Wahl hätten, hiesse der neue Präsident Trump. Ich glaube kein Wort von den Umfragen, wer vorn liegt, oder wer angeblich ein TV-Duell gewann. Wenn alle Medien eine Umfrage von CNN unter seinen Zuschauern als aussagekräftig über die reale Stimmung akzeptieren, dann dann können wir künftig auch in Deutschland die TAZ bitten, mal bei ihren Leser herum zu fragen, wer der beste Kanzler wäre.

Das Problem ist leider, wie überall gibt es auch in den USA keine Garantie auf eine saubere Wahl. Hinweise, wie es da zugeht, finden Sie höchstens auf kritischen Webseiten. Im stramm auf Clinton eingeschworenen Mainstream suchen Sie sowas vergeblich.

Wenn Sie Ihren Fernseher einschalten, sehen Sie zwar Auszüge aus Trumps Wahlreden – aber nur aus solchen, wo er sich nach Meinung der Journalisten besonders lächerlich macht und selbst schadet. Aber er sagt auch…

»Diese Wahl wird entscheiden, ob wir eine freie Nation bleiben, oder kontrolliert von einer Handvoll Globalisten … das Establishment und seine Medien wollen die Kontrolle über das Land. Wer das hinterfragt, wird dämonisiert. Sie werden dich attackieren, zerstören … die Clintons, Vertreter dieses Establishments, sind Kriminelle…«

Die Elite habe Trillionen Dollar in diese Wahl gesteckt, weil sie die Clintons brauchen. Die seien die grösste politische Kraft hinter radikaler Globalisierung. Finanzielle und politische Ressourcen seien unbegrenzt, ebenso wie ihre Medienmacht und das Fehlen jeder Moral.

Solche Trump-Reden sehen sich nicht im Fernsehen. Auf Youtube finden Sie sie hier oder auf Deutsch hier. Gar nicht wenige vergleichen das mit der berühmten Rede gegen Eliten und Geheimbünde von John Kennedy (hier), dessen ungutes Ende wir ja alle kennen.

Erschossen hat ihn übrigens der Secret Service, wenn wir glauben dürfen, was ein Ex-Agent kurz vor seinem Tod Regisseur Oliver Stone gestand (hier) – und von deutschen Medien weitgehend verschwiegen wurde.

Nach Trumps obiger Rede machte das Wort von »Trumps Todesurteil« die Runde. Aber so weit wird es wohl nicht kommen – denn er wird die Wahl verlieren. Vielleicht hat es ja damit zu tun, dass das US-Establishment – anders als beim Brexit – nichts dem Zufall überlässt und – nur ein Beispiel – Clinton-Unterstützer Soros in 16 US-Bundesstaaten die Wahlautomaten kontrolliert… (hier)

Hillary Clinton wird gewinnen, fürchte ich. Entweder ehrlich (was ich nicht glaube), oder mit entsprechender technischer Nachhilfe. Ich hoffe, dass ich mich schon wieder täusche … wie beim Brexit

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl

PS: Wenn Sie Lust haben, sehen Sie sich die aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland« an. Da steht zum Beisiel drin, wie Sie Hillary Clinton nicht mehr mit Ihren Steuern unterstützen: Nämlich indem Sie keine mehr zahlen!  Zur Nummer 105 geht’s, wenn Sie hier klicken: www.coin-sl.com/ausland

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